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| Thema | Geräte im Mannschaftsraum - war: TSF unter 5,70m Länge? | 12 Beträge | |||
| Rubrik | Fahrzeugtechnik | ||||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 768653 | |||
| Datum | 27.07.2013 16:26 | 4883 x gelesen | |||
Geschrieben von Christoph M.Ich würde glatt behaupten das in den Kabienen der meisten HLF, LF und TLF mehr zeug rumbaumelt ,welches einem im Falle eines Falles den Kopf eindrückt, als im TSF Ist immer eien Frage der Planung und der Abnahme. Ich frage mich auch immer, welcher Hersteller von sich aus auf die Idee kommt, bei einem LF einen PG12 zwischen Fahrer und Grupenführer einzuplanen (und einzubauen), umgeben von FuG, Handlampen,.. Oder die "berühmte" Kübelspritze im Mannschaftsraum. Oder Axt, Brechwerkzeug etc. unter der aufklappbaren Sitzbank des Angriffstrupps... Heute sollte so etwas bei Beschaffungen allerdings nicht Stand der Technik sein. Da sind selbst die aufklappbaren Sitzbänke im Mannschaftsraum i.d.R. mit extra Verriegelung gefordert. Und das hier verlinkte TSF-Kasten mit den Schläuchen etc. unter den Sitzbänken zur seitlichen Entnahme ist m.E. eine gelungene Lösung. Das reicht als TSF m.E. dicke aus. Weniger Verschleißteile durch fehlende Rolläden sind nich zu verachten. Je mehr "Serie" in einem Fahrzeug bleibt, desto besser. Mich würde mal der Preisuntershcied zwischen so einem TSF-Kasten und einen TSF mit Kofferaufbau interessieren. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW | 768655 | |||
| Datum | 27.07.2013 19:21 | 3589 x gelesen | |||
Geschrieben von Christian F.Ich frage mich auch immer, welcher Hersteller von sich aus auf die Idee kommt, bei einem LF einen PG12 zwischen Fahrer und Grupenführer einzuplanen (und einzubauen) Scheinbar war das mal Standard und ist aus den Köpfen der Konstrukteure nicht herauszubekommen ? Jedenfalls habe ich bei meinen Oldies genau diese Situation vorgefunden und mittels Halterung im Aufbau gelöst. Geschrieben von Christian F. Oder die "berühmte" Kübelspritze im Mannschaftsraum. Oder Axt, Brechwerkzeug etc. unter der aufklappbaren Sitzbank des Angriffstrupps... Halt alles was der AT so braucht ;) Geschrieben von Christian F. Je mehr "Serie" in einem Fahrzeug bleibt, desto besser. Insbesondere wenn es später um Ersatzteile geht nach 10+n Jahren kann das darüber entscheiden ob das Fahrzeug im Dienst bleibt oder außer Dienst muss. mit freundlichen Grüßen Michael Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-) | |||||
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| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / NRW | 768656 | |||
| Datum | 27.07.2013 19:52 | 3504 x gelesen | |||
| Moin, Geschrieben von Christian F. Ich frage mich auch immer, welcher Hersteller von sich aus auf die Idee kommt, bei einem LF einen PG12 zwischen Fahrer und Grupenführer einzuplanen (und einzubauen) Interessant wird es, wenn auf der Einsatzfahrt nachts um halb drei in einer Kurve der GF aus versehen das Dingen abschießt..... in Richtrung Fahrer.... Gruß | |||||
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| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / NRW | 768657 | |||
| Datum | 27.07.2013 19:54 | 3510 x gelesen | |||
| Moin, auch die "Temporäre Lösung" ist dann immer nett zu betrachten. Wenn die Beladung des Erstausrückers "irgendwie" im Ersatz untergebracht werden muss...... Fliegende Lösungen! Gruß | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW | 768659 | |||
| Datum | 27.07.2013 19:56 | 3496 x gelesen | |||
Geschrieben von Martin D.auch die "Temporäre Lösung" ist dann immer nett zu betrachten. Wenn die Beladung des Erstausrückers "irgendwie" im Ersatz untergebracht werden muss...... Entweder beschafft man Reservefahrzeuge die leer aber 100% baugleich sind dann kann man ja um räumen, oder aber das Reservefahrzeug ist 100% beladen. Letzteres bevorzuge ich, minimiert nämlich auch Fehler durch Vergessen. mit freundlichen Grüßen Michael Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-) | |||||
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| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / NRW | 768661 | |||
| Datum | 27.07.2013 20:01 | 3451 x gelesen | |||
| Hallo Michael, vermutlich aber erst in Städten ab X hunderttausend Einwohner wirklich zu realisieren. Gruß | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW | 768662 | |||
| Datum | 27.07.2013 20:09 | 3437 x gelesen | |||
Geschrieben von Martin D.ermutlich aber erst in Städten ab X hunderttausend Einwohner wirklich zu realisieren. Andere Tarnen das Reserve LF dann als LF für die JF nur ohne PA oder so........... mit freundlichen Grüßen Michael Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-) | |||||
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| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / NRW | 768663 | |||
| Datum | 27.07.2013 20:12 | 3424 x gelesen | |||
| Hallo Michael, wir haben auch nen LF hier rum stehen, der dann als Reserve her halten darf. Nur ist dieser nun mal nicht so ausgestattet, wie die HLF/LF´s die als Erstausrücker auf die Straße gehen,.... Grß | |||||
