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ThemaKombinierte Lade- und Lufterhaltung75 Beträge
RubrikFahrzeugtechnik
 
AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen779974
Datum02.01.2014 19:5531188 x gelesen
Wir befinden uns derzeit in der Beschaffung eines HLF 20.
Die Vergabe ist abgeschlossen und die erste Aufbaubesprechnung hat bereits stattgefunden.

Wir forderten einen kombinierten Anschluss für Strom und Luft am Fahrzeug. Angeboten wurde die verbreitete Rettbox Air.

Als Beistellung wollten wir ein dazu passendes Gerät (Ladegerät und Kompressor in einem). Es wurde uns die Robin Energiebox II angeboten.

Deren technische Daten:
max. 6 A Ladestrom
max. 7 Bar

Wir stellten nun fest, dass das wohl sehr knapp bemessen ist. Die Getriebeschaltung des Mercedes-Benz Atego benötigt mindestens 7 Bar. Außerdem sind einige Ladestationen im Farzeug verbaut (u.a. 5x HFG, 2x Adalit).


Jetzt die Fragen:
Passen die Geräte zusammen?
Reicht die Leistung der Robin Energiebox II für das Fahrzeug aus?
Gibt es alternative Geräte?
Hält jemand eine Lufterhaltung für überflüssig (Freiwillige Feuerwehr mit 30 bis 60 Einsätzen pro Jahr)?


Die Möglichkeit, einen normalen Kompressor irgendwo in der Halle aufzustellen und eine Leitung bis zum Fahrzeug zu ziehen, gefällt uns nicht.

Ich freue mich auf konstruktive Vorschläge!

Viele Grüße!
Florian

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg779975
Datum02.01.2014 20:13   26566 x gelesen
Was spricht gegen einen eigenen Kompressor?
Wir bedienen damit 3 Fahrzeuge, können an jedem Fahrzeug vorgeben wieviel Druck ins Fahrzeug soll und fahren mit einem Kombinierten Kabel/Schlauch und einem einzigen Stecker ins Fahrzeug. Du kann dadurch auch weitere entnahmestellen einbauen um z.B. die Kettensäge nach benutzung auszublasen, Reifen der Fahrzeuge zu prüfen, usw.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hintenherum gemauschelt wird.

WICHTIGER HINWEIS!
Die Beiträge, die ich hier im Forum auf www.feuerwehr.de schreibe und veröffentliche, sind lediglich für dieses Forum bestimmt. Ich untersage jegliches Kopieren und Wiederveröffentlichen, auch auszugsweise, ohne meine schriftliche Einwilligung.

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AutorTimo8 S.8, Busdorf / SH779976
Datum02.01.2014 20:2526399 x gelesen
Zur Luft steht unten ja schon etwas geschrieben. Sehe ich vom Prinzip auch so.
Ladestrom ist sehr knapp bemessen. 10 bis 30 % der Batteriekapazität sind in der Regel für die Batterieanlage als Ladestrom zu bemessen, dazu kommen die Verbraucher die versorgt werden sollen Die hast Du ja auch selbst geschrieben. Daraus ergibt es sich das man ein Ladegerät benötigt das im Fahrzeug verbaut ist und auf die Batterieanlage angepasst ist. Die angesprochene Rettbox kann 230 V und Druckluft einspeisen. Dann passt doch alles. Steht der Aufbauhersteller schon fest?

Gruß Timo

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen779978
Datum02.01.2014 21:2925915 x gelesen
Von einem im Fahrzeug eingebauten Ladegerät steht im Angebot nichts. Lediglich ein Spannungswandler 24/12 V für den Funk ist verbaut.

Mir stellt sich noch die Frage, ob die Leitungen zusammenpassen.

Robin Energiebox II: 2 Leitungen
Robin Energiebox III: 1 Leitung
Rettbox Air: 1 Leitung


Unser vorhandener Kompressor (schon ein paar Jahre alt, aber von der Leistung ausreichend) steht am an deren Ende der Halle (dreizügig) und soll aus Platzgründen auch da stehen bleiben. Wir müssten also die Leitung durchs ganze Haus ziehen. Das wollten wir uns eigentlich mit so einem kombinierten Gerät ersparen. Ggf. würden wir dann auf die Lufterhaltung verzichten (Absauganlage vorhanden).

Der Aufbauhersteller steht fest (wir waren ja schon zur Aufbaubesprechung, s.o.). Irgendwas mit Z...


Viele Grüße!
Florian

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AutorJan 8P., Darmstadt / (Süd-)Hessen779979
Datum02.01.2014 21:4025582 x gelesen
Aufgrund der Fragestellung gehe ich davon aus, dass das euer erstes Fahrzeug mit Druckluftversorgung ist? Wie schon geschrieben sind die Vorzüge eines Druckluftleitungsnetzes im Feuerwehrhaus klar. Eine ständige Druckluftversorgung für einen Erstangreifer (eigentlich für alle Fahrzeuge) ist meiner Meinung nach aber ein MUSS.
Da Ihr noch in der "Erstplanungsphase" seid, empfehle ich großen Wert auf die Elektroverteilung zu legen. Eine Versorgung per 230V ist zu empfehlen. Eventuelle Akkugeräte können so auch schon im Fahrzeug geladen werden.

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg779980
Datum02.01.2014 21:4225571 x gelesen
Was hat die Luftversorgung mit der Absaugung zu tun? Lufterhaltung würde ich auf jeden Fall einbauen. Beim Alarm ist es ein Unterschied von 0 auf 7 oder von 7 auf 7 bar das Fahrzeug aufzubauen. Wir haben bei uns auch noch ein älteres TLF das sogar noch mehr brauch. Und von 7 auf 12 bar ist schneller als von 0 auf 12 bar.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hintenherum gemauschelt wird.

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen779981
Datum02.01.2014 21:5225494 x gelesen
Ja, es ist das erste Fahrzeug mit Druckluftversorgung und auf absehbare Zeit auch das einzige.

Die Handlampen, Adalit-Lampen und HFG können auch während der Fahrt geladen werden.

Weitere Akkugeräte müssen nicht geladen werden. Es käme nur ein Akkuschrauber im Sperrwerkzeugkasten in Frage. Das ist aber nicht notwendig.

Der LED-Lichmast geht mit 24 V über das Fahrzeugnetz.

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen779983
Datum02.01.2014 21:5725350 x gelesen
Da eine Absaugung vorhanden ist, wird die Luft im Gerätehaus nicht belastet, während man den Luftkessel füllt.

Wir haben bereits und auch zukünftig ein TLF 16/25. Dort hält die Luft über mehrere Wochen bei über 5 Bar. Da ist man schnell bei 7 Bar. Bis die Mannschft da ist, ist das erledigt. Wir mussten bisher nie auf das Ausrücken warten, nur weil noch nicht genug Luft da war.

Eine Lufterhaltung wäre uns dennoch lieber.

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AutorTimo8 S.8, Busdorf / SH779987
Datum02.01.2014 22:2624974 x gelesen
Ich kenne die Robin Boxen nicht. Aber auf den Bildern im www und beim Hersteller ist ein "Ladestecker nach DIN 14690" angebaut. Die Druckluftverbindung ist nicht deutlich zu sehen.
Rettbox-air hat auf der einen Seite die Rettbox-air Kupplung und ist auf der anderen Seite offen. Das Kabel ist ein Kombikabel mit integrierter Druckluftleitung

Gruß Timo

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg779989
Datum02.01.2014 22:3225254 x gelesen
Das ist so nicht richtig. Wenn Du an der E-Stelle Deine Handfunk, Lampen usw. leer machst reicht es auf keinen Fall während der Fahrt zu laden.Die laden nicht in wenigen Minuten. Und bis zum nächsten Alarm sind sie teilweise leer wegen normaler Selbstentladung. Oder Du musst alles aus dem Auto raus und im GH laden und beim Alarm erst wieder alles aufs Auto.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW780008
Datum03.01.2014 08:4725448 x gelesen
Geschrieben von Florian P.Die Vergabe ist abgeschlossen und die erste Aufbaubesprechnung hat bereits stattgefunden.

