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| Thema | Rettung aus WEA per Hubschrauber | 31 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Lars8 T.8, Oerel / Niedersachsen | 719323 | |||
| Datum | 27.03.2012 18:54 | 11261 x gelesen | |||
| Guten Abend, eben weil´s (hier) nicht alltäglich ist: Mann wird nach Herzinfakt auf Windrad gerettet In Thedinghausen im Landkreis Verden ist ein Mann per Hubschrauber von einem Windrad gerettet worden. Er hatte in 70 Meter Höhe einen Herzinfarkt erlitten. Der Mann nahm gerade an einer Schulung zum Thema Windkraftanlagen teil, als er den Herzanfall bekam. weitere Bericht auf Nonstopnews Windenergieanlagen gibt´s ja landauf landab zu genüge, Konzepte für den Einsatz an solchen Anlagen wohl nicht ganz so häufig. Gruß Lars "Nutze Deine Fähigkeiten, beschränke Dich nicht auf Zuständigkeiten. " J. Dalhoff **************************************************************************** Natürlich gebe ich hier nur meine eigene, persönliche Meinung wieder. Wer meint, meine Worte irgendwo drucken oder zitieren zu müssen, möge mich vorher fragen. | |||||
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| Autor | Hara8ld 8S., Köln / NRW | 719324 | |||
| Datum | 27.03.2012 19:01 | 7572 x gelesen | |||
| Normalerweise retten die sich auch selbst | |||||
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| Autor | Ralf8 R.8, Kirchen / Rheinland-Pfalz | 719329 | |||
| Datum | 27.03.2012 19:29 | 7288 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Lars T. Windenergieanlagen gibt´s ja landauf landab zu genüge, Konzepte für den Einsatz an solchen Anlagen wohl nicht ganz so häufig. Wir werden in den nächsten Jahren da wohl einige von aufgestellt bekommen, da interessiert es mich als AEPler natürlich: Wer hat schon Konzepte und könnte mir die zur Verfügung stellen als Vorlage? Gruss Ralf Besucht unsere Homepage: www.feuerwehr-kirchen.de Jeder Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder und nicht die meiner Feuerwehr !!!! | |||||
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| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 719330 | |||
| Datum | 27.03.2012 19:31 | 7265 x gelesen | |||
| hallo, Geschrieben von Lars T. eben weil´s (hier) nicht alltäglich ist: richtig - dazu gibt es auch einen Einsatzbericht: Notfall in einer Windkraftanlage MkG Jürgen Mayer Neu: Jürgens WebBlog auf www.FEUERWEHR.de | |||||
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| Autor | Andr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü | 719333 | |||
| Datum | 27.03.2012 19:38 | 7222 x gelesen | |||
| Hi, Geschrieben von Ralf R. Wer hat schon Konzepte und könnte mir die zur Verfügung stellen als Vorlage? Wenn Du da auch was interessantes findest: Arbeitskreis Gruß Andi | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 719339 | |||
| Datum | 27.03.2012 20:06 | 7435 x gelesen | |||
Geschrieben von Harald S.Normalerweise retten die sich auch selbst Sicher? Dann aber nicht bundesweit. Meine HöRG-Einheit übt seit mehreren Jahren auf Wunsch der Betreiber und der ansässigen FFen an den WEAs in der Umgebung. Die höchsten bisher erbauten Windräder haben ca. 140m Nabenhöhe. Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Timo8 S.8, Busdorf / SH | 719352 | |||
| Datum | 27.03.2012 22:04 | 7036 x gelesen | |||
| Sicher das der Arbeitskreis noch aktiv ist? Das Alter der "aktuellen" Beiträge ist fast 10 Jahre!! Gruß Timo | |||||
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| Autor | Flor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare | 719367 | |||
| Datum | 28.03.2012 05:41 | 7190 x gelesen | |||
