| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Thema | TSF-W oder KTLF? | 55 Beträge | |||
| Rubrik | Fahrzeugtechnik | ||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 372939 | |||
| Datum | 26.11.2006 21:53 | 25169 x gelesen | |||
| Nach dem ich in einer Fachzeitschrift das neue TSF-W der Feuerwehr Rottenberg gesehen habe und mir dann auch noch vorhin die Internetseite (hier) angesehen habe, Frage ich mich, was an dem Fahrzeug eigentlich noch TSF ist?? TSF heißt Tragkraft_Spritzen_Fahrzeug, und wie der Name schon sagt, erwarte ich wenn ich es anfordere zumindest eine TS. Nun kommt aber ein Fahrzeug das eine feste FP hat und anstelle einer TS einen Container für Geräte trägt"?"! Dieses Fahrzeug kann man doch nicht wirklich als TSF-W bezeichnen, es ist eher die Version eines MLF, KTLF oder eher ein LF 10/6("7,5") mit Staffelbesatzung (wenn man sich die Ausstattung so richtig betrachtet [Lichtmast usw.) und noch das Gewicht von 7,49to dazu zählt). Bin mal gespannt wo uns der Fahrzeugdschungel noch so hin führt ..... Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Stef8an 8B., Alpen/Aachen / Nordrhein-Westfalen | 372940 | |||
| Datum | 26.11.2006 22:04 | 24221 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael HilbertNach dem ich in einer Fachzeitschrift das neue TSF-W der Feuerwehr Rottenberg gesehen habe und mir dann auch noch vorhin die Internetseite (hier) angesehen habe, Frage ich mich, was an dem Fahrzeug eigentlich noch TSF ist?? Ähnlichkeiten zu einem LF 10/6(!) sind wohl reiner Zufall... ;-) Aber es ist ja auch nicht so, als wäre das hier noch nicht thematisiert worden... Mit kameradschaftlichen Grüßen Stefan
| |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 372942 | |||
| Datum | 26.11.2006 22:16 | 24086 x gelesen | |||
Geschrieben von Stefan BrüningÄhnlichkeiten zu einem LF 10/6(!) sind wohl reiner Zufall... ;-) Meine ich ja Geschrieben von Stefan Brüning Aber es ist ja auch nicht so, als wäre das hier noch nicht thematisiert worden... Ich weiss, um was es mir geht ist nicht das Fahrzeug ansich, dazu gab es hier schon ausreichend Meinungen und meine steht hierzu auch fest, sondern unter was ich ein solches Fahrzeug eingruppiere! Ein TSF(-W) hat ebenso für mich prägnante Punkte, wie ein LF20/16. Fordert man ein TSF(-W) an, kann man eine TS erwarten, fordert man ein LF20/16 an, kann man z.B. eine Schiebleiter erwarten. Was aber wenn das Fahrzeug so sehr verändert ist, dass es der eigentlichen bezeichnung garnicht mehr gerecht wird? Benutzt man den Namen TSF-W dazu, das ein Zuschss gewährt wird (ich weiss nicht ob es speziell für dieses einen gab) oder einfach weil man denkt das es eines ist? Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 372945 | |||
| Datum | 26.11.2006 23:05 | 24122 x gelesen | |||
| Hallo, genau das meinte ich ja schon öfter. In RLP ist sowas ein MLF, also eindeutig geregelt, das mit dem eindeutigen Funkrufnamen soll wohl im nächsten Jahr auch geregelt werden. In anderen Bundesländern läuft solch ein Fahrzeug aber einfach unter falschem Namen, hier als TSF-W, was es definitiv nicht ist. Aber immer schön auf RLP rumhacken wegen seinen Landesrichtlinien. Hier hat es jedenfalls nie solche Fahrzeuge gegeben, bevor es eine eindeutige Richtlinie dafür gegeben hat... Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 372949 | |||
| Datum | 26.11.2006 23:27 | 24025 x gelesen | |||
