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| Thema | BMA mit leerem FSD zurückstellen | 22 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 476056 | |||
| Datum | 08.04.2008 20:13 | 10411 x gelesen | |||
| Moin zusammen Von dem anderen BMA-Thread wurde ich an eine Frage erinnert, die wir nach einer Übung mal kontrovers diskutiert aber nicht erschöpfend geklärt hatten - vielleicht weiß einer von euch was genaues: Wenn ich den Objektschlüssel aus der Schließung des FSD entnehme, damit das Gebäude betrete, die (fehlausgelöste) BMA zurücksetze, dann aber entgegen der normalen Vorgehensweise den Schlüssel nicht wieder im FSD einschließe, dieses jedoch dann zu mache - was passiert? 1) Die BMA kann nur zurückgesetzt werden wenn der Schlüssel im FSD ist. (Kann eigentlich nicht stimmen, da bei ordnungsgemäßem Vorgehen ja auch *erst* zurückgesetzt und *dann* die Hütte zugeschlossen und der Schlüssel wieder im FSD verstaut wird) ? 2) Das FSD lässt sich ohne eingesetzten Schlüssel nicht verriegeln (Die "Tresor"tür? Die Klappe davor?) ? 3) Die BMA löst nach x Minuten erneut aus, weil sie annehmen muss, dass man sich mit dem Objektschlüssel abgesetzt hat? 4) Ich hab einen Objektschlüssel ganz für mich allein, und keiner hats gemerkt? 5) Ganz was anderes oder "kommt drauf an"? Ich bin gespannt ;o) Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) | |||||
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| Autor | Ralf8 J.8, Donaueschingen / Ba-Wü | 476065 | |||
| Datum | 08.04.2008 20:39 | 8354 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Sebastian Weiß: 2) Das FSD lässt sich ohne eingesetzten Schlüssel nicht verriegeln (Die "Tresor"tür? Die Klappe davor?) ? Zum entnehmen des Objektschlüssels muss dieser im Schließzylinder gedreht werden. Der Schließzylinder sperrt dann die Tresortür und diese kann somit nicht mehr vollständig geschlossen werden. Somit kann auch die Klappe nicht mehr verschlossen werden. | |||||
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| Autor | Holg8er 8H., Bad Kissingen / Bayern | 476068 | |||
| Datum | 08.04.2008 20:47 | 8371 x gelesen | |||
| Also normalerweise ist es so: Nach dem Rücksetzen des Alarms verriegelt die ÄUSSERE Klappe erst wieder wenn der Schlüssel einsetzt UND verdreht ist. Dies geschieht normalerweise auf elektrischem Weg d.h. die Türöffnerspannung bleibt bis zum Verdrehen anstehen und wird dann von der BMZ zurückgenommen -> FSD verriegelt. | |||||
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| Autor | Ralf8 J.8, Donaueschingen / Ba-Wü | 476072 | |||
| Datum | 08.04.2008 21:05 | 8311 x gelesen | |||
| Hallo Holger, muss natürlich Dir recht geben, funktioniert elektrisch, mein Fehler . Aber die Antwort "2)" bleibt wenigstens die richtige :-) | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 476116 | |||
| Datum | 08.04.2008 22:23 | 8370 x gelesen | |||
| Moin Besten Dank euch beiden. Wenn ich die innere Tür zu bekomme, kann ich ja meinen Feuerwehrschlüssel abziehen, und dass außen die Klappe nicht zu bleibt kann mir ja theoretisch egal sein. Löst die BMA hier dann evtl. nach gegebener Wartezeit erneut aus? Das ist aber ja eher hypothetisch - wenn die Klappe nicht zugeht und man trotzdem abrückt kann ja von "vergessen" wohl keine Rede mehr sein Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) | |||||
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| Autor | Holg8er 8H., Bad Kissingen / Bayern | 476118 | |||
| Datum | 08.04.2008 22:29 | 8323 x gelesen | |||