Geschrieben von Harald S.Normalerweise retten die sich auch selbst Die retten sich nur selbst oder den Kameraden wenn es um nicht so schwere Verletzungen geht. Alles was etwas anspruchsvoller wird macht dann - wenn keine Befahranlage vorhanden ist - die HÖRG Grüße, BeschFl für die stillen Mitleser aus gegebenen Anlass: Die Gedanken sind frei.. "Eine kleine Revolution ab und zu ist eine gute Sache." (Marko Ramius) "Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht." (Tom Clancy) Sehen Sie, es gibt nur eine Konstante, eine Universalität. Es ist die einzige echte Wahrheit: Kausalität. Aktion - Reaktion. Ursache und Wirkung | |||||
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| Autor | Hara8ld 8S., Köln / NRW | 719368 | |||
| Datum | 28.03.2012 06:05 | 7053 x gelesen | |||
| Mir wurde das damals so beigebracht. Ist aber schon 8 Jahre her. Tenor war, die FW kommt nicht auf eine WEA und die Monteure müssen sich selbst abseilen. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 K.8, Magdeburg / Sachsen-Anhalt | 719369 | |||
| Datum | 28.03.2012 06:55 | 6830 x gelesen | |||
| Ganz so schlimm ist es nicht. Unter "Aktuelles" steht: "Das nächste Treffen findet im März 2008 in Hamburg statt." Aber zugegebenermaßen klingt das nicht nach 2012 noch aktiv. Ich gebe hier nur meine rein private Meinung wieder. | |||||
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| Autor | Axel8 M.8, Bendorf / Rheinland Pfalz | 719372 | |||
| Datum | 28.03.2012 08:10 | 6989 x gelesen | |||
| Hallo, hier http://www.srht-bendorf.com/Downloads.htm unter Intervention WEA finden sich einige Angaben zum Rettungseinsatz an WEA. Allerdings ist das mittlerweile nicht mehr ganz auf dem aktuellsten Stand der Dinge (da wir noch viele neue Erfahrungen gesammelt haben, esonders im Bereich Zugang zur WEA und neue Einsatzmittel) und das ist auch nur ein Kurzüberblick bei dem nicht alles ausgeschrieben steht da diese Präsentation als Vortragsunterstützung erstelt wurde (nicht für ein autodidaktisches erarbeiten des Themas). Bei den meisten WEA Rettungseinsätzen ist die Einsatzgrenze von Abstusi und ERHT überschritten, hier sollten definitiv erfahrene SRHT Kräfte eingeplant werden. Meinen Erfahrungen nach sind aber leider selbst viele SRHT Kräfte für eine Rettung da nicht ausreichend trainiert. Viele nutzen Übungen auf WEA auch nur um mal eben zwei Seile einzuhängen und sich im Doppelpack mit Patient im Hängesitz da abzuseilen, das stellt abern nicht die Realität dar wo man mit einem womöglich schwer Verletzen vertikal durch eine schmale Luke hindurch muss und Ihn anschließend wieder in die Horizontale bringen sollte. Auch in Anbetracht der Windgefahren gibt es einiges zu beachten wie in unseren Visuellen Anhängen gezeigt wird. Weitere schwerstarbeitsszenarien stellen Verletzte im Spinner einer Anlage dar, welche man von da ind den Maschinenraum bringen muss und von dort nach untern. Die hier aufgeführte Helirettung war technisch dadurch möglich da das Dach der Bonus/ Siemensanlagen öffenbar ist. Bei vielen anderen Anlagen ist da nur ein Dachfenster drin. Das wäre da vom Zugang von oben nicht ganz so einfach und wahrscheinlich müsste eine SRHT Gruppe Ihn auf das Dach bringen und sichern bis Ihn der Heli abflückt. Helis mit Winde oder variablen Bergetau sind in DE aber leider sehr dünn gesäht (ausser in Bayern und an bestimmten Bereichen der Küste). Viele Grüße Axel Manz | |||||
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| Autor | Timo8 S.8, Busdorf / SH | 719374 | |||
| Datum | 28.03.2012 08:23 | 6918 x gelesen | |||
| Warum sollte die Feuerwehr nicht auf Windenergieanlage kommen? Klar, es gibt Gefahren, aber wenn man den Grundsatz nichts anfassen bei dem ich nicht weiß was das ist beachtet ist alles halb so schlimm. Wenn technische Details zur Anlage benötigt werden sollte einer der Monteure wissen was zu machen ist. Gruß Timo | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 719378 | |||
| Datum | 28.03.2012 09:12 | 6769 x gelesen | |||