| Hallo Forum, hallo Namensvetter, Geschrieben von Michael Weyrich genau das meinte ich ja schon öfter. In RLP ist so was ein MLF, also eindeutig geregelt, Richtig, aber nur bis wieder einige Feuerwehren innovativ werden und ihnen die bisherigen Grenzen nicht reichen. Ich sehe auch dieses Fahrzeug schon an der 12 to Grenze kratzen! :-( Geschrieben von Michael Weyrich In anderen Bundesländern läuft solch ein Fahrzeug aber einfach unter falschem Namen, hier als TSF-W, was es definitiv nicht ist. Auch hier hast du wieder Recht, aber das Problem sind wir, die Feuerwehren, wenn etwas nicht geklappt hat ist die Technik schuld und nicht ich oder der Emil etc. . Das heißt wir fangen wieder an nach größerer und besserer Technik zu schreien. Geschrieben von Michael Weyrich Aber immer schön auf RLP rumhacken wegen seinen Landesrichtlinien. Hier hat es jedenfalls nie solche Fahrzeuge gegeben, bevor es eine eindeutige Richtlinie dafür gegeben hat... Ich finde den Vorstoß von RLP genauso falsch wie das was diese Kameraden "verbrochen" haben. Aber sie sind in bester Feuerwehr Gesellschaft. Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 372959 | |||
| Datum | 27.11.2006 06:13 | 24096 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Michael Weyrich das mit dem eindeutigen Funkrufnamen soll wohl im nächsten Jahr auch geregelt werden Das wird auch wirklich Zeit. Da kennt sich bald keine S.... mehr Gemeindeübergreifen aus. Da fahren KLF mit unter den Funkrufnamen 47, 48 und sogar 49 durch die pfälsiche Landschaft und so manches KTLF oder MLF nennt sich 48 oder sogar schlimmer 42 wobei es im ersten Fall weder eine TS an Bord hat oder wie im 2. Fall über Gruppenbesatzung verfügt! Es sollen auch schon GW-TS unter dem Namen 47 gesichtet worden sein. Bei diesem Chaos freut man sich so richtig auf die nächste Gemeindegrenze überschreitende Großschadenslage :-( Ohne jetzt eine Diskussion über die Verteilung von Funkkennern lostreten zu wollen, aber warum denn nicht wie folgt: MLF erhält die 40 (die dürfte noch frei sein) TSF behält die 47 TSF-W behält die 48 KLF bekommt die 49 GW-TS könnte man unter die 43 packen Dann dürften doch alle Klarheiten beseitigt sein, oder? Dann hat man zumindest für die wasserführenden Löschfahrzeuge (Ausnahme KLF) die geraden Zahlen und für den Rest die ungerade Zahlen. Macht es doch auch irgendwo leichter. Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 372960 | |||
| Datum | 27.11.2006 06:48 | 24090 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael WeyrichIn anderen Bundesländern läuft solch ein Fahrzeug aber einfach unter falschem Namen, hier als TSF-W, was es definitiv nicht ist. Da hast Du wohl recht! Geschrieben von Michael Weyrich In RLP ist sowas ein MLF Wobei mir die wirkliche Sinnhaftigkeit dieser Fahrzeuge verborgen bleibt .... Ich meine das man für einen ersten Innenangriff mindestens ein LF (10/6) benötigt, schon aus gründen der Mannschaftsstärke. A-Trupp IA, W- und S- übliche Aufgaben, und dann einer davon SI-Trupp. Das MLF vermag wohl auch den IA durchzuführen, aber mit dem Nachteil, dass die (bei diesem Fahrzeug wichtige) WV auf der Strecke bleibt oder verhindert das ein SI-Trupp gestellt wird. Aber in RLP hat man ja auch das "Sinnvolle" GW-TS .... Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 372967 | |||