| Mach das bloß nicht ! Abrücken bevor die äußere Klappe nicht wieder richtig verriegelt hat. Die äußere Klappe enthält einen Bohrschutz der bei offner Klappe sinnlos wird, also ist der Generalschlüssel nicht in dem Maße überwacht wie er sein sollte ! Im zweifelsfall muß das Ort instand gesetzt werden oder der Schlüssel muß evtl. entnommen werden. Außerdem wird auch ein Öffnen der Klappe von der BMZ überwacht. | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 476126 | |||
| Datum | 08.04.2008 22:40 | 8282 x gelesen | |||
| Moin Du hast mich missverstanden - ich hab nicht vor, mit dem Objektschlüssel abzuhauen ;o) Da du aber sagtest, bei nicht wieder eingeschlossenem Objektschlüssel bliebe lediglich die äußere Klappe offen, fragte ich mich, ob die BMA weitere Konsequenzen betreibt, wenn ein FA (ob nun aus Vorsatz oder gesteigerter Schusseligkeit) den Objektschlüssel nicht ins FSD schließt sondern mitnimmt - und die äußere Klappe halt offen stehen lässt. Dass die Klappe per Kontakt mit überwacht wird weiß ich - daher meine Frage, ob die BMA (die ja "weiß" dass der Objektschlüssel fehlt) beispielsweise nach gewisser Wartezeit nochmals auslöst oder ähnliches. Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) | |||||
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| Autor | Holg8er 8H., Bad Kissingen / Bayern | 476129 | |||
| Datum | 08.04.2008 22:50 | 8284 x gelesen | |||
| Achso, jetzt verstanden. Die BMA wird bei dieser Konstellation nichts unternehmen, da sie einfach davon ausgeht daß der Schlüssel noch in berechtigten Händen ist. Allerdings wird von einigen FWern gefordert daß eine Blitzlampe die normalerweise das Auffinden des FSD erleichtert solange arbeitet bis der Schlüssel wieder verdreht ist und die äußere Klappe verriegelt hat. Das Problem das bei deiner Konstellation auch entstehen kann ist daß die Schließzylinder (du sagtest ja daß beide Schlüssel mitgenommen werden) nicht geschützt sind und es einem sehr findigen Heimwerker/Experten ermöglichen einen Schlüssel (sowohl für das Objekt als auch FW-Schließung nachzuarbeiten). Diese Sache mit den Schlüsseln erfordert also doch schon eine gewisse Veranwortung von der FW. | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 476132 | |||
| Datum | 08.04.2008 22:58 | 8258 x gelesen | |||
Geschrieben von Hofmann HolgerDie BMA wird bei dieser Konstellation nichts unternehmen, da sie einfach davon ausgeht daß der Schlüssel noch in berechtigten Händen ist. Allerdings wird von einigen FWern gefordert daß eine Blitzlampe die normalerweise das Auffinden des FSD erleichtert solange arbeitet bis der Schlüssel wieder verdreht ist und die äußere Klappe verriegelt hat.Alles klar, das beantwortet meine Fragen erschöpfend. Also am besten das FSD groß genug bauen und einen Backstein an den Objektschlüssel binden, wer den dann noch mitnimmt... ;o) Besten Dank! Gruß Sebastian *Das imaginäre "Erledigt"-Häkchen an diesen Thread hier setz* -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) | |||||
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| Autor | Pete8r L8., Flöha / Sachsen | 476134 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:09 | 8263 x gelesen | |||