Geschrieben von Axel M.das stellt abern nicht die Realität dar wo man mit einem womöglich schwer Verletzen vertikal durch eine schmale Luke hindurch muss und Ihn anschließend wieder in die Horizontale bringen sollte. Eben. Und das kann je nach Bauart und Energieübertragungsart ganz schön anspruchsvoll sein... Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 719381 | |||
| Datum | 28.03.2012 10:09 | 6719 x gelesen | |||
| Mahlzeit. Geschrieben von Axel M. Helis mit Winde oder variablen Bergetau sind in DE aber leider sehr dünn gesäht (ausser in Bayern und an bestimmten Bereichen der Küste). Braucht man für solche Einsätze unbedingt eine Winde, oder geht das auch am Fixseil? Letzteres können hier AFAIK zumindestens die Polizei-Hubschrauber. Beim ADAC gab es letztens auch einen Bericht darüber, allerdings IIRC nur zum "Abschleppen" in der Wasserrettung. Gruß, Henning | |||||
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| Autor | René8 H.8, Flensburg / Schleswig Holstein | 719382 | |||
| Datum | 28.03.2012 10:32 | 6663 x gelesen | |||
Geschrieben von Henning K.Beim ADAC gab es letztens auch einen Bericht darüber, allerdings IIRC nur zum "Abschleppen" in der Wasserrettung. Bitte was!? | |||||
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| Autor | Hara8ld 8S., Köln / NRW | 719383 | |||
| Datum | 28.03.2012 10:33 | 6716 x gelesen | |||
| Die FW würde wohl nicht auf den Turm kommen, da diese nur bis 40? m dürfen und können. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich nicht an diesem dünnen Stahlseil außen fallen lassen musste. | |||||
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| Autor | Timo8 S.8, Busdorf / SH | 719385 | |||
| Datum | 28.03.2012 10:49 | 6731 x gelesen | |||
| ...wo steht das? Gesichert im Turm an Schiene oder Drahtseil mit Gurt und Läufer sollte das wohl kein Problem sein. Irgendwie ist bei diesem Einsatz die "Rettung" ja auch nach oben gekommen. Und ob ich nun im Turm 40m, 70m oder 100m klettern muss ist "fast egal". Wir reden hier nicht von freiem klettern auf einer Leiter sondern mit Sicherung an einem entsprechenden Gurt + Läufer. Sollte in jeder Anlage vorhanden sein. Der Gut für die Absturzsicherung erfüllt den Zweck übrigens auch. Gruß Timo | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 719386 | |||
| Datum | 28.03.2012 10:59 | 6747 x gelesen | |||
Geschrieben von Timo S.Und ob ich nun im Turm 40m, 70m oder 100m klettern muss ist "fast egal". Stimmt. Dann ist man als "normale" Feuerwehr oben. Und wie kommt der Pat. wieder runter? Wo wir wieder dabei wären: Pat. sichern und soweit möglich RD Zugang ermöglichen. Für das danach oder unter Umständen eben auch das "bis dahin" muss man eben frühzeitig die Entscheidung zur Nachforderung von qualifizierter Unterstützung machen. Geschrieben von Timo S. Sollte in jeder Anlage vorhanden sein. Sollte, hab ich bisher aber auch Gott sei Dank noch nie anders erlebt. Wir haben bei uns im GW-Hörg auch noch mehrere Steigläufer für die verschiedenen Systeme in unserem Bereich dabei. Zusätzliches Material ist da öfter mal von nöten, denn ist der erste oben, ist unter Umständen auch der einzige vor Ort vorhandene Steigläufer weg. Und dann ist es für die örtliche FF schon ein Problem weiteres Personal nur mit einem Absturzsicherungsset nach oben zu bekommen. Länge Dynamikseil nach DIN, wieviele Bandschlingen enthalten? Wie hoch ist die Kanzel? (zumindest wenn sich der Pat. auch dort befindet). Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 719388 | |||
| Datum | 28.03.2012 11:18 | 6730 x gelesen | |||
| Moin, Geschrieben von René H. Geschrieben von Henning K."Beim ADAC gab es letztens auch einen Bericht darüber, allerdings IIRC nur zum "Abschleppen" in der Wasserrettung. Personen, nicht Boote... guckst du: http://www.kvberchtesgaden.brk.de/aktuell/inhalt.php?id2=100507b Gruß, Thorben | |||||
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| Autor | René8 H.8, Flensburg / Schleswig Holstein | 719405 | |||