| Datum | 27.11.2006 08:37 | 25456 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael HilbertBin mal gespannt wo uns der Fahrzeugdschungel noch so hin führt ... In dem Bereich zum MLF, LF 1 bzw. LF mit Staffelbesatzung, das war spätestens seit Platzierung der Listen zur "2. Typenreduzierung" klar - genau wie auch damals schon klar war, dass das mit der Reduzierung mit DEM Plan voll in die Hose geht. (Haben wir damals hier diskutiert, hab ich zu veröffentlicht und in Einsatzfahrzeuge - Typen schon 2005 (gedruckt Anfang 2006) nochmal niedergeschrieben, wie das ganz offensichtlich weitergehen wird.) Auszug aus Kap. 2 (Entwicklung des TSF-W) (dahinter dann der TEil aus Kap. 3) 2.2.4.3.1TSF und TSF-W Die TSF wurden als kleinste Einheit beibehalten. Sie waren lange die einzigen genormten Löschfahrzeuge, die mit dem ?neuen? PKW-Führerschein (bis 3,5 t Gesamtgewicht) gefahren werden können. Nach langer Diskussion über die Fahrzeugsicherheit konnten sich die für die transportierte Mannschaft weit sicheren TSF mit getrenntem Aufbau aufgrund des höheren Preises nur sehr langsam am Markt etablieren (vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005 und Abb. 2.2.4.3.1/3). Abb. 2.2.4.3.1/1 und 2: TSF mit getrenntem Aufbau der FF Ellerhoop auf Fiat Ducato, Aufbau Schmitz; TSF ohne getrennten Aufbau der FF Christinenthal auf MB Sprinter 312 D, Aufbau von Ziegler. (Foto: Dr. Andreas Klingelhöller, Wrohm) Abb. 2.2.4.3.1/3: Verunfalltes TSF, TS hat sich gelöst, ebenso ein Großteil der Ausrüstung. (Foto: Christian Voß, Ortsfeuerwehr Bruchhausen-Vilsen) Aus den Basis-I-Fahrzeugen (vgl. Kap. 2.2.3.2) entstanden die TSF-W mit 500 l Löschwasserbehälter und einer angeschlossenen TS mit Schnellangriff auf einem 6 t-Fahrgestell mit serienmässiger Doppelkabine und einem vorgesehenen Normgewicht von 5,5 t (also ca. einer halben Tonne Sicherheitsreserve). Viele TSF-W wurden in den folgenden Jahren immer öfter mit größeren Tankvolumen (z.B. 600, 750 oder 1.000 l) geordert, um das Fahrzeug besser auch im direkten Ersteinsatz ohne Aufbau einer Wasserversorgung nutzen zu können . Außerdem entwickelten sich ausgehend von reinen Ausstellungsfahrzeugen TSF-W, die nicht nur über eine löschtechnische, sondern auch über eine minimale Hilfeleistungsbeladung verfügten. Dazu kamen über die Jahre folgende Zusatzausstattungen, die teilweise auch kombiniert verlangt wurden: -Allrad -Druckzumischanlagen (DZMA) -Druckluftschaumanlagen (DLSA) -Hoch- und Höchstdruckanlagen (mit oder statt der TS) -Fest eingebaute FP (mit und ohne zusätzlicher TS) -Zusatzbeladung Technische Hilfeleistung Abb. 2.2.4.3.1/4: TSF-W-Straße der ersten Generation mit 5,5 t zGM,. Iveco Daily mit Schwäble-Aufbau. (Foto: Zawadke) Abb. 2.2.4.3.1/5 : TSF-W-Allrad der letzten Generation, vgl. auch Abb. 2.2.3.4/18. (Foto: Iveco Magirus) Abb. 2.2.4.3.1/6: TSF-W-Straße auf einem leichten LKW-Fahrgestell von Renault. (Foto: Dr. Holger de Vries, Hamburg) [Wasserförderung, S. 200, Abb. 4.4.3/1.a] Dadurch gibt es kaum mehr Fahrzeuge mit 5,5 bzw. 6 t zGM, obwohl technisch dieses TSF-W sogar auf 4,6 t-Fahrgestellen problemlos darstellbar ist, wenn man sich an die Norm-Mindestbeladung hält, vgl. Abb. 2.2.4.3.1/7und 8. Abb. 2.2.4.3.1/7: TSF-W der Feuerwehr Kleve auf MB 412 D (zGM 4,6 t!) mit Aufbau von Pütting. (Hinweis: Das Fahrzeug verfügt über die damalige Normbeladung und über eine Gewichtsreserve von ca. 50 kg!) (Foto: Dr. Andreas Klingelhöller, Wrohm) Abb. 2.2.4.3.1/8: TSF-W der FF Uetze-Kattensen auf VW LT 46 (!) mit Aufbau von Hartz. (Foto: Jürgen Herbold, Bochum) Viele Bundesländer tolerierten in der Folge auf Fahrzeuge bis 7,5 t zGM. Auch dies reichte vielen Feuerwehren durch die Kombination von Alternativbeladungen nicht aus. Die Folge davon war, dass immer mehr Fahrgestelle der 10-Tonnen-Klasse