| Hallo, mach das Häkchen mal nicht so schnell :-). Sind sich hier alle sicher einig das man die BMA ohne eingesteckten und gedrehten Objektschlüssel wieder rückstellen kann? Peter Wer wenig denkt, der irrt viel. (da Vinci) | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 476135 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:13 | 8229 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter LieffertzSind sich hier alle sicher einig das man die BMA ohne eingesteckten und gedrehten Objektschlüssel wieder rückstellen kann? Wenn ich die BMA zurückstelle befinde ich mich noch im Gebäude am FBF (oder neu FIZ). Um das FBF wieder zu verschließen und auch anschließend das Gebäude wieder vor fremdem Zutritt zu sichern benötige ich ja noch den Schlüssel. Den kann ich also folgerichtig erst wieder im FSD verschließen, wenn ich as Gebäude und die BMZ bereits verlassen habe. Sollte also möglich sein. Wobei ohne Schlüssel im FSD dieses lästige rote Geblinke nicht aufhört (hat mal jemand 'ne Axt da....). Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | |||||
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| Autor | Pete8r L8., Flöha / Sachsen | 476137 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:20 | 8165 x gelesen | |||
| Hallo, bei zumindest einer mir bekannten BMA kann ich erst zurücksetzen, wenn der Schlüssel wieder steckt. Daher meine Frage. Und hier gleich noch eine nachgeschobene Frage: Was ist mit der "Manipulationsüberwachung" des FSD? Will heißen dieser löst doch ebenfalls die BMa aus. Oder habe ich jetzt einen größeren Klemmer? Peter Wer wenig denkt, der irrt viel. (da Vinci) | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 476138 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:22 | 8268 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter Lieffertzbei zumindest einer mir bekannten BMA kann ich erst zurücksetzen, wenn der Schlüssel wieder steckt. Wie bekommst Du dann das FBF und das Gebäude verschlossen? Oder ist da eine ständig besetzte Stelle da, die Dich raus läßt? Geschrieben von Peter Lieffertz Frage: Was ist mit der "Manipulationsüberwachung" des FSD? Will heißen dieser löst doch ebenfalls die BMa aus. Bei den mir bekannten Anlagen, ja. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | |||||
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| Autor | Pete8r L8., Flöha / Sachsen | 476139 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:30 | 8322 x gelesen | |||
| Hallo, bis jetzt kam immer der Objektverantwortliche vor Ort. Damit hatte man keine Probleme zu versuchen zuzuschließen und danach den Schlüssel einzustecken. Nach Suche im Netz gebe ich dir aber Recht. Nach Quittung des Alarms kann der Objektschlüssel danach eingesteckt werden und danch ist alles wieder scharf. Zumindest wenn die Anlage den Vorschriften entspricht ;-). Und das scheint zumindest eine nicht zu tun. Peter Wer wenig denkt, der irrt viel. (da Vinci) | |||||
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| Autor | Holg8er 8H., Bad Kissingen / Bayern | 476142 | |||
| Datum | 08.04.2008 23:56 | 8401 x gelesen | |||
| Es muß bei baulich geforderten BMA (entsprechen DIN VDE 0833 und DIN 14675) möglich sein die BMA am FBF zurückzustellen ohne daß der Schlüssel im FSD wieder eingesetzt ist. Wie schön andererseits erwähnt bin ich ja noch im Gebäude wenn ich zurückstelle und muß es wieder verschließen können. Der zuvor ausgelöste Feueralarm wird dabei zurückgesetzt und sobalt der Objektschlüssel wieder verdreht ist wird die äußere/vordere Klappe verriegelt. Eine Manipulationsüberwachung am FSD ist folgendermaßen realisiert: Mindestens die vordere Klappe muß einen sog. Bohrschutz haben der bei Unterbrechung des Drahtgeflechts einen Sabotagealarm an der BMZ auslöst. Dieser wird i.d.R an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet, das muß nicht die FW-Leitstelle sein. Ebenfalls wird das Öffnen der vorderen Klappe überwacht und auch auf die selbe Weise der Schließzylinder für den Objektschlüssel. Hat ein FSD nur eine Flächenüberwachung (Bohrschutz) an der Vorderseite (wie oben erwähnt) muß das FSD in Mauerwerk eingebaut sein oder in mit Beton ausgegossenen Standsäulen. Dies gilt für VdS zugelassene FSD (z.B. Gunnebo SD 3) | |||||