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| Autor | Konr8ad 8H., Abtswind / Bayern / Unterfranken | 768666 | |||
| Datum | 27.07.2013 21:30 | 3503 x gelesen | |||
Geschrieben von Christian F.Ist immer eien Frage der Planung und der Abnahme. Ich frage mich auch immer, welcher Hersteller von sich aus auf die Idee kommt, bei einem LF einen PG12 zwischen Fahrer und Grupenführer einzuplanen (und einzubauen), umgeben von FuG, Handlampen,.. Oder die "berühmte" Kübelspritze im Mannschaftsraum. Oder Axt, Brechwerkzeug etc. unter der aufklappbaren Sitzbank des Angriffstrupps... Das war meiner Erfahrung nach vor der ersten Typenreduzierung Standard bei den Aufbauherstellern aus Baden- Württemberg und somit in Süddeutschland weit verbreitet. So schlecht fand ich diese Unterbringung der Geräte zur damaligen Zeit nicht. Aber seit 2008 haben wir den PG 12 auf dem LF 8 in den Geräteraum G1 im Aufbau umgelagert und 2 Atemschutzgeräte vom Trägergerüst im G1 in den Mannschaftsraum umgelagert ( jetzt nach Beschaffung vom HLF 10/6 wieder entfernt ). Am Platz des PG 12 wurden dann die Einsatzpläne für unseren Bereich gelagert. Meiner Ansicht nach hat man vor der ersten Typenreduzierung ( 1988- 1993 ) dem GF zugetraut neben der Einstzleitung bei der Erkundung den PG 12 nach vorne zu schleppen und eine Erstmaßnahme an der E- Stelle vorzunehmen . Der A-Trupp hat sich neben dem LF ausgerüstet und sich dann Beim GF gemeldet wenn die Wasserversorgung gestanden ist und sich der Wassertropp als Sicherungstrupp ausgerüstet hat. Nach diesem Ausflug in sie Geschichte finde ich diese Verlastung des PG und dere Kübelspritze bzw, der anderen Werkzeuge von der Zeit überholt und bei zukünftigen Beschaffungen hinterfragungswürdig. Übrigens im LF 8 ist der PG 12 im Geräteraum gebleben. --------------- Mit freundlichen bzw. kameradschaftlichen Grüßen Konrad H. | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 768672 | |||
| Datum | 27.07.2013 23:10 | 3432 x gelesen | |||
Geschrieben von Konrad H.Meiner Ansicht nach hat man vor der ersten Typenreduzierung ( 1988- 1993 ) dem GF zugetraut neben der Einstzleitung bei der Erkundung den PG 12 nach vorne zu schleppen und eine Erstmaßnahme an der E- Stelle vorzunehmen Im Grundsatz auch keine ganz blöde Idee. Aber ein PG 12 wiegt eben. Und den dann aus einem MF 12XX AF Fahrerhaus die kleinen Trittstufen runter. Nachts und Stufen feucht. Macht keinen Spass... Geschrieben von Konrad H. Nach diesem Ausflug in sie Geschichte finde ich diese Verlastung des PG und dere Kübelspritze bzw, der anderen Werkzeuge von der Zeit überholt und bei zukünftigen Beschaffungen hinterfragungswürdig. Richtig. Unser altes LF 16-TS hatte noch die gesamte ATr-Ausrüstung (Kübelspritze, Axt, C-Rohr, Rollschlauch C, Schlauchhalter, Beleuchtungsgerät,... im Mannschaftsraum. Schön seitenweise aufgeteilt in Führer und Mann. Wenn es die Kare mal gelegt hätte, hätte es auch alle erschlagen. Aber das was ein MB LAF 1113. Da konntest Du auch mit allem Geraffel noch ganz gu aussteigen bzw. das Material war so gelagert, dass man es auch entnehmen konnte, wenn man schon abgesessen war. Bei heutigen Allrad-Fahrzeugen ähnelt das Absitzen mit Material in der Hand hingegen eher einem kontrollierten Absturz... Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | |||||
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| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 768680 | |||
| Datum | 28.07.2013 10:52 | 3435 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Konrad H. Meiner Ansicht nach hat man vor der ersten Typenreduzierung ( 1988- 1993 ) dem GF zugetraut neben der Einstzleitung bei der Erkundung den PG 12 nach vorne zu schleppen und eine Erstmaßnahme an der E- Stelle vorzunehmen . Im Prinzip wäre das ja nichtmal schlecht. Aber bis der GF den 12kg-Löscher von der Mittelkonsole runter über 2 Trittstufen nach unten befördert hat, hätte er auch einen Geräteraum geöffnet und den mitgenommen, ohne die Gefahr, dass er mitsamt PG12 die Einstiegsstufen des Fahrerhauses (vor allem bei Allradfahrzeugen) runtersegelt. Gruß, Michael | |||||
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| Autor | Konr8ad 8H., Abtswind / Bayern / Unterfranken | 768686 | |||
| Datum | 28.07.2013 14:13 | 3420 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael W.Im Prinzip wäre das ja nichtmal schlecht. Aber bis der GF den 12kg-Löscher von der Mittelkonsole runter über 2 Trittstufen nach unten befördert hat, hätte er auch einen Geräteraum geöffnet und den mitgenommen, ohne die Gefahr, dass er mitsamt PG12 die Einstiegsstufen des Fahrerhauses (vor allem bei Allradfahrzeugen) runtersegelt.Meine vollste Zustimmung! Bei den heutigen verwendeten Allradfahrgestellen ist es in den meisten Fällen empfehlenswert benötigtes Gerät aus dem Fahrerhaus truppweise zu Be- und Entladen. --------------- Mit freundlichen bzw. kameradschaftlichen Grüßen Konrad H. | |||||
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