bestellt und formal abgelastet wurden und so letztlich wiederum zu noch größeren Fahrzeugen führten, ohne dass sich letztlich die Gewichtsprobleme wirklich lösen ließen. (Die Sicherheitsreserven waren i.d.R. auch nicht größer als früher.) Auszug aus Kap. 3 (Stand 2005 und Ausblick): 3.4.3Tragkraftspritzenfahrzeug mit Löschwasserbehälter ? TSF-W TSF-W wurden als Einstieg in die wasserführenden Fahrzeuge (zur Bekämpfung von Kleinbränden) im Zuge der ersten Typenreduzierung eingeführt, als man erkennen musste, dass das Basis-I-Fahrzeug (vgl. Kap. 2.2.3.2) aufgrund der Gewichtsprobleme nicht realisierbar sein würde. Die damalige Argumentationskette ähnelt sehr der heutigen Einführungsbegründung für die KLF, vgl. Kap. 3.3 und HEGEMANN, 2005. Mittlerweile haben sich die Fahrzeuge ?weiterentwickelt?. ?TSF-W? reichen Ende 2005 von ?Norm-TSF-W? bis hin zu Fahrzeugen auf leichten LKW mit bis umca. 10 t zGM und Löschwasserbehälters bis zu 1.200 l. Damit wird der Rahmen der TSF-W völlig gesprengt. Es handelt sich v.a. bei den schwereren Fahrzeugen auf LKW-Fahrgestellen (teils Allrad mit Singlebereifung, sogar mit B-Haspel am Heck wurde schon dokumentiert!) um beinahe beliebige Mischkombination von TSF-W, LF 1 (MLF), LF 10/6 usw. Wasserführende Tragkraftspritzenfahrzeuge werden sicherlich auch künftig in Bereichen deutlich unter 7,5 t zGM gebaut werden, da die ursprüngliche Idee, ein preisgünstiges wasserführendes Fahrzeug mit gewissen Zusatzbeladungsmöglichkeiten weder vom KLF noch vom ?Mini-LF 8? (TSF-W mit >= 7,5 t zGM) oder vom ?LF 1? bzw. MLF (vgl. Kap. 3.5.1) erfüllt wird. Dies ergibt derzeit folgende unterschiedliche Bauvarianten jeweils alternativ oder kombiniert mit fest eingebauter FP, eingeschobener TS oder gar Hochdrucklösch- bzw. Druckluftschaumanlage sowie teilweise mit Allrad (in Sachsen seit Jahren möglich, vgl. Kap. 2.2.3.4): -TSF-W mit ca. 5,5 ? 7,5 t zGM und TS mit ca. 500 ? 600 l Wasser (als (K-)TLF 1000 auch bis 1.000 l); Transporter, Doppelkabine, mit Kastenaufbau -TSF-W mit ca. 5,5 ? 7,5 t zGM und TS mit ca. 500 ? 750 l Wasser; Transporter, Doppelkabine, mit Kofferaufbau -TSF-W mit ca. 7,5 t zGM mit TS und mit bis ca. 1.000 l Wasser; Transporter, selten (leichte) LKW-Basis, Doppelkabine mit Aufbau -TSF-W mit ca. 7,5 t zGM mit FP und mit bis ca. 1.000 l Wasser, vgl. Kap. 3.5.1; Leichte LKW-Doppelkabine mit Aufbau, häufig trotz Führerscheingrenze für ?alte Klasse 3? mit mehr als 7,5 t tatsächlichem Gewicht -TSF-W (u.a. von einer Herstellerfirma gern im Marketing als ?KTLF?, von einer anderen als TSF-W-S(onder) bezeichnet) mit > 7,5 t zGM mit FP (auch statt FP mit TS) und mit bis zu 1.200 l Wasser, vgl. Kap. 3.5.1; LKW-Doppelkabine mit Aufbau Dazu gibt es alle möglichen Untervarianten. Hinweis: Die ?TSF-W? mit fest eingebauter FP werden im Kap. 3.5.1 genauer betrachtet, da sie nach Auffassung der Autoren mit dem Ursprungsgedanken des TSF-W wenig gemein haben. Zur ersten Typenreduzierung sollte mit dem TSF-W ein Fahrzeug geschaffen werden, das deutlich unterhalb der LF 8/6 als preiswertes wasserführendes Fahrzeug ausschliesslich auf der Basis von serienmäßigen(-nahen) Doppelkabinenfahrgestellen in der 5,5 t Klasse aufgebaut werden sollte. Ursprünglich sollte dieses Fahrzeug für Feuerwehren verwendbar sein, die bisher ein TSF hatten und deren TS und Ausrüstung übernehmen wollten. Es war das Ziel ein besonders kostengünstiges Fahrzeug zu schaffen. Dieser ?Plan? ist jedoch (leider) nicht aufgegangen. Einerseits ist zu