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| Autor | Jürg8en 8G., Gaienhofen / Baden-Württemberg | 476147 | |||
| Datum | 09.04.2008 00:24 | 8401 x gelesen | |||
| Hallo, nicht so einfach mit den Teilen. Wir haben seit einem halben Jahr die erste in unserem Bereich. Mir wurde bei der Einweisung gesagt, das dass FSD unseren Bartschlüssel erst wieder freigibt wenn ich den Objektschlüssel wieder ordnungsgemäß 90° verriegelt habe. Somit sei sichergestellt, dass irgend jemand am Schluß der (Bart)-Schlüssel fehlt. Schön und gut - nach einigen Fehlalarmen weiß ich nun das ich beide Schlüssel behalten kann ohne das die Anlage, die Betreiber oder sonst wer was mitbekommt. Siehe auch unsere Dienstanweisung in BaWü: Hinweis der LFS BW Melderalarm Gruß Jürgen | |||||
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| Autor | Mike8 S.8, Speyer / RLP | 493547 | |||
| Datum | 07.07.2008 17:35 | 6008 x gelesen | |||
| Interessant, wie viele Meinungen (oder unterschiedliche Anlagen) doch herrschen. Unrsprünglich war bei einem MBA-Objekt, das ich kenne, der Generalschlüssel an einem 2. Schlüssel montiert, der im FSD steckte. Bei einer Begehung kam dann die Frage auf, wie mit dem Schlüssel zu verfahren sei. Es hieß, dass die Schlüssel zwingend ins FSD müssen, da die Anlage sonst nicht zurück gestellt werden können oder wieder auslöse (Quasi als Sicherheit, dass der Schlüssel wieder rein kommt). Dann kam jedoch der Gedanke auf, dass man dann ja den General einfach von dem anderen Schlüssel rennen kann und somit die Anlage überlistet sei. Daraufhin kam der General direkt mit dem entsprechenden Halbzylinder in die Anlage. Somit muss der General in das FSD, ansonsten kann die Anlage nicht zurück gestellt werden. Dies übrigens mit Zeitverzögerung, sonst könnte man die Gebäudetüre ja nicht mehr verschließen. Also kommt der Schlüssel nicht innerhalb einer gewissen zeit zurück ins FSD, wird Feuer- oder Sabotage- oder sonst ein Alarm ausgelöst. | |||||
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| Autor | Manf8red8 K.8, Löwenstein / BaWü | 493606 | |||
| Datum | 07.07.2008 21:14 | 5910 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von ---Mike--- dass man dann ja den General einfach von dem anderen Schlüssel rennen kann und somit die Anlage überlistet Dürfte nicht möglich sein, da mehrere Schlüssel in einem verschweißten Schlüsselring sein müsssen. Gruß Manfred | |||||
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| Autor | Mike8 S.8, Speyer / RLP | 493608 | |||
| Datum | 07.07.2008 21:19 | 5893 x gelesen | |||
Geschrieben von Manfred KurzDürfte nicht möglich sein, da mehrere Schlüssel in einem verschweißten Schlüsselring sein müsssen. Für jemanden mit "krimineller Energie" solltedasdoch kein Problemsein oder? Ok aus versehen oder verlieren sollte nicht vorkommen. Weiß denn einer, ob das mit dem Alarm bei Rückstellung ohne Schlüssel im FSD stimmt? | |||||
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| Autor | Holg8er 8H., Bad Kissingen / Bayern | 493625 | |||