| Datum | 28.03.2012 14:51 | 6543 x gelesen | |||
| Alles klar! Mir kam da sofort das Video in den Sinn als ein Hubi ein Boot abschleppen will und selber baden geht :D | |||||
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| Autor | Axel8 M.8, Bendorf / Rheinland Pfalz | 719438 | |||
| Datum | 28.03.2012 21:15 | 6948 x gelesen | |||
| Hallo, mit der Winde ist man da meines erachtens nach am schnellsten und am flexibelsten, vorausgesetzt das Dach geht auf oder man bekommt den Patient auf das Dach. Fixseil ist nicht gleich Fixseil und auch nicht gleich Bergetau. Bergetau ist das was z.B. bei Ch. 14, 17 und 62 möglich ist. Wird am Doppellasthaken unter der Maschine befestigt und man kann mehrere Personen damit frei hängend transportieren. Manche Polizeihubschrauberstaffel halten oder hielten das auch vor. Das Bergetau gibt es mit Fixseillängen oder auch variabel. An einer WEA würde ich nur mit einem variablen Bergetau arbeiten, sonst gestaltet sich der Anflug noch schwieriger. Die Fixtaue für die Wasserrettung werden meisten innen in den Hubschraubern befestigt. Die BMI Maschinen haben dazu meist sog. Tostkupplungen in der Bodengruppe. Der ADAC hat dazu eine andere Konstruktion. Ch 14 und 17 wiederum arbeiten mit Rettern in der Wasserrettung weil die Brüggemannschlinge durch einen solchen angelegt werden muss. Der Retter und die zu Rettende Person dürfen nicht freihängend gerettet werden. Der ADAC hat auf den Maschinen mit "Fixtau" einen modifizierten Chinch Collar, diesen muss sich die zu rettende Person "selbst anlegen". Ich persönlich finde ein arbeiten mit Retter recht gut. Er muss ja auch nicht unbedingt die Rettung mit dem Hubi beenden sondern kann das auch schwimmerisch machen. Manchen Landespolizeifliegerstaffeln haben ein ähnliches System. Also mit den meisten Wasserrettungsverfahren könnte man solche WEA Rettungen nicht durchführen, aber pauschal kann man es nicht sagen da man genau wissen muss welches System vorhanden ist. Dazu spielen auch noch Ausbildung, Trainingsstand (das arbeiten ohne gute visuelle Reverenzen ist sehr schwer für den Piloten) und weitere Ausrüstungen der Maschine eine Rolle (z.B. Aussenspiegel). Einen ganz kleinen Einblick in das Thema gibt es ebenfalls hier: http://www.srht-bendorf.com/Downloads.htm unter Überblick Hubschraubergestützte Rettungsverfahren. Das ist aber noch nicht vollumfänglich und fertig. Viele Grüße Axel Manz | |||||
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| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 720632 | |||
| Datum | 06.04.2012 19:57 | 6461 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Florian B. Die retten sich nur selbst oder den Kameraden wenn es um nicht so schwere Verletzungen geht. ich konnte mittlerweile einen Freund fragen, der Windenergieanlagen baut. Also zumindest bei dem Unternehmen in dem er tätig ist, ist Ausbildung und Material vorhanden um bewusstlose Mitarbeiter begleitet abzulassen. Wenns dann um Geschichten mit Wirbelsäule etc. geht, ist dann natürlich aber die Höhenrettung erste Wahl. Schöne Feiertage noch, Fabian Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN. Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung. - "Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön. | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 720648 | |||
| Datum | 06.04.2012 21:27 | 6383 x gelesen | |||
Geschrieben von Fabian R.. Also zumindest bei dem Unternehmen in dem er tätig ist, ist Ausbildung und Material vorhanden um bewusstlose Mitarbeiter begleitet abzulassen. Und mit wievielen Personen sind die bei den jährlichen Wartungsarbeiten vor Ort? Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 720672 | |||
| Datum | 07.04.2012 10:34 | 6409 x gelesen | |||
