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ThemaGebäudebrand - Person mit Kopfschuss18 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorThom8as 8W., Norden / Niedersachsen374868
Datum09.12.2006 18:004848 x gelesen
Kurioser Einsatz in Berlin.
Beim Eintreffen an der EST brennt ein EFH in voller Ausdehnung. Im Garten liegt ein Mann mit einer Schussverletzung im Kopfbereich.

Einsatzbericht Fw Berlin

Anscheinend handelt es sich um einen Suizidversuch. Bei solchen Lagen darf man gespannt sein was einen als nächstes erwartet. Bei Feuerwehrs erlebt man was...


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Leichtsinn ist kein Mut und Vorsicht keine Feigheit!

Auf das wir immer schön heile wieder nach Hause kommen!

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AutorThom8as 8P., Berchtesgaden / Bayern (BY)374871
Datum09.12.2006 18:114367 x gelesen
Naja, so selten scheint das nicht zu sein:

Einsatzbericht Fw Berchtesgaden

Gruß
Thomas


Alles meine persönliche Meinung!

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AutorMitj8a S8., Pinneberg / SH374874
Datum09.12.2006 18:584332 x gelesen
Moin,

ja, auch wir hatten schon so einen Einsatz. Der Hauseigentuemer hatte sein Haus angezuendet und sich erschossen.
Im Brandschutt fand sich spaeter seine Waffe, die laut Aussage der Polizei haette noch losgehen koennen.
(Einsatzbericht)

Gruss
Mitja


Ich spreche nur fuer mich!

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar374875
Datum09.12.2006 19:114331 x gelesen
Hatte auch im RD einen Suizidenten der sich mittels Kopfschuss aus der Welt zu fördern versuchte.
Laut Ehefrau war die Waffe weg. Ich fand die Waffe mit meinem Fuß in einem Wäschestapel.
Geladen, gespannt und entsichert...

ein bisschen ungünstiger getreten und im günstigsten Falle hätte ich doch Schmerzen im Fuss gehabt...

also aufpassen


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374881
Datum09.12.2006 19:484355 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Thomas WeegeIm Garten liegt ein Mann mit einer Schussverletzung im Kopfbereich.

Geschrieben von Thomas PfnürNaja, so selten scheint das nicht zu sein:

Stimmt mich irgendwie Traurig. In der ?dunklen? Jahreszeit scheinen sich die Selbstmorde wieder zu häufen.
Wie verzweifelt muss ein Mensch da sein?

Geschrieben von Mitja SuchorskiIm Brandschutt fand sich später seine Waffe, die laut Aussage der Polizei hätte noch losgehen können.

Aua, und Autos explodieren bei Unfällen wie in den Hollywood-Filmen; das ist aber Blödsinn hoch drei. Wenn die geladene Waffe soviel Hitze abbekommt das die darin befindliche Munition hochgeht, bestehen für die Einsatzkräfte keine unmittelbaren Gefahren. Die Temperaturen wären ja dann in dem Brandraum so hoch, dass der Trupp im IA diesen Raum verlassen hätte.
Evtl. meinte ja die Polizei, wenn der Finder der Waffe damit herumgespielt hätte, hätte sich ein Schuss lösen können. In wie weit das der Tatsache entspricht möcht ich nicht beurteilen, da ich nicht weis ob es eine Pistole oder ein Revolver war.

Geschrieben von Florian BeschIch fand die Waffe mit meinem Fuß in einem Wäschestapel.
Geladen, gespannt und entsichert...
ein bisschen ungünstiger getreten und im günstigsten Falle hätte ich doch Schmerzen im Fuß gehabt...


Warum? Warst Du Barfuss? Ja, wenn man an so eine Waffe tritt kann man sich den Zeh verstauchen.

Alle modernen Waffen (auch die meisten älteren und uralten Handfeuerwaffen) sind so konstruiert, das sie selbst in "scharfen" Zustand nicht durch einen Tritt, Schlag oder Fall aus geringer Höhe auslösen können. Also keine Angst.

Aber egal wie es kommt, Finger weg von Waffen und Munition! Überlasst diese Dinge der Polizei. Die haben meist auch nicht mehr Ahnung davon, aber Ihr setzt Euch nicht diversen Gefahren aus.

Gruß vom Donnersberg

Jakob


Alles meine ganz private Meinung!

"Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..."

"Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen"

Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige?


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar374884
Datum09.12.2006 19:554334 x gelesen
Geschrieben von Jakob TheobaldWie verzweifelt muss ein Mensch da sein?

"Jeder Mensch sucht sein Glück, selbst der der rausgeht um sich aufzuhängen"
wers gesagt hat weiß ich gerade nicht,

Geschrieben von Jakob Theobald
Alle modernen Waffen (auch die meisten älteren und uralten Handfeuerwaffen) sind so konstruiert, das sie selbst in "scharfen" Zustand nicht durch einen Tritt, Schlag oder Fall aus geringer Höhe auslösen können. Also keine Angst.