Wir forderten einen kombinierten Anschluss für Strom und Luft am Fahrzeug. Angeboten wurde die verbreitete Rettbox Air.

Als Beistellung wollten wir ein dazu passendes Gerät (Ladegerät und Kompressor in einem). Es wurde uns die Robin Energiebox II angeboten.

Deren technische Daten:
max. 6 A Ladestrom
max. 7 Bar

Wir stellten nun fest, dass das wohl sehr knapp bemessen ist. Die Getriebeschaltung des Mercedes-Benz Atego benötigt mindestens 7 Bar. Außerdem sind einige Ladestationen im Farzeug verbaut (u.a. 5x HFG, 2x Adalit).


Jetzt die Fragen:
Passen die Geräte zusammen?
Reicht die Leistung der Robin Energiebox II für das Fahrzeug aus?
Gibt es alternative Geräte?
Hält jemand eine Lufterhaltung für überflüssig (Freiwillige Feuerwehr mit 30 bis 60 Einsätzen pro Jahr)?


Die Möglichkeit, einen normalen Kompressor irgendwo in der Halle aufzustellen und eine Leitung bis zum Fahrzeug zu ziehen, gefällt uns nicht.

Ich freue mich auf konstruktive Vorschläge!


Ich kann Dir nicht sagen, was da wie gerechnet und betrachtet wurde...

Wir schreiben seit mehr als 10 Jahren getrennte Einspeisungen für 230 V und Druckluft vor.
Wir speisen mit 230 V ein und haben leistungsfähige Ladegeräte in den Fahrzeugen, weil wir schon damals große Probleme mit der 12/24-V-Ladung hatten.
Wir verlangen auch in jeder Ausschreibung eine Energiebilanz mit definierten Zuständen, um das jeweils überprüfen zu können und wir probieren das in Abnahmen aus...

Mehr dazu:
http://einsatzpraxis.org/buecher/einsatzfahrzeuge-technik/

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg780017
Datum03.01.2014 10:2725002 x gelesen
Geschrieben von Florian P.Wir haben bereits und auch zukünftig ein TLF 16/25. Dort hält die Luft über mehrere Wochen bei über 5 Bar.

Davon kannst Du aber bei zukünftigen Fahrzeugen nicht ausgehen. Ich kenne Einsatzfahrzeuge, die sind innerhalb von <48h auf 0 bar. Und der Hersteller und Werkstatt sagen Dir ganz klar, dass kein Defekt vor liegt, sondern dass eine Bremsanlage für den Betriebszustand = fahren und kurze (z.B. über nächtliche) Abstellzeiten konstruiert ist und man bei längeren Standzeiten eben dann den Druck über den Luftpresser bei laufendem Motor aufbauen muss. Und deshalb ist eine Drucklufteinspeisung mehr als sinnvoll. Auch wenn sie nicht 100% des Betriebsdrucks der Fahrzeugbremsanlage.

Nebenbei. Die Verlegung von Druckluftleitungen von Eurem vorhandenen Kompressor weg ist kein Hexenwerk. Das macht man heute nicht mehr unbedingt wie früher mit Stahlrohren, sondern in solchen Fällen gerne mit flexiblen Leitungen. Das ist bei einem so kleinen Gerätehaus in ein paar Stunden erledigt.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern780018
Datum03.01.2014 10:4524814 x gelesen
Hallo,


nur mal so als Tipp:
Nehmt die Rettbox Air, das System ist bei uns bei 2 Fahrzeugen seit einem guten Jahr im einsatz, absolut idiotensicher und bisher fehlerfrei.

Dazu kann ich euch eine Verrohrung der Druckluft empfehlen, damit habt ihr ausreichend Luft. Die Robin Ladegeräte ob mit oder ohne Kompressor halte ich für wenig geeignet, Leistungsmäßig sind die Dinger meistens an der Grenze, und die Kennlinien sind auch nicht gerade Akkuschonend.

Mit der Rettbox zusammen kommen bei mir nur noch Leab Ladegeräte in ausreichender Größe in die Fahrzeuge, einfach dort beraten lassen, dann habt ihr eine saubere Lösung die eure Batterien eine Weile lang erhalten.

Beste Lösung wäre natürlich Einspeisung mit 230 Volt und Ladegerät(e) im Fahrzeug verbaut.
Vielleicht könnt ihr mit dem Fahrzeughersteller noch vereinbaren das er euch die LAdetechnik gleich einbaut? Dann habt ihr bauseits nur noch 230 Volt und Druckluft an die Decke zu legen.


Viele Grüße
Christian




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AutorSasc8ha 8H., Zusmarshausen / BY780019
Datum03.01.2014 10:5324760 x gelesen
Geschrieben von Florian P.Deren technische Daten:
max. 6 A Ladestrom
max. 7 Bar


Hallo Florian,

Zum Ladegerät. Ein 6A Ladegerät reicht definitiv für ein (H)LF 20 nicht aus. Das sind selbst gemachte Erfahrungen.
Wir haben jetzt eins mit einer max. Leistung von 20 A.

Zu der Luftversorgung. Würde ich dir ohne das Gerät von Robin zu kennen. Empfehlen eine Leitung vom Kompressor hin zu legen. Das ist heutzutage nicht mehr so kompliziert wie damals. Die Luftleitungen lassen sich genau so simpel verlegen wie ein Stromkabel. Wir mussten uns damals aufklären lassen dass 1 Bar Druckverlust pro Stunde völlig normal sind. Ebenso dass unser altes Fahrzeug um einiges schneller den Druck aufgebaut hat als unser jetziges HLF.

Die Vorteile eines ständig betriebsbereiten Kompressors liegen auf der Hand. Wir hatten das selbst auch nicht bis vor ein paar Jahren. Allerdings wollte ich es heute nicht mehr missen. ;-)

Die Luftvorhaltung ist eine gute Sache. Allein schon dass kein Stress ausbricht "schnell schnell, Fahrzeugstarten und Druck aufbauen".
Wie bereits beschrieben sind die 7 bar ausreichend. Soll ja nur eine Druckerhaltung sein.

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AutorThor8ste8n S8., Eltingshausen / Bayern780021
Datum03.01.2014 11:0124812 x gelesen
Servus,

Geschrieben von Christian F.Davon kannst Du aber bei zukünftigen Fahrzeugen nicht ausgehen. Ich kenne Einsatzfahrzeuge, die sind innerhalb von <48h auf 0 bar. Und der Hersteller und Werkstatt sagen Dir ganz klar, dass kein Defekt vor liegt

Ganz genau. Das Problem hatten wir auch schon. Der Fahrgestellhersteller sagt dir dann: Am Fahrgestell ist alles okay. (Druckverlust darf max. 1 bar/h sein. Sprich nach 7-8 Stunden darf der Kessel leer sein und trotzdem ist alles gut)
Der Druckverlust kommt vom Aufbau. Der Techniker vom Aufbau sprüht auch ein bischen mit Lecksuchspray rum und sagt dir: Ist alles okay. Wenns noch Probleme gibt, liegt das am Fahrgestell...