beobachten, dass Feuerwehren bei Fahrzeugneuanschaffung dazu ?neigen?, auch die Ausrüstung komplett neu zu beschaffen und andererseits hat sich herausgestellt, dass die TS jeweils in das Fahrzeug eingepasst werden muß. Bei der TS ist nur das Schlitten-Tragegestell genormt, um sicher zu stellen, dass jede TS in jede Lagerung passt. Die Anschlüsse der Saugleitungen und die Abgänge der Pumpe sind aber sehr unterschiedlich. Auch die Anordung der Bedienelemente ist dem jeweiligen Hersteller freigestellt. So mussten die Hersteller sehr aufwändige Lösungen schaffen, um auf alle Pumpen anpassungsfähige Lagerungen und Löschwasserbehälter-/Schnellangriffssysteme zu schaffen, oder sie waren gezwungen, jede TS separat einzupassen, was nicht akzeptiert wurde, da bei Ausfall der TS eine andere einsetzbar bleiben musste. Die Fahrzeuge wurden daher wieder relativ teuer und es kam immer häufiger die Frage auf: ?Warum baut man die Pumpe nicht fest ein?? Um die Fahrzeuge preiswert zu erhalten, wurde in der Norm für dieses Fahrzeug Einschränkungen in den Kabinenbaumaßen zugelassen, um teure Umbauten zu vermeiden (?was für das Gewerbe ausreicht, sollte für die kurzen Strecken der Feuerwehr auch ausreichend sein?). Auch hier kam es im Laufe der Zeit zu Diskussionen, ?Warum werden TSF-W-Feuerwehrleute benachteiligt??, ?so erhalten wir eine ?Zweiklassenfeuerwehr? und es wurde versucht, die häufig nur geringen Maßunterschiede einer Serien-Doppelkabine durch Umbauten an die Maße einer ?Feuerwehrkabine? anzugleichen. Beladungsvarianten existieren bis hin zu 2 FP (2 x TS oder 1 x FP und 1 x TS) oder TS und THL (eingeschränkt). Jeder dieser Versuche scheitert in der Praxis an der Problematik Gewicht/Platz, vgl. dazu die Problemschilderung auch in den folgenden Kapiteln zum MLF/LF 1 bzw. LF 10/6. Aus technischer Sicht ist beim TSF-W zu beachten: Viele TSF-W werden im Laufe der Jahre mit immer mehr Ausrüstung beladen. Dies kann zu erheblicher Überladung führen, da die Fahrzeuge je nach Basisfahrgestell über relativ geringe Gewichtsreserven verfügen. Fahrzeuge mit ?leichten LKW-Fahrgestellen? werden immer mehr gewählt, weil die Fahrzeuge (vermeintlich) über einen stabileren Rahmen und eine größere Kabine sowie mehr Zuladung verfügen sollen ? und natürlich optisch größer aussehen. Dies hängt jedoch sehr stark von den jeweils verglichenen Varianten (Transporter-Doppelkabine bzw. Kastenwagen gegenüber einem leichten LKW-Fahrgestell mit Aufbau) ab und kann so keinesfalls pauschaliert werden. Fast immer jedoch verfügen Fahrzeuge auf Transporter-Basis im Vergleich zu solchen auf leichten LKW-Fahrgestellen bei gleichem Gesamtgewicht über eine deutlich größere Nutzlast, vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005! Bei Fahrzeugen auf LKW-Basis bewegt man sich i.d.R. auch hart an der Grenze von 7,5 t (alte Führerscheinklasse 3 bzw. neu C1). Dauerhafte Überladung gefährdet auch in dieser Fahrzeugklasse nicht nur die Fahrsicherheit, sondern auch die Haltbarkeit des Fahrgestells (Reifen, Achsen, Bremsen, Federung, Stoßdämpfer, Lenkung, Getriebe). Die Unterbringung von PA in einer serienmäßigen Doppelkabine ist aufgrund des beengten Innenraums schwierig bzw. technisch meist nicht vernünftig realisierbar. Rosenbauer bietet seit Anfang 2005 auf Basis des MB Sprinter 616 ein ?Leichtbaufahrzeug? der neuen CL-Serie an, vgl. SCHNEIDER, 2005, das grundsätzlich auch als TSF-W darstellbar ist. TSF-W sind als Zugfahrzeuge für Anhänger nur geeignet, wenn die zur Verfügung stehende