War eine PPK mit gespanntem Hahn, ich bin da eher etwas misstrauisch, hab die Pistole anschließend entladen


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorMitj8a S8., Pinneberg / SH374888
Datum09.12.2006 20:064322 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Jakob TheobaldAua, und Autos explodieren bei Unfällen wie in den Hollywood-Filmen; das ist aber Blödsinn hoch drei.

Danke, fuer Deinen sachlichen Beitrag ;-))

Anyway, habe lediglich wiedergegeben, was uns von der Polizei gesagt wurde. Wenn Du weisst, dass da keine Gefahr bestand, umso besser.

Wollte auch lediglich daraufhinweisen, dass solche Einsaetze wie der Berliner garnicht so selten sind. Und gerade im Zusammenhang mit Suizidfaellen ist man nicht vor unangenehmen Ueberraschungen gefeit. Vor einigen Jahren gab's hier im Landkreis einen Einsatz, wo der Taeter einen Karton mit Schrauben (oder etwas aehnlichem) und einer Art Sprengsatz am Hydranten platziert hatte. Als ein Kamerad den Karton wegtreten wollte, ging das Ding hoch und verletzte m.E. den Kameraden und beschaedigte ein Fahrzeug.

Gruss
Mitja


Ich spreche nur fuer mich!

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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374889
Datum09.12.2006 20:064390 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Florian BeschWar eine PPK mit gespanntem Hahn, ich bin da eher etwas misstrauisch, hab die Pistole anschließend entladen

Schön, das gute alte Waltherchen. Hätte ich gerne gehabt, aber für Sportschützen ist die Leistung nicht gerade berauschend.

Aber PP und PPK sind vom Konstruktionprinzip her sehr handhabungssichere Waffen. Wird jetzt zwar OT, aber ist trotzdem Interessant:

Was die "Walther" (PP und PPK) so populär machte war ihr völlig neues und revolutionäres Sicherheitskonzept, das bis heute bei beinahe allen Selbstladepistolen zum Standard wurde: Der Spannabzugsmechanismus, der das Abfeuern der entspannten Waffe möglich machte, ohne vorher den Hahn manuell spannen zu müssen. Denn diese Arbeit wird beim Durchkrümmen über die Kraft des Zeigefingers erledigt. Natürlich konnte man die PP (PPK) auch mit vorgespanntem Schlagstück abfeuern, dadurch wurde der Abzugswiederstand von etwa 62 auf 18 N verringert und dadurch konnte man die Waffe beim Abfeuern wesentlich ruhiger halten. Neben dieser und der manuellen Schlagbolzensicherung verfügte die PP (PPK) aber noch über eine weitere automatisch wirkende Schlagbolzensicherung, die mit dem Abzug verbunden ist. Erst wenn dieser durchgekrümmt wird, löst sich, kurz vor dem Schuss, ein Riegel, der vorher den Schlagbolzen vom Patronenlager trennte. Diese Sicherung sorgt dafür, dass sich bei starken Erschütterungen nicht unbeabsichtigt ein Schuss lösen kann. Durch die hohe Sicherheit war das Tragen der geladenen Waffe erstmals gefahrlos möglich und somit war die PP in dieser Hinsicht ihren damaligen Konkurrenten weit überlegen.
Die PPK unterscheidet sich äußerlich nur in ihrer Größe von der PP - es wurde lediglich der Lauf verkürzt und ein kleineres Griffstück verwendet. Sie wurde hauptsächlich in den Kalibern 7,65 mm Browning (7,65 x 17 = .32 ACP) und 9 mm kurz (9 x 17 = .380 ACP) hergestellt.

So, ein kurzer Abriss zur kleinen Walther und ein kleiner Ausflug zum Thema "Blei-Strahlrohre" .

Gruß vom Donnersberg

Jakob


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar374890
Datum09.12.2006 20:084306 x gelesen
da bin ich jetzt im nachhinein beruhigt und sag artig Danke für die Info

und dann BTT


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374891
Datum09.12.2006 20:104323 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Mitja Suchorskiwo der Taeter einen Karton mit Schrauben (oder etwas aehnlichem) und einer Art Sprengsatz am Hydranten platziert hatte. Als ein Kamerad den Karton wegtreten wollte, ging das Ding hoch und verletzte m.E. den Kameraden und beschaedigte ein Fahrzeug.