Schönen Gruss

Thorsten Schlotter


--
Mein Beitrag --- Meine persönliche Meinung ---

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AutorLoth8ar 8G., Edertal / Hessen780023
Datum03.01.2014 11:2024743 x gelesen
Hallo Florian,

wie schon in einem weiteren Beitrag geschrieben.
Die Fahrtzeit reicht auf keinen Fall zum Laden der Lampen und HFG.

Aber was ist mit eurem Stromerzeuger, ist der nur mit Seilzugstarteinrichtung?

Ich würde zu den 230 V im Fahrzeug tendieren die an eingenständige Ladegeräte
der akkubetriebenen Beladung geführt werden.
Unser Fahrzeug arbeitet mit Ladegeräten, die über die 24 V gespeist werden, das ist
finde ich trotz Spannungsüberwachungs-Schaltung schon recht schwierig, zumal über die Jahre
noch einiges hinzugekommen ist.

PS: Seht den Anschluß für den Stromerzeuger auch schon vor, falls er mal ausgetauscht wird!

Mit kameradschaftlichen Grüßen
vom schönen Edersee
LOTHAR

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW780025
Datum03.01.2014 11:2224612 x gelesen
Moin,

Wenn ich das doch richtig verstanden habe, dann ist das Fahrzeug doch schon ausgeschrieben und in der Fertigung, oder?

Sollten solche Gedanken nicht vor der Ausschreibung getätigt werden?

Denn jetzt wird sich der Aufbauer jede Änderung doch entsprechend entschädigen lassen, oder?

Gruß

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AutorMich8ael8 S.8, Markgröningen / Baden-Württemberg780030
Datum03.01.2014 12:0224644 x gelesen
Hallo,

ich kann Dir nur empfehlen möglichst das Ladegerät ins Fahrzeug einzubauen und mit 230V einzuspeisen. Druckluft separat. Im gesamten Paket ist es günstiger und wesentlich flexibler. Legt die Leitung von eurem Kompressor per "Rohr" etc. durch die Halle und gut is.
Entsprechende Vorteile wurden ja schon geschrieben.
Hoffe euer Aufbauer ist jetzt hinterher flexibel genug.

Gruß Micha

Meine Erfahrung und persönliche Meinung!

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780031
Datum03.01.2014 12:14   24815 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Thorsten S.Sprich nach 7-8 Stunden darf der Kessel leer sein und trotzdem ist alles gut)
Der Druckverlust kommt vom Aufbau. Der Techniker vom Aufbau sprüht auch ein bischen mit Lecksuchspray rum und sagt dir: Ist alles okay. Wenns noch Probleme gibt, liegt das am Fahrgestell...


Mit ein wenig Kenntnis der Druckluftanlagen von Fahrzeugen kann man dem hin- und hergeschiebe des Problems ganz schnell widersprechen. Ein Problem des Aufbaus kann keinen Druckabfall unterhalb des Sicherungsdrucks des 1. und 2. Bremskreis verursachen, das sind i.d.R. 5 oder 7 bar. Werden der 1. bzw. 2. Bremskreis leer, so liegt das definitiv am Fahrgestell, es sei denn der Aufbauhersteller hätte in die Bremsanlage eingegriffen, was er nicht darf.
Die ganze Aufbaupneumatik darf eigentlich nur an dem Kreis der Nebenverbraucher hängen (4. Kreis). Ein Druckverlust in diesem Kreis darf jedoch maximal zu einem Abfall des Drucks der Bremskreise bis zum Sicherungsdruck nach sich ziehen.

Wer sich also mit obigen Aussagen von einem zum anderen schicken läßt, sollte mal jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt.

Gruß,
Michael

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AutorSasc8ha 8H., Zusmarshausen / BY780050
Datum03.01.2014 15:5224423 x gelesen
Geschrieben von Michael W.Wer sich also mit obigen Aussagen von einem zum anderen schicken läßt, sollte mal jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt.

Du kennst dich ja scheinbar aus. Wieviel druck darf dann also ein Fahrzeug pro Std. verlieren?

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780055
Datum03.01.2014 16:3024289 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Sascha H.Du kennst dich ja scheinbar aus. Wieviel druck darf dann also ein Fahrzeug pro Std. verlieren?

Über die erlaubten Druckverluste pro Stunde gibt es neben den Kriterien für die Hauptuntersuchung (bei übermäßigem Verlust ist es ein Mangel und das Fahrzeug fällt durch die HU) auch Angaben der jeweiligen Fahrgestellhersteller. Darum ging es aber in diesem speziellen Fall nicht. Wenn sich Fahrgestell- und Aufbauhersteller gegenseitig beschuldigen, der Druck aber komplett bis auf null abfällt, kann schonmal der Aufbauhersteller normalerweise für den Verlust in Kreis eins und zwei unterhalb des Sicherungsdrucks nichts, denn damit hat der nichts zu tun.

Gruß,
Michael

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW780074
Datum03.01.2014 23:2624094 x gelesen
Geschrieben von Michael W.Ein Problem des Aufbaus kann keinen Druckabfall unterhalb des Sicherungsdrucks des 1. und 2. Bremskreis verursachen, das sind i.d.R. 5 oder 7 bar. Werden der 1. bzw. 2. Bremskreis leer, so liegt das definitiv am Fahrgestell, es sei denn der Aufbauhersteller hätte in die Bremsanlage eingegriffen, was er nicht darf.
Die ganze Aufbaupneumatik darf eigentlich nur an dem Kreis der Nebenverbraucher hängen (4. Kreis). Ein Druckverlust in diesem Kreis darf jedoch maximal zu einem Abfall des Drucks der Bremskreise bis zum Sicherungsdruck nach sich ziehen.


Mangelnder Druck in den Betriebsbremskreisen ist eigentlich seltenst das Problem (Wowereit!).

Die Abfahrt verhindert i.d.R. fehlender Druck im 3. Kreis. Der hat aber bei Fahrzeugen ohne Anhängersteuerventil (also den meisten Einsatzfahrzeugen...) nicht unbedingt einen eigenen Druckspeicher. Wenn der dann z.B. über Druckverlust im 4. Kreis bis auf den Sicherungsdruck heruntergezogen wird, reichen schon kleinste 'eigene' Undichtigkeiten um in den roten Bereich zu kommen...

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780086
Datum04.01.2014 12:38   24244 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Christian H.
Beim Alarm ist es ein Unterschied von 0 auf 7 oder von 7 auf 7 bar das Fahrzeug aufzubauen. Wir haben bei uns auch noch ein älteres TLF das sogar noch mehr brauch. Und von 7 auf 12 bar ist schneller als von 0 auf 12 bar.
Palaver rhabarber ...
...oder wie lange dauert es denn einen leeren Kessel zu füllen? - Gabs da nicht sogar eine Norm?

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780087
Datum04.01.2014 12:45   24086 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sascha H.
Zum Ladegerät. Ein 6A Ladegerät reicht definitiv für ein (H)LF 20 nicht aus. Das sind selbst gemachte Erfahrungen.
Wir haben jetzt eins mit einer max. Leistung von 20 A.

Mich täten hier die genaueren Erfahrungshintergründe interessieren.
Klingt ja fast wie der Erlkönig: "Erreicht den Hof in Müh und Not und siehe da, der Gaul war tot..." o.s.ä...

Also was passiert bei Ausbildung und Einsatz, das umgehend danach eine (Batterie)mörderische Ladung mit 20A erfolgen muß?

mkg hwk

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen780103
Datum04.01.2014 14:5024069 x gelesen
Klar gibts dafür eine Norm:

Aus ---DIN EN 1846-2--- Mit Druckluftbremsen ausgerüstete Fahrzeuge müssen ein Bremssystem haben, das ohne Luftzuführung von außen und bei leerem Druckluftbehälter die Mindestdruckwarnanzeige nach dem Anlassen innerhalb von 60 s oder innerhalb von 120 s, wenn ein Anhänger mit Druckluftbremsen gezogen wird, verlöschen lässt.