Gewichtsreserve (erforderliche Stützlast mind. 80 kg!) reicht! Das betrifft v.a. die Fahrzeuge knapp an der Grenze von 7,5 t (für die Führerscheinklasse C1, bzw. C1 + E). Werden TSF-W entgegen der DIN 14530?17 statt mit einer TS mit einer fest eingebauten Pumpe versehen, so ist folgendes zu beachten (vgl. LF 1, Kap. 3.5.1): Fest eingebaute Pumpen erfordern einen Nebenantrieb vom Getriebe oder ein Splitshift-Getriebe zwischen dem Getriebe und der Hinterachse (nur bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb über Gelenkwelle möglich). Dies ist nicht bei allen Transporterfahrgestellen dieser Gewichtsklasse problemlos auch für hohe Dauerbelastungen möglich. Es kann zu erheblichen Problemen mit dem Motor (Kühlung) bzw. dem Getriebe (Nebenantrieb) kommen. Oder es müssen aufwändige, teuere und (meist) anfällige Sonderlösungen (zusätzlicher Ölkühler für Getriebe, Erweiterung des Motorkühlers mittels schaltbarem Wasser/Wasser-Wärmetauscher in Verbindung mit der Feuerlöschpumpe und/oder Zusatzlüfter für Antriebsaggregate und Gelenkwellen) eingebaut werden. Ein TSF-W kann bei den Grenzen der Fahrgestelle in Gewicht und Raum niemals ein LF 10/6 ersetzen, man sollte dies daher gar nicht erst versuchen! Abb. 3.4.3/1: TSF-W nach ursprünglicher DIN 14530?17 < 6.000 kg zGM auf Transporterfahrgestell MB Vario mit serienmäßiger Doka und Kofferaufbau der Fa. Thoma . (Foto: Dr. Holger de Vries) Abb. 3.4.3/2.a: TSF-W der Feuerwehr Pesch auf MB Vario 612 D, Aufbau Schmitz. (Foto: Jürgen Herbold, Bochum) Abb. 3.4.3/2.b: Löschfahrzeug der Größe TSF-W auf Basis der Rosenbauer CL-Serie auf MB Sprinter 616 CDI. (Foto: Zawadke) Abb. 3.4.3/3: Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W der Fa. Ziegler auf Renault für die FF Braak. (Foto: Dr. Andreas Klingelhöller, Wrohm) [Foto links und rechts beschneiden] Abb. 3.4.3/4: TSF-W auf leichten LKW Fahrgestellen weit jenseits der 7,5 t zGM, hier auf einem MAN 8.180 LE mit einer bei dem Fahrgestell möglichen maximalen zGM von 8.600 kg, Aufbau Ziegler, haben mit dem ursprünglichen TSF-W ausser dem Namen nicht mehr viel gemein. (Foto: Olaf Tampier, Dortmund) Abb. 3.4.3/5: TSF-W (gibt es auch mit zusätzlicher (!) HD Anlage Z100) auf MB Vario 814F DA 4x4, Aufbau Ziegler. (Foto: Olaf Tampier, Dortmund) Abb. 3.4.3/6: Nach vorliegenden Informationen als TSF-W angeschafft, verfügt dieses Fahrzeug über 1.200 l Wasser, eine fest eingebaute FP, wird als ?TLF? im Funkrufnamen tituliert und ist dazu beladen mit einer Mischung aus LF 16-TS (30 B, TS, FP), HLF/RW (Hilfeleistungssatz) mit einer Bauhöhe von ca. 3,4 m auf MAN LE 10.180. (Ähnliche Fahrzeuge gibt es schon bei mehreren anderen Feuerwehren, mindestens einmal sogar mit fahrbarer B-Haspel!) (Foto: Jan Kleine, Kreuztal) [beschneiden] Abb. 3.4.3/7: TSF-W auf MAN 10.180 Allrad-single, Aufbau Thoma. Beachten Sie die Bereifung dieses eigentlich voll geländegängigen Fahrgestells, vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005. (Foto: Thorsten Wiucha, Zell) [beschneiden] Aus taktischer Sicht ist zu beachten: Mit der DIN-Beladung kann trotz der nur 6 Sitzplätze eine komplette Gruppe zum Löschangriff gebracht werden. Ein direkter Innenangriff vom Fahrzeug ist nur möglich, wenn dazu eine ausreichende Löschwassermenge mitgeführt wird. Dies ist beim TSF-W nach DIN nicht der Fall! Hier muss vorher eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Das TSF-W eignet sich auf Grund seiner Beladung zur Herrichtung einer Wasserentnahmestelle aus Hydranten oder offenen