| Morgen, Geschrieben von Daniel H. Und mit wievielen Personen sind die bei den jährlichen Wartungsarbeiten vor Ort? das Unternehmen bietet einen Rundumservice für seine Anlagen an, inkl. Wartung und Instandsetzung. Zur genauen Gruppengröße kann ich dir aktuell nichts sagen, aber wenn ich den Kollegen richtig verstanden habe sind das immer ausreichend Mitarbeiter um im Notfall handlungsfähig zu sein. Ich frag da bei Gelegenheit gerne nochmal genauer nach, er ist allerdings aktuell im wohlverdienten Urlaub, den stör ich nur ungern. ;) Grüße, Fabian Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN. Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung. - "Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön. | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 720677 | |||
| Datum | 07.04.2012 11:45 | 6896 x gelesen | |||
Geschrieben von Fabian R.das Unternehmen bietet einen Rundumservice für seine Anlagen an, inkl. Wartung und Instandsetzung. Zur genauen Gruppengröße kann ich dir aktuell nichts sagen, aber wenn ich den Kollegen richtig verstanden habe sind das immer ausreichend Mitarbeiter um im Notfall handlungsfähig zu sein. Ich weiss, dass Unternehmen ein "Rundum-Sorglos-Paket" anbieten. Einige dieser Trupps habe ich bei verschiedenen Übungen bereits kennengelernt. Und die waren nur zu zweit. Tragen oder andere Gerätschaften, die für eine Rettung notwendig wären habe ich dabei keine gesehen. Wäre nett, wenn Du den Kollegen mal fragen könntest was die Arbeiter für eine Ausbildung haben, wieviel Personal von diesem Unternehmen zusammen eingesetzt wird und welche Ausstattung sie mitführen. Danke! Frohe Ostern! Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 720678 | |||
| Datum | 07.04.2012 11:49 | 6318 x gelesen | |||
| Noch ein Nachtrag: Während der Bauphase einer WEA ist natürlich mehr Personal auf der Baustelle. Die zwei Mann beziehen sich auf die mir bekannten "Unterhaltungstrupps" der Aufbaufirmen. Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 720681 | |||
| Datum | 07.04.2012 12:04 | 6357 x gelesen | |||
Geschrieben von Daniel H.Wäre nett, wenn Du den Kollegen mal fragen könntest was die Arbeiter für eine Ausbildung haben, wieviel Personal von diesem Unternehmen zusammen eingesetzt wird und welche Ausstattung sie mitführen. Mach ich wie gesagt gerne. Von Tragen hab ich aber auch nicht gesprochen, die Rede war nur von bewegungsunfähigen- bzw. eingeschränkten Personen die schnell nach unten müssen. Sollten Maßnahmen z.B. zur Wirbelsäulenstabilisierung notwendig sein oder zu starke chirurgische Verletzungen vorliegen muss wie gesagt auf die spezialisierten Höhenrettungsgruppen zurückgegriffen werden. Zu den anderen Details mache ich mich wie gesagt kundig. Gruß, Fabian Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN. Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung. - "Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön. | |||||
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| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 735252 | |||
| Datum | 21.08.2012 17:33 | 6010 x gelesen | |||
| Servus Daniel, hat länger gedauert als gedacht, aber ich habe am Wochenende mal beim Kollegen auf der Baustelle vorbei schauen können. Viel neue Erkenntnisse habe ich aber nicht mitgebracht. ;) Zur Rettung- und Selbstrettung während der Bauphase und während der Wartung und Instandhaltung: Das Personal ist jederzeit dazu in der Lage sich selbst oder einen Kollegen bis zum Boden ab zu lassen. Auch ein bewusstloser Arbeiter kann begleitet abgeseilt werden. Dazu hat auch jedes Wartungsteam ein 160-m-Rettungsgerät dabei, so können alle von diesem Unternehmen errichteten Anlagen bedient werden. Anschlagmittel etc. sind ja von berufswegen schon in ausreichender Menge vorhanden. Trainings zu unterschiedlichen Lagen finden regelmäßig an entsprechenden Objekten statt. Nach dem genauen Intervallen zu fragen habe ich leider vergessen, sorry. Zu komplizierteren Unfallsituationen würde die nächste Höhenrettungsgruppe hinzugezogen werden. Dass es mit Tragen und ähnlichen Gerätschaften in der Gondel und an den Ausstiegsluken entsprechend wenig geräumig ist, weißt du ja sicherlich. Schöne Grüße, Fabian Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN. Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung. - "Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön. | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 735287 | |||