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AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen780107
Datum04.01.2014 15:0424033 x gelesen
Ich vermute mal, dass diese Vorschrift nur den Tag der Erstzulassung bzw. Typenprüfung betrifft. Oder gilt das auch für einen 20 Jahre alten LKW?

[ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

Uwe S.

*) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW780114
Datum04.01.2014 15:5223784 x gelesen
Geschrieben von Uwe S.Ich vermute mal, dass diese Vorschrift nur den Tag der Erstzulassung bzw. Typenprüfung betrifft. Oder gilt das auch für einen 20 Jahre alten LKW?

Die Förderleistung des Kompressors ist sowohl bei der HU als auch bei der SP ein Prüfpunkt.

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen780115
Datum04.01.2014 15:5623744 x gelesen
Das gilt natürlich nur für Feuerwehrfahrzeuge, die nach dieser Norm bestellt wurden und nur am Tag der Abnahme.

Ich denke, dass die Fahrzeuge das problemlos einhalten. Die Frage ist nur, wie.
Es ist der Langlebigkeit nicht zuträglich, den kalten Motor auf Höchstdrehzahl zu bringen, um den Luftkessel schnell zu füllen.

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780121
Datum04.01.2014 17:1823581 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Henning K.Die Abfahrt verhindert i.d.R. fehlender Druck im 3. Kreis. Der hat aber bei Fahrzeugen ohne Anhängersteuerventil (also den meisten Einsatzfahrzeugen...) nicht unbedingt einen eigenen Druckspeicher. Wenn der dann z.B. über Druckverlust im 4. Kreis bis auf den Sicherungsdruck heruntergezogen wird, reichen schon kleinste 'eigene' Undichtigkeiten um in den roten Bereich zu kommen...

Richtig. Wenn aber Kreis 1 und 2 nur bis zum Sicherungsdruck abgefallen sind, ist Kreis 3 recht schnell betriebsbereit, auch ohne eigenen Kessel. Bei leeren Kesseln der Kreise 1 und 2 sieht das schon wieder ganz anders aus.
Der Aufbauhersteller hat aber weder an Kreis 1, 2 noch an Kreis 3 was zu suchen. Den geht nur der Kreis der Nebenverbraucher (Kreis 4) was an.

Gruß,
Michael

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AutorSven8 R.8, Brakel / NRW780123
Datum04.01.2014 17:2423668 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.Also was passiert bei Ausbildung und Einsatz, das umgehend danach eine (Batterie)mörderische Ladung mit 20A erfolgen muß?

Hallo

naja aus der eigenen Erfahrung 6-8 Handfunken + 6 Handleuchten + ggf Ladehalter der WBK
jeweils nur mit 0,3A gerechnet sind die 6A fast aufgebraucht bevor was an der Starterbatterie ankommt.

Greets Sven

Meine Meinung und nix anderes.

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AutorMich8ael8 T.8, Butzbach / Hessen780131
Datum04.01.2014 17:2923723 x gelesen
Warum ist denn ein Ladestrom von 20A mörderisch für eine Batterie?

Gruß Michael

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780138
Datum04.01.2014 19:0923625 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sven R.
... sind die 6A fast aufgebraucht bevor was an der Starterbatterie ankommt.
Ja und was passiert jetzt? Geht der Lader in Flammen auf, springt das Fahrzeug nicht mehr an ...?

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780139
Datum04.01.2014 19:1623646 x gelesen
Hallo,
nicht so stürmisch...
Geschrieben von Michael T.
Warum ist denn ein Ladestrom von 20A mörderisch für eine Batterie?
Weil Strom auch Wärme macht - Wasserverlust
Weil die Gasung intensiver ist - Wasserverlust
Weil (schnelle) Wärme Bewegungen in der Platten- und Seperatorkonstruktion bewirkt, die auch aktive Plattenmasse ablösen können - Verringerung der Zyklenzahl
Weil der hohe Strom ja auch fließt, wenn die "Nebenverbraucher" nicht benötigen - Verringerung der Zyklenzahl

... also es geht auf die Lebensdauer - aber das bezahlt ja die Kommune

mkg hwk

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AutorSven8 R.8, Brakel / NRW780140
Datum04.01.2014 19:2423462 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K. Geht der Lader in Flammen auf, springt das Fahrzeug nicht mehr an ...?

Hallo
Feuer bei Feuerwehrs kommt gelegentlich ja mal vor :-)

Ich kenne hier ein paar NEF die sind mit guten 20A Ladern schlicht und einfach nicht klargekommen.
trotz Nebenverbraucher Zweitbatterie mit Trennrelais und Motorweiterlaufschaltung. Alle halbe Jahre neue Batterien. Startschwierigkeiten, Liegenbleiber an Einsatzstellen. Seid wir die umgerüstet haben auf 40A Geräte laufen die Autos komischerweise.

Greets Sven

Meine Meinung und nix anderes.

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AutorSven8 R.8, Brakel / NRW780141
Datum04.01.2014 19:2823510 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.... also es geht auf die Lebensdauer - aber das bezahlt ja die Kommune

Hallo

Ein gutes Ladegerät mit entsprechender Ladekennlinie sollte in der Lage sein die 20A bei erreichen der Ladeschlussspannung runterzuregeln. Wenn man da nur son einfachen Brenner vom Biberbaumarkt nimmt kann das gut sein.

Greets Sven

Meine Meinung und nix anderes.

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AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern780142
Datum04.01.2014 19:3623601 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Florian P.nach dem Anlassen innerhalb von 60 s oder innerhalb von 120 s

in Leerlaufdrehzahl?

oder je mehr Gas, desto besser?

Dies alles ist meine Meinung!

Wer mit mir darüber reden möchte, kann das gerne mit MIR tun!


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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780143
Datum04.01.2014 19:3823501 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sven R.
Ein gutes Ladegerät mit entsprechender Ladekennlinie sollte in der Lage sein die 20A bei erreichen der Ladeschlussspannung runterzuregeln.
Na sicher, nur ist der LS immer über! der Gasungsphase. Warum diese aber überhaupt durchlaufen?

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780145
Datum04.01.2014 19:4323746 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Christoph R.
in Leerlaufdrehzahl?
Ich weiß gar nicht, was die Haarspalterei hier bewirken soll? Gute Fw-Autos haben kleine Hilsluftbehälter die ein frühes losfahren ohne voll geladene Hauptbehälter ermöglicht. Und sind 60s wirklich so Kriegsentscheidend...

oder je mehr Gas, desto besser?
Muß man das wirklich erklären?

mkg hwk

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AutorSasc8ha 8H., Zusmarshausen / BY780148
Datum04.01.2014 19:5123711 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.Also was passiert bei Ausbildung und Einsatz, das umgehend danach eine (Batterie)mörderische Ladung mit 20A erfolgen muß?

Nein. Um Himmels willen, dann müssten wir ja angst haben dass wir nicht mehr heim kommen. Ich sag ja nur dass unser Ladegerät max. 20 A kann. Wobei diese laut Ampermeter auch die erste Minuten auch rein Fliesen. Tatsache ist dass wir anfangs ständig Probleme hatten. Teilweise sogar Unterspannungsalarm im Bordcomputer. An Schluss ist uns dann das 6A Ladegerät ab geraucht.

