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| Thema | Vegetationsbrand und Munition etc. | 17 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 759497 | |||
| Datum | 13.04.2013 22:30 | 6351 x gelesen | |||
| Hallo, hat jemand zufällig Bilder von einem Vegetationsbrand in Verbindung mit Munitionsproblematik (also z.B. ein Bild mit Munitionsresten vor verbrannter Fläche oder Sprengwirkung in Feuer o.ä....).... Danke fürs Suchen... ;-) ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Lars8 T.8, Oerel / Niedersachsen | 759498 | |||
| Datum | 13.04.2013 22:36 | 4454 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich C.hat jemand zufällig Bilder von einem Vegetationsbrand in Verbindung mit Munitionsproblematik (also z.B. ein Bild mit Munitionsresten vor verbrannter Fläche oder Sprengwirkung in Feuer o.ä....).... Ich kenne jemanden bei einer Truppenübungsplatz-Feuerwehr, leite Deine Anfrage mal dahin weiter... ;-) Gruß Lars "Nutze Deine Fähigkeiten, beschränke Dich nicht auf Zuständigkeiten. " J. Dalhoff **************************************************************************** Natürlich gebe ich hier nur meine eigene, persönliche Meinung wieder. Wer meint, meine Worte irgendwo drucken oder zitieren zu müssen, möge mich vorher fragen. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 H.8, Weißwasser / Sachsen | 759553 | |||
| Datum | 14.04.2013 17:51 | 4517 x gelesen | |||
| Hallo, ich kann dir nur hiermit helfen. Gruß Andreas ---------------- Meine Beiträge = Meine Meinung! "1 Mann in der ersten viertel Stunde ist mehr Wert, als 100 Mann nach einer Stunde!" Walter Seitz (1863 - 1945) >> Erfinder des Feuerwachturmes im Muskauer Forst bei Weißwasser | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 759629 | |||
| Datum | 15.04.2013 09:13 | 4212 x gelesen | |||
Geschrieben von Andreas H.ich kann dir nur hiermit helfen. auch das zeigt schön plakativ, was das Problem ist.... wenn ich darf/bekommen, nähme ich das gerne.... Danke! ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Andr8eas8 H.8, Weißwasser / Sachsen | 759658 | |||
| Datum | 15.04.2013 18:30 | 3635 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich C.wenn ich darf/bekommen, nähme ich das gerne. gerne doch ... Gruß Andreas ---------------- Meine Beiträge = Meine Meinung! "1 Mann in der ersten viertel Stunde ist mehr Wert, als 100 Mann nach einer Stunde!" Walter Seitz (1863 - 1945) >> Erfinder des Feuerwachturmes im Muskauer Forst bei Weißwasser | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 760174 | |||
| Datum | 21.04.2013 11:19 | 3641 x gelesen | |||
| Hallo, passt zum Thema, untere Hälfte bzw. unteres Drittel beachten... http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12503813/61939/Kreisbrandmeister-Gerd-Heine-ueber-Einsaetze-auf-alten-Militaerarealen.html Das Problem ist aber nicht nur auf bekannte alte Schlachtfelder oder (große, alte) TrÜbPl begrenzt... Nehme immer noch gern Bilder entgegen... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Detl8ef 8M., Braunschweig / Niedersachsen | 760235 | |||
| Datum | 22.04.2013 11:16 | 3353 x gelesen | |||
| Hallo, mal abseits der Suche nach Bildern. Der Bericht sagt man müsse mehr auf luftgestützte Brandbekämpfung zur Vermeidung der Gefährdung der Kameraden am Boden setzen. Luftfahrzeuge löschen keine Brände, sie grenzen sie nur ein, Menschen mit Strahlrohren und Werkzeugen löschen Brände...wenn das aufgrund der Munbelastung nicht geht muß man andere Wege gehen (Ausbrennen, Sicherheitsbereiche schaffen). Nur aus der Luft wird der Ansatz m. Ansicht nach scheitern. Gruß Detlef | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 760236 | |||
| Datum | 22.04.2013 11:28 | 3445 x gelesen | |||
Geschrieben von Detlef M.Luftfahrzeuge löschen keine Brände, sie grenzen sie nur ein, Menschen mit Strahlrohren und Werkzeugen löschen Brände...wenn das aufgrund der Munbelastung nicht geht muß man andere Wege gehen (Ausbrennen, Sicherheitsbereiche schaffen). deshalb stehen da ja auch noch vorbeugende waldbauliche Maßnahmen... IN diesen Gebieten kann man m.E. verantwortlich keine "Bodentruppen" einsetzen - selbst gepanzerte Fahrzeuge haben da so ihre Probleme... (Minen wurden ja genau dagegen entwickelt)... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Ralf8 H.8, Drebkau / Brandenburg | 760314 | |||