Das ist eine ganz andere Qualität! Wie Krank muss ein Mensch sein der so etwas macht? Versteckte Ladungen platzieren ist ne ganz üble Sache. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Gruß vom Donnersberg

Jakob


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar374892
Datum09.12.2006 20:134329 x gelesen
auch nicht schelcht sind die Sammerl von Fundmunitoin
hatten vor Jahren eine Flak(?) Granate die in einer Messie Wohnung lag, der Kollege hatte sie mit der Axt beim Durchsuchen gefunden

neulich war ein Bericht das jemand zig kg Fundmunition in der Wohnung hatte...


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374893
Datum09.12.2006 20:174310 x gelesen
Halle!

Geschrieben von Florian Beschneulich war ein Bericht das jemand zig kg Fundmunition in der Wohnung hatte...

Genau das sind die Dinge vor denen ich im Einsatz am meisten "Muffe" habe. Viele finde da ein Stück Rohr bei ihrem Spaziergang und nehmen es mit nach Hause. Tja, Pech, war ne Stabbrandbombe. Ich möchte nicht wissen was auf manchen Dachböden oder Kellern noch herumliegt.

Gruß vom Donnersberg

Jakob


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar374894
Datum09.12.2006 20:184316 x gelesen
Geschrieben von Jakob TheobaldGenau das sind die Dinge vor denen ich im Einsatz am meisten "Muffe" habe. Viele finde da ein Stück Rohr bei ihrem Spaziergang und nehmen es mit nach Hause. Tja, Pech, war ne Stabbrandbombe.

Viele gehen mit einem Metalldetektor in den Wald und erst wieder heim wenn sie eine Stabbrandbombe / Flakgranate/ Stielhandgranate gefunden haben

das sind die die mir Sorgen machen


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374896
Datum09.12.2006 20:254328 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Florian BeschViele gehen mit einem Metalldetektor in den Wald und erst wieder heim wenn sie eine Stabbrandbombe / Flakgranate/ Stielhandgranate gefunden haben

Das sind für mich verrückte. Wer gezielt nach solcher Munition sucht macht sich strafbar! So weit ich weis gibt das höllisch Ärger nicht nur mit den Behörden, auch mit seriösen "Schatz-Suchern" die Munitionsfunde nicht anrühren sondern melden wie es sich gehört.

Ich versteh das nicht, wenn jemand so etwas haben will und sich eine solchen Gefahr aussetzt. Das Zeug gibt es als Kiloware entschärft, ungefährlich und völlig legal zu Samlerzwecken zu kaufen, und in wesentlich besserem Zustand.

Gruß vom Donnersberg

Jakob


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AutorKay 8S., Seester / Schleswig-Holstein374898
Datum09.12.2006 20:384328 x gelesen
Geschrieben von Jakob TheobaldWie Krank muss ein Mensch sein der so etwas macht? Versteckte Ladungen platzieren ist ne ganz üble Sache.
Angesichts dessen, dass die betreffende Person damals zunächst einen Pferdestall anzündete, die Nagelbombe am mehrere Hundert Meter entferntem Hydranten positionierte, dann sein Vermieter-Ehepaar als Geiseln nahm und sich letztenendes selbst tötete, würde ich behaupten, dass dieser Mensch ziemlich krank gewesen ist...

Der Feuerwehrkamerad wollte gerade den Hydranten in Betrieb nehmen und hat den direkt davor liegenden, störenden Pappkarton mit dem Fuß weggetreten. Wurde dabei sehr schwer verletzt.
Der Pferdestall ist meines Wissens nach abgebrannt, weil dieser im Schussfeld des Geiselnehmers lag und niemand ohne Gefahr für das eigene Leben löschen konnte.


MkG
Kay


-Alle Beiträge geben ausschließlich meine eigene Meinung und nicht die meiner Wehr wieder-

Feuerwehr Seester
Gemeinde Seester

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen374937
Datum10.12.2006 13:214309 x gelesen
Geschrieben von Florian Besch jetzt im nachhinein beruhigt

Ich nicht ... was ist mit Waffen mit Massenverschluß, wie die schlechte alte UZI ? Eher gefährlich...

Gruß LP


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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz374954
Datum10.12.2006 15:594309 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Lüder Pottwie die schlechte alte UZI ? Eher gefährlich...

Eher selten bei Selbstmördern zu finden. Ältere Modelle wurden mit einer weiteren Sicherung nachgerüstet, neue Modelle haben diese schon ab Werk. Also ne Wild gewordene Uzi dürfte nicht mehr vorkommen.

Gruß vom Donnersberg

Jakob


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AutorThom8as 8M., Burgen / Rheinland-Pfalz374960
Datum10.12.2006 17:244290 x gelesen
Hallo,
sowas in der Art hatten wir hier bei uns "auf dem Land" leider auch schon. Am 26.12.1974 (also schon etwas länger her) stand nach einem Familiendrama ein Wohnhaus in Flammen. Während der Löscharbeiten wurde mehrmals aus dem Gebäude geschossen.

Gruß
Thomas


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