Was passiert auf dem Einsatz. Glaubst du dass solche Dinge wie Umfeld- und Innenraum Beleuchtung, Beleuchtung der einzelnem Schieber, Funk, Blaulicht, Heckwarneinrichtung, Heizung, Pumpe keinen Strom brauchen. Wir packen auf unsere Fahrzeug immer mehr drauf. Aber keiner Fragt wo die Energie her kommt. LED ist zwar gut und recht. Aber ganz ohne verbrauch geht das auch nicht. Frag doch mal bei deinem Fahrzeughersteller an wie viel Leistung die Lichtmaschine noch Reserve hat. Auch wenn schon extra eine stärkere Eingebaut wurde. Dazu kommt noch dass bei Standgas wahrscheinlich die Lichtmaschine nicht die volle Leistung bringt.

Ich habe lieber ein Ladegerät mit Reserve, als eins das ständig am Limit hängt. Vor allem dann wenn einer vergessen hat den Funk auszuschalten. ;-)

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW780152
Datum04.01.2014 20:19   23512 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K. Gute Fw-Autos haben kleine Hilsluftbehälter die ein frühes losfahren ohne voll geladene Hauptbehälter ermöglicht.

Nein.

Gute Fw-Autos fahren erst dann los, wenn auch die Betriebsbremse funktionsbereit ist...

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen780153
Datum04.01.2014 20:2523756 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.Muß man das wirklich erklären?

Na erklärs mal...

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780193
Datum05.01.2014 12:5523496 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Henning K.
Gute Fw-Autos fahren erst dann los, wenn auch die Betriebsbremse funktionsbereit ist...
Guter Einfall! Es wäre schön LF fahren auch erst los, wenn sie mit Mannschaft voll sind...?

Es gibt halt immer verschiedene Ausgangslagen. Wir haben z.B. eine Halle in der wir ein Besteigen des Fahrzeuges verboten haben. D.h. es fährt erst raus...
Nein die Umkleide ist separat! Und der Kessel ist dann schon voll, wenn es vom Hof geht... (wir sind ja keine Profis)

Letztens hat hier einer ein Video der BF Köln reingestellt. Wenn man die Zeit unten anschaut kann Luft pumpen eigentlich auch da kein Problem sein (falls der Ma nicht der Letzte ist... ;-))

mkg hwk

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg780196
Datum05.01.2014 13:0823252 x gelesen
Verstehe ich das richtig, daß Ihr rausfahrt und den Kreis 1 und 2 erst draußen füllt? Wenn ja, wie sichert Ihr das Fahrzeug gegen wegrollen? Die Federspeicherbremse (Handbremse) geht ja erst auf, wenn genug Luft da ist.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hintenherum gemauschelt wird.

WICHTIGER HINWEIS!
Die Beiträge, die ich hier im Forum auf www.feuerwehr.de schreibe und veröffentliche, sind lediglich für dieses Forum bestimmt. Ich untersage jegliches Kopieren und Wiederveröffentlichen, auch auszugsweise, ohne meine schriftliche Einwilligung.

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780212
Datum05.01.2014 16:2423145 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Christoph R.in Leerlaufdrehzahl?

oder je mehr Gas, desto besser?


Da nichts besonderes dabeisteht wird man aus Kostengründen meist die zweite Variante zur Erfüllung wählen. Ich kenne jetzt keinen LKW, bei dem bei Leerlaufdrehzahl nach dem Starten bei leeren Kesseln diese innerhalb 60s (oder mit Anhänger in 120s) so voll sind, dass losgefahren werden kann.

Gruß,
Michael

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780213
Datum05.01.2014 16:3123200 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hanswerner K.Ich weiß gar nicht, was die Haarspalterei hier bewirken soll? Gute Fw-Autos haben kleine Hilsluftbehälter die ein frühes losfahren ohne voll geladene Hauptbehälter ermöglicht.

Ja, gab's zumindest zeitweise gegen Aufpreis. Da man aber heutzutage eher auf Fremdeinspeisung setzt, baut das m.W. keiner mehr so, falls es überhaupt noch bei Neufahrzeugen so zulässig ist. Auch ein Aufbauhersteller kann sowas nicht so einfach nachrüsten, denn das ist definitiv ein Eingriff in die Bremsanlage und muss entsprechend abgenommen bzw. auch vom Fahrgestellhersteller freigegeben sein.

Ich könnte auch sagen, gute Feuerwehrautos haben keinen Federspeicher, da kannst du auch ohne Druckluft losfahren. Bis zur ersten Kreuzung sind dann 2-3 bar auf der Anlage, dann reicht's vielleicht auch zum bremsen. Gab's früher durchaus so.

Geschrieben von Hanswerner K.Und sind 60s wirklich so Kriegsentscheidend...

Bei Eintreffzeiten von 8 Minuten in manchen Bundesländern, darin eingerechnet 4 Minuten Fahrzeit kommt man eben 60s später nur noch auf 3 Minuten Fahrzeit, um diese zu erfüllen. Immerhin 25% weniger Reichweite für den ersten Abmarsch. Bauen wir halt noch ein Gerätehäuser mehr anstatt die vorhandenen mit einem Kompressor zur Drucklufterhaltung auszurüsten...

Gruß,
Michael

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780222
Datum05.01.2014 18:1623099 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Michael W.
Ja, gab's zumindest zeitweise gegen Aufpreis.
Also erst mal gibts eine Norm!
Wie das die Hersteller machen... zumindest gab es auch schon in der Fahrgestellbezeichnung ein "F" (für was? - na ja).

Da man aber heutzutage eher auf Fremdeinspeisung setzt,
Das steht aber in keiner Norm!

Bei Eintreffzeiten von 8 Minuten in manchen Bundesländern, darin eingerechnet 4 Minuten Fahrzeit kommt man eben 60s später nur noch auf 3 Minuten Fahrzeit, um diese zu erfüllen. Immerhin 25% weniger Reichweite für den ersten Abmarsch.
Süßes Geschwätz. Du meinst also, der Motor wird erst gestartet, wenn mind. 8 Leute auf den Sesseln Platz genommen haben???

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780223
Datum05.01.2014 18:1722986 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Michael W.
Ich kenne jetzt keinen LKW, bei dem bei Leerlaufdrehzahl nach dem Starten bei leeren Kesseln diese innerhalb 60s...
Man spricht ja nicht von LKW, sondern von Fw-Fahrzeugen?
Und wenn das nicht möglich ist, entspricht es nicht der EM 1846...

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780224
Datum05.01.2014 18:2023001 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Christian H.
Verstehe ich das richtig, daß Ihr rausfahrt und den Kreis 1 und 2 erst draußen füllt? Wenn ja, wie sichert Ihr das Fahrzeug gegen wegrollen? Die Federspeicherbremse (Handbremse) geht ja erst auf, wenn genug Luft da ist.
Nein, das verstehst Du falsch!
Bei uns steht das LF mit Federspeicherbremse im GH. Es läuft also gar nichts, ohne Hilfsbehälter...

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780228
Datum05.01.2014 18:3523203 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sascha H.
Ich sag ja nur dass unser Ladegerät max. 20 A kann.
Und was ist da für ein Stecker zum Fzg drann?

Teilweise sogar Unterspannungsalarm im Bordcomputer.
Na und, das gibt sich doch von alleine, wenn die Akkuspannung langsam steigt?

An Schluss ist uns dann das 6A Ladegerät ab geraucht.
Deswegen? ,-)
Also muß man Schlußfolgern, das wenn ich mit einem Motorradlader (z.B.: 2A) einen LKW-Akku 12V 120Ah lade, das der "Ladepfatsch" abrauchen muß! - ?
Antwort: Glaub ich nicht!