| Datum | 23.04.2013 15:03 | 2928 x gelesen | |||
| Hallo, neben munitionsbelasteten Flächen (PDF Seite 11 ff), Sperrflächen durch Altbergbau, Windrädern im Wald kommt nunn das nächste Problem auf uns zu.... Ökoterroristen. Jahrelang kämpfen wir mit der AG "Schutz der Wälder" für einen besseren Wegebau, leisten Überzeugungsarbeit bei den unendlich vielen Waldbesitzer. Jetzt wo das langsam Früchte trägt kommen so selbsternannte Besserwisser und behaupten das Gegenteil. Die Leute sollten einfach mal an 88 oder 92 zurückdenken und mal lesen was es damals nach den Bränden an Schlussfolgerungen gegeben hat. Und dann kommt der Detlef um die Ecke und will was von Ausbrennen und Sicherheitsbereichen erzählen. Das geht jetzt nicht gegen deine Idee, aber kannst du dir vorstellen was da passieren würde. Ich denke die Chancen sowas durchzuführen gehen gegen Null. Zumal wenn ich mir auf Karten ansehe um welch riesige Flächen es sich handelt. Auf den Flächen ist so was auf Grund der Betrettungsverbote ja ohnehin nicht möglich. Es müsste also auf angrenzenden Flächen geschehen. Das erkläre mal den x+unendlich Waldeigentümern. No Chance. Es gibt derzeit weder für die munitionsbelasteten Flächen noch für die Rutschungsgebiete ein schlüssiges Konzept. Hier hilft nur ein langfristiger Waldumbau. Hubschrauber können Entstehungsbrände schon löschen, bei großen Bränden können sie die Intensität des Feuers zumindest niedrig halten. Die Fläche brennt langsamer und somit komplett aus. Die gefährlichen grünen Inseln die beim Feuersturm entstehen gibt es dann nicht. Die bodengebunden Löschmannschaften, gleich welcher Art, haben dann am Rand der gesperrten Flächen eine reelle Chance den Feuersaum zu bekämpfen und so eine Ausbreitung zu verhindern. Die Bundeswehr hat aus den Erfahrungen gelernt und so weit mir bekannt auf dem TÜP bei Übungen eigentlich immer fliegendes Gerät vor Ort. Gruß Ralf Graustein 1988 - Ein besonderer Waldbrand - Blog Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen) | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 760316 | |||
| Datum | 23.04.2013 15:08 | 2797 x gelesen | |||
Geschrieben von Ralf H.Die Bundeswehr hat aus den Erfahrungen gelernt und so weit mir bekannt auf dem TÜP bei Übungen eigentlich immer fliegendes Gerät vor Ort. Bei den Anzahl an Übungsplätzen, ihrer Verteilung, der Anzahl der Übungstage und im Vergleich dazu der Menge an einsatzfähigem, fliegendem Gerät, dessen Stationierung und den verfügbaren Flugstunden halte ich das für einen frommen Wunsch... Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | |||||
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| Autor | Pete8r M8., Wien / Wien | 760326 | |||
| Datum | 23.04.2013 16:01 | 2746 x gelesen | |||
| Wenn es nicht anders geht: Minenräumpanzer mit Löscheinrichtung, und wenn ich mir die aktuellen Verschrottungen quer durch Europa ansehe ist der Spaß sogar spottbillig. Ich erinnere an die ungarischen Löschtrupps in Kuwait nach dem 2. Golfkrieg, die mit Gasturbinen am T-55 (glaube ich) Ölquellen ausgeblasen haben. Aktuelles Beispiel: Die österr. Kürassier-Jagdpanzer sind zum Stückpreis von rd. 7.000 EUR an einen belgischen Waffenhändler gegangen | |||||
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| Autor | Detl8ef 8M., Braunschweig / Niedersachsen | 760329 | |||
| Datum | 23.04.2013 16:35 | 2656 x gelesen | |||
| Hallo, es ging mir ja nicht darum ohne Realbrand mit der Flämmkanne durch den Wald zu laufen und die Bereiche abzubrennen sondern wenn es brennt und das Feuer wahrscheinlich aufgrund der Brandbedingungen zu intensiv für eine Bekämpfung an den Wegen ankommen würde und keine andere Möglichkeit besteht das Feuer als Werkzeug zur Eindämmung zu nutzen (das klappt überall auf der Welt, ginge also sicher hier auch). Ich glaub wir verstehen uns schon richtig und ich bin auf Deiner Seite Ralf aber es gibt eben Gelegenheitend da ist Feuer anwendbar, es ist wie alle anderen Sachen kein Allheilmittel, da gebe ich Dir Recht. Gruß Detlef | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 760330 | |||
