| Thema | Zugunglück | 4 Beträge |
| Rubrik | Einsatz |
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Autor | Chri8sti8an 8H., Baden / Baden-Württemberg | 509174 |
| Datum | 13.09.2008 10:30 | 2955 x gelesen |
Gerade gesehen auf n24.de. schweres Zugunglück in Amerika Güterzug mit Personenzug.
Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.
Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hinterher mobbing betrieben wird.
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Autor | Hend8rik8 P.8, Berlin / Berlin | 509175 |
| Datum | 13.09.2008 10:45 | 1645 x gelesen |
Moin,
Das war in der nähe von LA mit mindestens 15 Toten und 70 Verletzte.
Geschrieben von ---N24---
Mindestens 15 Tote
Zugunglück in der Nähe von Los Angeles
Ein Personen- und ein Güterzug sind bei Los Angeles zusammengestoßen. Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben, 70 wurden verletzt. Sie mussten zum Teil aus den Waggons herausgeschnitten werden.
Bei einem schweren Zugunglück in der Nähe von Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zeitung "Los Angeles Times" unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, wurden 70 Menschen verletzt, als ein Vorortzug bei Chatsworth nördlich der Millionenmetropole mit einem Güterzug zusammenstieß. Zehn der Verletzten befanden sich in kritischem Zustand. Auch Stunden nach dem Unglück am Freitagnachmittag (Ortszeit) waren noch Menschen in den Trümmern eingeschlossen. Es müsse mit weiteren Toten gerechnet werden, hieß es im Büro des Sheriffs.
Der mit schätzungsweise 400 Fahrgästen gut besetzte Vorortzug war um 16.23 Uhr Ortszeit mit dem Güterzug aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Mehrere Waggons beider Züge sprangen bei dem Unglück aus den Gleisen. Einer der drei Doppelstock-Waggons des Pendlerzuges stürzte um. Feuer brach aus, konnte aber nach kurzer Zeit gelöscht werden.
Außenwände aufgeschnitten
Nach Angaben der Feuerwehr waren mehr als 100 Rettungskräfte im Einsatz, um Eingeschlossene aus den Trümmern zu retten. Dabei mussten sie die Außenwände eines Waggons, der sich bei dem Aufprall regelrecht um die Lokomotive des Güterzugs gewickelt hatte, aufschneiden. Rettungshubschrauber flogen Verletzte in umliegende Krankenhäuser. Dutzende Krankenwagen waren am Unglücksort. Mit einbrechender Dunkelheit leuchteten Flutlichtscheinwerfer den Unglücksort aus.
Die Unglücksursache war zunächst völlig unklar. "Es ist eine sehr, sehr traurige Situation", sagte Denise Tyrell von Metrolink, dem Betreiber des Pendlerzuges, der "Los Angeles Times". Man wisse wirklich nicht, was passiert ist. "Offensichtlich sind zwei Züge zur selben Zeit am selben Ort gewesen, was sie nicht hätten sein dürfen", sagte sie.
Das Unglück ereignete sich am Nachmittag bei Chatsworth im San Fernando Valley. Der Metrolink-Pendlerzug 111 hatte die Union Station in Los Angeles um 15.35 Uhr in Richtung Oxnard verlassen. In dem Güterzug, der in Richtung Los Angeles fuhr, befanden sich nach Angaben der Betreibergesellschaft Union Pacific ein Lokführer und ein Techniker.
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Autor | Anto8n S8., Köln / NRW | 509206 |
| Datum | 13.09.2008 15:48 | 1405 x gelesen |
Hallo,
hier ein weiterer Bericht von CNN:
CNN Bericht
Bilder von KTLA:
Bilder von KTLA
Bilder von KCBS:
Bilder von KCBS (Bitte eingeblendete Warnung des Senders beachten)
FMA FF Köln Löschgruppe Lövenich http://www.feuerwehr-loevenich.de Beitrag bewerten
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Autor | Jürg8en 8K., Nittenau / Bayern | 509258 |
| Datum | 13.09.2008 21:48 | 1153 x gelesen |
Mann o Mann - Die Amis habens nicht leicht dieser Tage. Erst der Hurricane in Texas, dann das hier...
Interessant finde ich den Einsatz der Drehleitern zum Anheben von Lasten und zur Personenrettung (und leider auch -bergung) aus dem seitlich liegenden Waggon, sofern man angesichts solcher Bilder von "interessant" sprechen darf.
Jürgen
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