Glaubst du dass solche Dinge wie Umfeld- und Innenraum Beleuchtung, Beleuchtung der einzelnem Schieber, Funk, Blaulicht, Heckwarneinrichtung, Heizung, Pumpe keinen Strom brauchen. Wir packen auf unsere Fahrzeug immer mehr drauf. Aber keiner Fragt wo die Energie her kommt.
Grottenschlechte Energiebilanzen werden doch nicht mit Ladegeräten besser?
Was ist wenn der Einsatz mal > 12h dauert?

mkg hwk

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg780233
Datum05.01.2014 20:0723094 x gelesen
Die Verbraucher die fest eingebaut sind müssen ihren Strom vom Fahrzeug bekommen. Das ist klar. Aber wenn ich nach einem Einsatz heimfahre und dabei die Handfunk, Handlampen, Blitzleuchten zum Aufstellen einstecke, reicht die Heimfahrt nicht um diese Dinge zu laden.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hintenherum gemauschelt wird.

WICHTIGER HINWEIS!
Die Beiträge, die ich hier im Forum auf www.feuerwehr.de schreibe und veröffentliche, sind lediglich für dieses Forum bestimmt. Ich untersage jegliches Kopieren und Wiederveröffentlichen, auch auszugsweise, ohne meine schriftliche Einwilligung.

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen780236
Datum05.01.2014 20:3722959 x gelesen
Geschrieben von Christoph R.oder je mehr Gas, desto besser?

Theoretisch ja...allerdings ist die Kennlinie zw. gefördertem Volumen und Drehhzahl nicht exakt linear. Bei höherer Drehzahl biegt die Kurve nach unten ab.

Die Hersteller empfehlen meist nur 1/2 Gas. Vollgas hat natürlich etwas mehr Verschleiß und Dieselverbrauch zur Folge.
Sehr moderne Kompressoren haben eine Magnetkupplung und werden zeitweise abgeschaltet, wenn ein Steuergerät das zulässt.
Es könnte also sein, dass der Fahrer krampfthaft Vollgas gibt, die Steuergeräte aber die Bremsanlage als ausreichend gefüllt messen und gar keine Füllung vornehmen.

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780238
Datum05.01.2014 21:12   23340 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Lüder P.
Theoretisch ja...
Praktisch auch! - sag mal denkst Du mit - oder willst Du Spaß?

allerdings ist die Kennlinie zw. gefördertem Volumen und Drehhzahl nicht exakt linear. Bei höherer Drehzahl biegt die Kurve nach unten ab.
Na sicher steil nach unten... ???

Vollgas hat natürlich etwas mehr Verschleiß und Dieselverbrauch zur Folge.
Na klar und besser wird das für den Motor erst, wenn man in weniger als 60s nach dem Start vollbeladen einen 10%-igen Berg hochpeitscht.

Sehr moderne Kompressoren haben eine Magnetkupplung und werden zeitweise abgeschaltet,
Erzähle mal wo...
Mich täte das wundern, weil dann kann man gleich den K. elektrisch betreiben.
Sag nicht gibts schon, weil weiß ich selber: z.B.: E-Lok's

So jetzt mach ich mal was Anderes...

mkg hwk

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen780239
Datum05.01.2014 21:36   23157 x gelesen
Mir ist das blöde Gelaber hier mittlerweile zum dumm...

Erst antwortest Du nicht, dann weißt Du alles besser, obwohl Dein Wissen offensichtlich nicht ausreichend ist...

Außerdem bewegst Du Dich gerne auf einer komischen persönlichen Ebene.

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780253
Datum06.01.2014 08:2022870 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hanswerner K.Also erst mal gibts eine Norm!
Wie das die Hersteller machen... zumindest gab es auch schon in der Fahrgestellbezeichnung ein "F" (für was? - na ja).


Klar, erstmal gibt's eine Norm, so sinnig oder unsinnig sie auch ist. Anschließend beschweren wir uns, dass ja die Fahrzeuge immer teurer werden. Übrigens steht auch in der Norm, dass im Regelfall handelsübliche LKW-Fahrgestelle genommen werden sollen.

Geschrieben von Hanswerner K.Das steht aber in keiner Norm!

Es gibt noch mehr sinnvolle Dinge, die in keiner Norm direkt erwähnt sind.

Geschrieben von Hanswerner K.Süßes Geschwätz. Du meinst also, der Motor wird erst gestartet, wenn mind. 8 Leute auf den Sesseln Platz genommen haben???

Aha. Nach 4 Minuten rückst du aus. Mit viel Glück ist zumindest der Ma schon nach 3 Minuten da, fertig umgezogen und wartet nur noch auf den Rest. Dann hat er ja die Zeit zum kesselfüllen mit verschleißschonendem Vollgas. Bestimmt wesentlich besser als eine Fremdeinspeisung, vor allem, wenn es mehrere Fahrzeuge betrifft. Über was diskutierst du eigentlich hier?

Gruß,
Michael

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780255
Datum06.01.2014 08:3122702 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hanswerner K.Na sicher steil nach unten... ???

Nein. So steil auch wieder nicht, zumindest nicht bei Normaldruckanlagen.

Geschrieben von Hanswerner K.Na klar und besser wird das für den Motor erst, wenn man in weniger als 60s nach dem Start vollbeladen einen 10%-igen Berg hochpeitscht.

Nun, es ist schon ein Unterschied, ob der erste ankommende Ma die Karre mit Vollgas zum Kesselfüllen prügelt oder im Leerlauf die Zeit laufen lässt, bis der Rest der Mannschaft eingestiegen ist. Und wenn das nur eine halbe Minute ist.

Geschrieben von Hanswerner K.Mich täte das wundern, weil dann kann man gleich den K. elektrisch betreiben.

Gab's auch schon, teilweise beim MB Vario. Ziemlich teures und anfälliges Teil.

Gruß,
Michael

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AutorJan 8A., Wilster / Schleswig-Holstein780258
Datum06.01.2014 09:2422757 x gelesen
Hallo,

wäre eine andere Herangehensweise auch denkbar? Bei meinem Arbeitgeber werden die Fahrzeuge mit 230V eingespeist. Im Aufbau ist ein handelsüblicher Kompressor eingebaut, der für die Drucklufterhaltung sorgt. Ich weiß nicht, was eine Rettbox Air kostet, ich glaube aber das die teuerer als ein isind.

Wenn man den Kompressor dann noch leicht zugänglich einbaut, kann er bei einem Defekt auch leicht selber getausch werden.

Gruß Jan

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AutorSven8 R.8, Brakel / NRW780267
Datum06.01.2014 11:4622639 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.Na sicher, nur ist der LS immer über! der Gasungsphase. Warum diese aber überhaupt durchlaufen?

Hallo

Was macht eigentlich der Generator in meinem GOLF? Der Ladestrom heute Morgen gemessen war 35A kurz nach dem Motorstart die Lichtmaschine ist sogar eine die bis 120A kann.

Greets Sven

Meine Meinung und nix anderes.

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780300
Datum06.01.2014 17:2822509 x gelesen
Hallo, (Höflichkeit)
Geschrieben von Lüder P.
Mir ist das blöde Gelaber hier mittlerweile zum dumm...
...


Für diese Flut an unumstößlichen Tatsachen und Fakten zur Hebung des Niveaus, komme ich nicht drumrum dir dafür hier einen "Stern" zu verpassen! - Echt - Schau nach... (Grüne Daumen sind ja schon hoch)

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780307
Datum06.01.2014 18:1022723 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Michael W.
Nein. So steil auch wieder nicht, zumindest nicht bei Normaldruckanlagen.
Nein! - es ging nicht darum, das der Kompressor als thermodynamischer Vorgang im Liefergrad nachlässt je höher er verdichten muß, es ging schlicht darum, ob höhere Drehzahlen auch mehr Luftmenge bedeuten. Und das ist wohl kaum anzuzweifeln???