| Datum | 22.08.2012 00:53 | 5824 x gelesen | |||
| Hi Fabian! Danke für deine Antwort. Geschrieben von Fabian R. Dass es mit Tragen und ähnlichen Gerätschaften in der Gondel und an den Ausstiegsluken entsprechend wenig geräumig ist, weißt du ja sicherlich. Ja, gerade letzte Woche wieder: WEA 165m Nabenhöhe, Übung Menschenrettung aus Gondel. War getriebelos, deshalb mal ein wenig geräumiger. :-) Geschrieben von Fabian R. Dazu hat auch jedes Wartungsteam ein 160-m-Rettungsgerät dabei, so können alle von diesem Unternehmen errichteten Anlagen bedient werden. Selbstbremsendes Abfahrgerät? Einhängen, abfahren? Wie sieht es aus, wenn der Wind weht? Wenn kein Führungsseil vorhanden ist, dann ist die Abfahrt doch ziemlich unkontrolliert. Gerade bei WEA mit großen Höhen. Geschrieben von Fabian R. Das Personal ist jederzeit dazu in der Lage sich selbst oder einen Kollegen bis zum Boden ab zu lassen. Auch ein bewusstloser Arbeiter kann begleitet abgeseilt werden. Wieviel Mann sind bei so einer Wartung nochmal gleichzeitig in der Gondel? Hast Du Erfahrungen, wie das "jederzeit" bei einem in der Nabe verunglückten/erkrankten Arbeiter aussieht? Denn das ist eine wirklich arbeits- und personalintensive Rettung. Gruß, Daniel Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Dani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg/Hessen | 735288 | |||
| Datum | 22.08.2012 01:04 | 5844 x gelesen | |||
Geschrieben von Daniel H.Ja, gerade letzte Woche wieder: WEA 165m Nabenhöhe, Korrektur: 138m Nabenhöhe... Hier vertrete ich nur meine eigene Meinung, wenn ein stiller Mitleser Probleme mit ihr hat oder sie nicht versteht soll er sich direkt an mich wenden. Und wenn er sich das nicht traut kann das Problem wohl nicht so groß sein. | |||||
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| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 735350 | |||
| Datum | 22.08.2012 17:40 | 5574 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Daniel H. Selbstbremsendes Abfahrgerät? Einhängen, abfahren? Jep. Geschrieben von Daniel H. Wie sieht es aus, wenn der Wind weht? Wenn kein Führungsseil vorhanden ist, dann ist die Abfahrt doch ziemlich unkontrolliert. Gerade bei WEA mit großen Höhen. Das ist klar. Aber zum einem kann auf solchen Bauwerken ohnehin nicht bei jeder Windstärke gearbeitet werden, auch da erzähle ich dir nichts neues; und zum anderen kann das Wetter jede Art der Rettung ungemein beeinflussen. Geschrieben von Daniel H. Wieviel Mann sind bei so einer Wartung nochmal gleichzeitig in der Gondel? Wie du ja schon mal geschrieben hast: im Normalfall zwei. Geschrieben von Daniel H. Hast Du Erfahrungen, wie das "jederzeit" bei einem in der Nabe verunglückten/erkrankten Arbeiter aussieht? Nein, woher? Sonst hätte ich mich ja nicht kundig machen müssen. Geschrieben von Daniel H. Denn das ist eine wirklich arbeits- und personalintensive Rettung. Ich habe nicht ohne Grund geschrieben, dass wenn es die Lage erfordert die Höhenrettung dazu gerufen wird. In diese Situation kann man schnell (z.B. chirurgischer Unfall deiner Wahl in der Gondel) oder weniger schnell (Schwächeanfall im Seil, weil da ist Einklicken - Mitnehmen - Abfahren angesagt) kommen. Grüße, Fabian Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN. Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung. - "Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön. | |||||
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