| Datum | 23.04.2013 16:36 | 2650 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter M.Minenräumpanzer mit Löscheinrichtung, Vergiss es. Minenräumpanzer gehen nur in freiem, weitgehend ebenem Gelände mit weichem Boden. Sobald da größere Vegetation, Bodenhindernisse, Steinboden, große Unebenheiten,... da sind war es das. Egal welches System. Geschrieben von Peter M. Die österr. Kürassier-Jagdpanzer... Zu leicht als Minenräumpanzer (d.h. zu wenig Panzerun dund zu wenig Masse als Ausgleich für den Räumausleger und wenn man mit Gegengewicht arbeitet zu wenige Motorleistung für die Masse). Dazu kommt, dass man da erst noch die Räumtechnik (Schlegel, Pflug,...) dran machen müsste. Und der ganze Aufwand für ein Problem, das keins ist. Einfach warten bis die munitionsbelastete Fläche ausgebrannt ist. Dann hat sich das Problem von alleine erledigt. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | |||||
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| Autor | Ralf8 H.8, Drebkau / Brandenburg | 760335 | |||
| Datum | 23.04.2013 17:28 | 2647 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter M.Wenn es nicht anders geht: Minenräumpanzer mit Löscheinrichtung Der Minenräumpanzer ist denkbar ungeeignet, der in Deutschland verwendete Keiler kann z.B. nur eine Gasse räumen. Geschrieben von Wiki Durch sein Funktionsprinzip, das in Kauf nimmt, dass Minen nicht ausgelöst und nur zur Seite geschleudert werden, ist er ein rein militärisches Gerät und nicht zum Räumen von Flächen im Rahmen von humanitären Einsätzen geeignet.Damit ist das Manöverieren wie es bei einem Waldbrandeinsatz, mit seiner dynamischen Lage, notwendig ist nahezu ausgeschlossen. Räumgeschwindigkeiten von 0,5 bis max. 4,5 km/h sind bei den Geschwindigkeiten die Waldbrände so entwickeln können auch nicht wirklich berauschend. Wenn ich sehe was aus dem oder dem Projekt geworden ist geht die Hoffnung eh gegen Null das sich da mal jemand aufrappelt und was auf die Beine stellt. Geschrieben von Peter M. Ich erinnere an die ungarischen Löschtrupps in Kuwait nach dem 2. Golfkrieg, die mit Gasturbinen am T-55 (glaube ich) Ölquellen ausgeblasen haben.Ein typisches Beispiel wie unflexibel man in Deutschland ist. Schließlich waren damals auch deutsche Experten die so was schon mal gemacht haben und das Verfahren beherrschen vor Ort. Leider wurde das Unternehmen von anderer Stelle torpediert. :( Gruß Ralf Graustein 1988 - Ein besonderer Waldbrand - Blog Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen) | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Fürth / Hessen | 760351 | |||
| Datum | 23.04.2013 21:12 | 2485 x gelesen | |||
Geschrieben von Ralf H.Der Minenräumpanzer ist denkbar ungeeignet, der in Deutschland verwendete Keiler kann z.B. nur eine Gasse räumen. Passend dazu: Video der Bundeswehr Geschrieben von Ralf H. Wenn ich sehe was aus dem oder dem Projekt geworden ist geht die Hoffnung eh gegen Null das sich da mal jemand aufrappelt und was auf die Beine stellt. Alt aber ich glaube immer noch im Einsatz Viele Grüße Christian Meine Meinung und nicht die meiner Feuerwehr! besucht die Feuerwehr Steinbach "Die Feuerwehrmannschaft hat sich für ihre Verrichtungen gut einzuüben, so daß jedes einzelne Mitglied sämmtliche ihm zugewiesene Arbeiten mit der nöthigen Sicherheit und Kennntniß ausführen kann" (Übungsbuch, Dienst- und Sanitätsvorschriften für Feuerwehren im Großhergzogtum Hessen, 1891) | |||||
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| Autor | Flor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare | 760375 | |||
| Datum | 24.04.2013 06:01 | 2413 x gelesen | |||
Geschrieben von Ralf H.Die Bundeswehr hat aus den Erfahrungen gelernt und so weit mir bekannt auf dem TÜP bei Übungen eigentlich immer fliegendes Gerät vor Ort. Im Bereich TÜP Munster, wo es sogar noch C-Mun gibt ist das definitiv nicht der Fall! Grüße, BeschFl Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas | |||||
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| Autor | Pete8r M8., Wien / Wien | 760404 | |||
| Datum | 24.04.2013 11:49 | 2360 x gelesen | |||
| Panzerminen ohne Minenplan werden (sogar) auf alten Warschauer-Pakt-Geländen eher nicht herumliegen. Den Schweizern reicht der M113 als Träger, aber wer was schweres will - s'gibt jede Menge Leo1-Wannen, die niemand mehr will/braucht. Natürlich komme ich nicht mit hoher Geschwindigkeit an jede beliebige Stelle, aber ein paar Fahrgassen, Schneisen kann ich sehr wohl herstellen. Aber wenn alles unter der perfekten Lösung verworfen wird...gibt's gar nichts Grüsse Peter | |||||
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