Nun, es ist schon ein Unterschied, ob der erste ankommende Ma die Karre mit Vollgas zum Kesselfüllen prügelt oder im Leerlauf die Zeit laufen lässt, bis der Rest der Mannschaft eingestiegen ist. Und wenn das nur eine halbe Minute ist.
Nun auch bei Leerlauf des Motors wird Luft gepumpt. Das es nötig ist die 60s (nach Norm) nur im Vollgasmodus zu erreichen, entsprang der Phantasie Anderer...

Ansonsten wäre es von den Kurbel- und Kolbenkräften schon besser im Leerlauf höhere Drehzahl abzuverlangen, als unter Last am Berg.

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780308
Datum06.01.2014 18:1722439 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Christian H.
Die Verbraucher die fest eingebaut sind müssen ihren Strom vom Fahrzeug bekommen. Das ist klar. Aber wenn ich nach einem Einsatz heimfahre und dabei die Handfunk, Handlampen, Blitzleuchten zum Aufstellen einstecke, reicht die Heimfahrt nicht um diese Dinge zu laden.
Nu und dazu ist dann ein Ladegerät vorhanden, was sugzessive genau das nachholt. Die Frage ist doch wie viel Zeit darf ich dem Vorgang einräumen...?

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780316
Datum06.01.2014 18:4422625 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Michael W.
Klar, erstmal gibt's eine Norm, so sinnig oder unsinnig sie auch ist. Anschließend beschweren wir uns, dass ja die Fahrzeuge immer teurer werden. Übrigens steht auch in der Norm, dass im Regelfall handelsübliche LKW-Fahrgestelle genommen werden sollen.
Es gibt noch mehr sinnvolle Dinge, die in keiner Norm direkt erwähnt sind.
Beide Sätze im Kontext heist m.M. so viel wie:
Die "Normer" sind v.a. praxisfremde Spinner...

Anschließend beschweren wir uns, dass ja die Fahrzeuge immer teurer werden.
Und jetzt sag mir mal, was eine Lufteinspeisung so kostet. In der Anschaffung und als Folge.

Mit viel Glück ist zumindest der Ma schon nach 3 Minuten da, fertig umgezogen und wartet nur noch auf den Rest.
Darf (ein) der Ma das Auto nicht in zivil aus der Halle fahren oder in dieser Anlassen??? (ich geb dir Recht, es könnte sein, das dann ein anderer Ma eher umgezogen ist... nur was kann das Auto/Norm dafür)

Über was diskutierst du eigentlich hier?
Darüber das bei der Neubeschaffung eines Fahrzeuges alle Kosten diskutiert werden müssen. Das Lufteinspeisung (kleinerer Eiheiten) pseudoproffesionelle Gimiks sind und das Fw auch ohne solche deshalb auch keine Hinterwäldner sind, auch wenn der Rest der Elite das gerne anders sieht ohne es endgültig begründen zu können.
Mir fehlt bis jetzt der Punkt der mich überzeugt, richtige Fw können nur welche mit Lufteinspeisung in ihren Fahrzeugpark sein - hier sei auch der Norm Dank!.
Also Fakten her!

mkg hwk

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AutorChri8sti8an 8H., Grötzingen / Baden-Württemberg780321
Datum06.01.2014 19:0722340 x gelesen
Das sage ich doch die ganze Zeit. Dafür brauch man aber Strom im Gerätehaus um die Ladegeräte mit Strom zu versorgen.

Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hintenherum gemauschelt wird.

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780323
Datum06.01.2014 19:1122459 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hanswerner K.Beide Sätze im Kontext heist m.M. so viel wie:
Die "Normer" sind v.a. praxisfremde Spinner...


Das habe ich erstens nicht behauptet und würde es auch zweitens nicht behaupten. Allerdings sind stellenweise durchaus Dinge in den Normen festgelegt, die massiv Geld kosten bei gleichzeitig geringem Nutzen. Ebenso sind durchaus auch sinnvolle, nützliche Dinge, die viele schon als selbstverständlich erachten, eben nicht in der Norm verpflichtend festgelegt.

Geschrieben von Hanswerner K.Darf (ein) der Ma das Auto nicht in zivil aus der Halle fahren oder in dieser Anlassen??? (ich geb dir Recht, es könnte sein, das dann ein anderer Ma eher umgezogen ist... nur was kann das Auto/Norm dafür)

Diese Gefahrenquelle des erst rausfahren, dann komplett einsteigen gehört abgeschafft. Fahrzeug anlassen, wenn alle drin sind, losfahren. Warum erst rausfahren?

Geschrieben von Hanswerner K.Darüber das bei der Neubeschaffung eines Fahrzeuges alle Kosten diskutiert werden müssen. Das Lufteinspeisung (kleinerer Eiheiten) pseudoproffesionelle Gimiks sind und das Fw auch ohne solche deshalb auch keine Hinterwäldner sind, auch wenn der Rest der Elite das gerne anders sieht ohne es endgültig begründen zu können.
Mir fehlt bis jetzt der Punkt der mich überzeugt, richtige Fw können nur welche mit Lufteinspeisung in ihren Fahrzeugpark sein - hier sei auch der Norm Dank!.
Also Fakten her!


Ok, Kosten:
handelsüblicher Kompressor: für 2 Fahrzeuge ausreichend ab 200,-, vielleicht nochmal genausoviel für ein paar Meter Leitungen und 2 Druckminderer, wenn die Fahrzeuge unterschiedliche Anschlußdrücke benötigen. Einspeisung im Fahrzeug ab Werk ist häufig Serie, Nachrüstung bedarf einem Stück Leitung, einem passenden Anschlußschlauch und einem Rückschlagventil.
Gut, nach 10 Jahren war unser Kompressor hin, kostete eben nochmal 200,-. Wieviel Strom der jetzt im Jahr verbraucht, hab ich nicht nachgerechnet. Im Vergleich zu einem Neufahrzeug der 150.000,--Klasse und deutlich drüber (drunter braucht's eher keine Lufteinspeisung), sprechen wir hier eher von Kleinkram. Da gibt's wesentlich sinnlosere Ausgaben, die deutlich teurer sind.

Gruß,
Michael

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780335
Datum06.01.2014 20:55   22396 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sven R.
Was macht eigentlich der Generator in meinem GOLF? Der Ladestrom heute Morgen gemessen war 35A kurz nach dem Motorstart die Lichtmaschine ist sogar eine die bis 120A kann.
Toller Golf...;-)
Der Anlasser benötigt um die 100A. Diesen Verlust kann man nicht mit gleichen Strom in gleicher Zeit ersetzen. Es würden sich sofort Gasbläschen bilden, die den Strom behindern. Deshalb sind die 35A realistisch. Aber schon nach 5min werden es wieder deutlich weniger sein... Man braucht mehr Zeit (und Energie) zum Laden als umgedreht. Ob überhaupt die Gasung überschritten wird, hängt von der Reglereinstellung ab und von den Lasten die immer wieder die Ladespannung absenken. Und wenn deine 120A kann, dann aber erst bei ca. 10000 U/min (an der Lima), die hat man aber nicht immer.

Und heute verhindert die Elektronik vielfach schon den hohen Nachladestrom nach dem Strarten, weil man wichtigers versorgen muß um Emissionsarm und Motorschonende Kaltstartfahrten zu beginnen ohne auch noch zusätzliche PS in die Lima zu stecken. Das heist, der Akku wird erst nach einigen Minuten wirklich wieder nachgeladen. Merkt nur keiner...
Hat nur wenig damit zu tun, was unser Fw-Auto braucht um sicher auszurücken...

mkg hwk

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780336
Datum06.01.2014 21:1522318 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Michael W.
Allerdings sind stellenweise durchaus Dinge in den Normen festgelegt, die massiv Geld kosten bei gleichzeitig geringem Nutzen.
Da hier sicher die Bremse gemeint ist. Frage: was ist hier so massiv?