| Datum | 07.07.2008 22:12 | 5886 x gelesen | |||
| Die BMZ wird ja i.d.R. am FBF zurückgestellt d.h. man ist noch im Objekt. Anschließend wird der Schlüssel im FSD eingesetzt und verdreht (vorher natürlich alles wieder verschließen !). Sollte man dies nicht tun, so gibt es keinen erneuten Alarm nach Zeit oder sonstigen Kriterien. Die ÄUSSERE Klappe verriegelt einfach nicht solange der Schlüssel nicht wieder eingesetzt und verdreht ist. (das ist der NORMALFALL ! - Ausnahmen....). | |||||
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| Autor | Gust8av 8K., Halle / Sachsen-Anhalt | 508070 | |||
| Datum | 06.09.2008 12:07 | 6217 x gelesen | |||
| Hallo, schreibe hier sonst nicht, Thema aber interessant, daher mal ein paar Info`s dazu (War lange als Errichter von BMA tätig): - wie schon einige schrieben, erst BMA zurücksetzen, dann rausgehen und Schlüssel hinterlegen. Alles andere ist falsch und unlogisch. - nur wenn der oder die Schlüssel wieder in die richtige Stellung der Abzugsüberwachung gebracht wurden, ist eine Verriegelung der ersten Tür des FSD möglich. - Verantwortlicher hat erste Tür nach kurzer Wartezeit nach dem Schließen, durch ziehen auf Verriegelung zu prüfen. Hierbei dem Türöffner die notwendige Umschaltezeit lassen. Ideal ca. 2 Sekunden. - Sehr gut, ist die hier schon beschriebene Lösung mit blinkender Leuchte sehr gut, keiner fährt so ab, wenn Bltze noch an ist, oder? Ist nur eine Brücke oder Jumper am Schlüsseldepotadapter. - Ist Schlüssel nicht hinterlegt, bleibt die Überwachungsmeldung beim zuständigen Unternehmen. Kann/darf manchmal über den Konzessionär übermittelt werden, meist aber direkt zum Wachunternehmen aufgeschaltet. - Ergo ist BMA zurückgesetzt, aber die vom Gesetzgeber geforderte Überwachung des SD3 bringt immer noch Alarm. - Klar kann ich, wenn ein Hilfszylinder als Schlüsselüberwachung genutzt wird, diesen entfernen. Deshalb fordert der VdS auch eine Fixierung, welche nicht so einfach zu lösen ist. Schlüsselring zwischen General und Zylinderschlüssel der OSÜ am Tresor muss! also verschweist/verlötet oder anders gesichert werden. Alternativ kann auch eine Schlüsselringplombe z.B. Kruse eingesetzt werden. - Am Besten ist es natürlich, wenn -wie bereits beschrieben- ein Verantwortlicher beim erneuten Verschluß mit vor Ort ist. Fazit: Schlüsselentnahme wird immer von einer überwachenden Stelle bemerkt und protokolliert. Freischaltelement öffnet nicht das FSD3, es löst die BMA aus und die erfolgte Quitung öffnet die erste Tür des FSD. BMA hat mit OSÜ am FSD nix zu tun, sondern nur mit der Auslösung des FSD (außer weiterblitzende Lampe bei Änderung SDA) Am besten nach jeder Schlüsselentnahme einen Verantwortlichen des Betreibers die Schlüsselhinterlegung protokollieren lassen. Ihr habt ja auch fremdes Eigentum betreten und informiert sowieso. MfG Gustav | |||||
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| Autor | jürg8en 8s., Trier / RLP | 508082 | |||
| Datum | 06.09.2008 12:59 | 5786 x gelesen | |||
Geschrieben von Gustav Krüger- Sehr gut, ist die hier schon beschriebene Lösung mit blinkender Leuchte sehr gut, keiner fährt so ab, wenn Bltze noch an ist, oder? Ist nur eine Brücke oder Jumper am Schlüsseldepotadapter. Das ist ene gute Idee, muss ich mal prüfen! Wenn das so ginge wäre das eine Ideale "Erinnerung" für den Einsatzleiter, der sonst schon mal aus versehen den Gebäudeschlüssel zusammen mit denen des FSE, FSD und FBF mitnehmen könnte... | |||||
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