Diese Gefahrenquelle des erst rausfahren, dann komplett einsteigen gehört abgeschafft. Fahrzeug anlassen, wenn alle drin sind, losfahren. Warum erst rausfahren?
Hab ich erklärt, weil es hier sicherer für die Mannschaft ist, ansonsten gilt für die Anderen ODER! Hat doch aber mit der Ladezeit wenig zu tun, bzw. ODER hat es sogar besser!

Ok, Kosten:
Was ist mit Luftentfeuchter, Druckschalter, Anschlußbox?
Häufig Serie... und wenn nicht?
Und zu guter letzt: Was hat die Lufterhaltung taktisch gebracht, ich meine hat sie mal "Leben" gerettet?

mkg hwk

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AutorSven8 R.8, Brakel / NRW780353
Datum06.01.2014 23:3722291 x gelesen
Hallo

Geschrieben von Hanswerner K.Toller Golf...;-)
Bin ganz zufrieden:-)

Geschrieben von Hanswerner K.Hat nur wenig damit zu tun, was unser Fw-Auto braucht um sicher auszurücken...

Hat aber was damit zu tun das im Alltagsgeschäft hohe Ladeströme üblich sind denn die 35A waren das was dem Akku dabei zugeführt wurde nicht der Strom den der Generator produziert hat. Du hast gesagt der Ladestrom von dem geregeltem Lader ist Akku schädlich hier kommen höhere Ströme zum Einsatz. Und nun?

Greets Sven

Meine Meinung und nix anderes.

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz780368
Datum07.01.2014 08:1322452 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hanswerner K.Da hier sicher die Bremse gemeint ist. Frage: was ist hier so massiv?

Nein, die war nicht speziell gemeint, ist aber sicher einer der Punkte, sofern das außerhalb des serienmäßig erreichbaren liegt. Wenn dafür eine modifizierte Bremsanlage mit kleineren Kesseln und anschließendem Befüllen der weiteren reinmuss, kostet das massiv, zumindest wird sich das jeder Fahrgestellhersteller vergolden lassen (sofern es überhaupt noch zulässig ist, denn es könnte anderen Vorschriften der heutigen Bremsanlagen entgegenstehen). Wenn du ansonsten das durch einen fahrzeugeigenen Kompressor mit mehr Fördermenge ereichen willst, kostet das auch.

Geschrieben von Hanswerner K.Was ist mit Luftentfeuchter, Druckschalter, Anschlußbox?
Häufig Serie... und wenn nicht?


Ein Druckschalter dürfte wohl in jedem Baumarktkompressor Serie sein, sonst würde der nie abschalten und irgendwann auseinanderfliegen. Statt der Anschlußbox gibt es auch billigere Lösungen, im Prinzip normaler Spiralschlauch mit Kupplung mit Zug zum entfernen. Fällt in die Kategorie "Kleinteile" und hatte ich schon erwähnt. Auf einen externen Lufttrockner haben wir verzichtet, es ist nur ein zusätzlicher Druckminderer mit Wasserabscheider verbaut.

Geschrieben von Hanswerner K.Und zu guter letzt: Was hat die Lufterhaltung taktisch gebracht, ich meine hat sie mal "Leben" gerettet?

Sie ist eine Komfortfunktion wie viele andere auch. Ich brauch auch keine Ladehalter für Lampen und Funkgeräte auf dem Fahrzeug, kann ich auch wie früher extern laden. Geht alles, alles eine Frage der Organisation. Ob man das aber noch unbedingt so will, ist eine andere Frage. Die Erfahrung zeigt, dass dann eben schnell mal was vergessen wird.

Gruß,
Michael

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen780433
Datum07.01.2014 20:3022328 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Sven R.
Bin ganz zufrieden:-)
Freut mich, hatte auch mal einen Golf, der hat sich eigentlich als Rostweltmeister geoutet.

Hat aber was damit zu tun das im Alltagsgeschäft hohe Ladeströme üblich sind denn die 35A waren das was dem Akku dabei zugeführt wurde
Mal davon ab, das es auch eine Zeitkomponente zu beachten gibt. Aber wenn Du meinst das Prinzip der chemischen, physikalischen und mechanischen Probleme als Alltagsgeschäft (war schon immer so) zu verstehen ist es eben so

Du hast gesagt der Ladestrom von dem geregeltem Lader ist Akku schädlich
Ich habe gesagt: Hohe Ströme sind schädlich(er)...
Weil hohe Ströme Lebensdauer/Zyklenprobleme verursachen:
Stromdichteverschiebung, Säureschichtung, Antimonvergiftung, H2-Ausgasung.

Und nun?
Ganz einfach: Optimiertes Akkulade- und Pflegemangement lässt sich an den Wechselzyklus von Akkumulatoren ablesen. Aber dazu kam hier keiner Und nun?

mkg hwk

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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen780511
Datum08.01.2014 20:2822362 x gelesen
Moin

Geschrieben von Hanswerner K.es ging schlicht darum, ob höhere Drehzahlen auch mehr Luftmenge bedeuten. Und das ist wohl kaum anzuzweifeln???Mir wurde das Abflachen der von Lüder erwähnten Leistungskurve, die du als unkurvig-linear ansiehst, mal so begründet:
Mit steigender Drehzahl des Kompressors wird beim Ansaugen durch den sehr schnell laufenden Kolben und die vergleichsweise kurze Ventilöffnungszeit nicht mehr so viel Luft angesaugt wie bei langsamer Drehzahl, sondern eher im Zylinder ein (größerer) Unterdruck erzeugt. Demnach ist effektiv weniger Luft im Zylinder, die dann verdichtet werden kann.

Fand ich jetzt auf den ersten (und zweiten) Blick ganz plausibel. Ob die Luft wirklich so lahm ist, dass sie bei LKW-Kompressor-relevanten Drehzahlen nicht hinterherkommt weiß ich aber nicht, das mögen andere berechnen.

Gruß,
Sebastian

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Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebbel)

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AutorFlor8ian8 P.8, Zeithain / Sachsen781574
Datum22.01.2014 20:5422141 x gelesen
Hallo!

Da ich dieses Thema eröffnet und diverse Fragen gestellt habe, möchte ich nun auch berichten, wie wir uns entschieden haben.

Zunächst vielen Dank für die konstruktiven Vorschläge!


1. Erkenntnis: Es gibt kein kombiniertes Lade- und Lufterhaltungsgerät mit höherer Leistung als die Robin Energiebox II.

2. Wir haben uns dafür entschieden, den vorhanden Kompressor im Gerätehaus zu nutzen. Dafür müssen wir nun einige Leitungen legen.

3. Wir haben uns für ein im Fahrzeug eingebautes Ladegerät entschieden, wie es von den meisten empfohlen wird.

4. Kein Forumsteilnehmer hat darauf hingewiesen, dass nach DIN 14679 Ladegeräte für Feuerwehrfahrzeuge fest in diesen verbaut sein müssen, wenn der Ladestrom über 16 A beträgt. Zu dieser Erkenntnis bin ich selbst erst heute bei der Beschäftigung mit diesem Thema gelangt.


Viele Grüße!

Florian

PS: Ich bitte, davon abzusehen, jetzt weitere Änderungsvorschläge zu unterbreiten, da die gefällten Entscheidungen endgültig sein sollen ;-)

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