Gewässern. TSF-W auf entsprechenden Fahrgestellen sind mit ihrer Wendigkeit oft in der Lage auch Wasserentnahmestellen anzufahren, die mit Großfahrzeugen nicht erreicht werden können. Mit der Tragkraftspritze lassen sich selbst nicht anfahrbare Entnahmestellen erreichen. Das TSF-W ist mit Beladung und Besatzung auch dazu geeignet, die Schlauchaufsicht an einer Langen Wegstrecke zu übernehmen, indem Reserveschläuche bereitgelegt werden und ggf. eine Verstärker- oder Reservepumpe gestellt wird. Aufgrund der geringen Beladung mit gerollten Druckschläuchen ist es wenig sinnvoll, nur mit TSF bzw. TSF-W den Aufbau einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke zu planen. Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einer Hochdruck-Löschanlage oder einer Mini-Druckluftschaumanlage (CAFS = Compressed Air Foam System / DLSA = Druckluftschaumanlage) statt mit einer TS 8/8 , können nicht mehr für die Wasserförderung über lange Wegstrecke eingesetzt werden, weil ihnen die wichtige Komponente Feuerlösch-Kreiselpumpe fehlt. Für jede übergreifende Einsatzplanung ist das ?Worst-Case-TSF-W? dabei sicherlich die Variante mit eingeschobener Hochdruck- bzw. Druckluftschaumanlage statt einer sinnvollen TS 8/8 bzw. FPN 10/1000. Aufschriften mit vierstelligen Löschmittelmengen täuschen einen Einsatzwert vor, den das Fahrzeug niemals hat. 3.5Löschfahrzeuge als Erstangriffsfahrzeuge Cimolino/Zawadke Die Aufgaben der Feuerwehren haben sich laufend verändert. Insbesondere bei der Beladung der Feuerwehrfahrzeuge ist das zu erkennen. Beleuchtungsgeräte, Geräte zum Heben und Ziehen, oder zum Trennen von Holz, Stein oder Metall und Öffnen von Türen sind heute Standard. In den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten haben sich dazu auch spezielle Rettungsgeräte oder Zusatzausstattungen zur Brandbekämpfung entwickelt, die teils sogar von der Norm für bestimmte Fahrzeuge vorgeschrieben sind (z.B. Spreizer und Rettungsschere) oder von den Feuerwehren gewünscht werden (z.B. Drucklüfter ). Da jede Feuerwehr spezielle Aufgaben und Einsatzbedingungen hat, sieht die Norm bei den Fahrzeugen eine Raum- und Gewichtsreserve vor, um diese Zusatzausrüstung (z.B. Strahlenschutz, Ölwehr, Chemieschutz, Wasserrettung usw.) aufnehmen zu können. Allerdings hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass nicht alle Feuerwehren, die mehrere Löschfahrzeuge im Fuhrpark haben, auch alle mit dem gleichen technischen Gerät ausstatten wollen, obwohl dies taktisch große Vorteile hat (volle Redundanz , erleichterte Ausbildung, Kompatibilität von Personal und Material ). Die Norm der alten LF 16/12 wurde daher neu geordnet und man unterschiedet zukünftig LF ohne technische Hilfeleistungsausrüstung und HLF mit dem entsprechenden Gerät (siehe hierzu auch die Ausrüstungstabelle im Anhang 6.3). Dies wird aber in den taktischen Funkrufnamen noch nicht abgebildet, vgl. Kap. 6.2. Zur Entwicklung der Wassertanks in den Löschfahrzeugen vgl. die Aussagen in Kap. 2.2.4.6! Durch das Zulassen unterschiedlicher Kombinationen in einer Fahrzeugnorm entsteht allerdings eine Vielzahl von taktisch unterschiedlichen Fahrzeugen, die letztendlich alle den gleichen Namen haben. Es ist die Frage erlaubt, wie Einsatzleiter zukünftig den taktischen Wert erkennen sollen und die Fahrzeuge auch entsprechend richtig einsetzen. Wir haben den Versuch eine Übersicht der möglichen Varianten zu erarbeiten abgebrochen, denn es würde die Verwirrung nur noch steigern und völlig unübersichtlich enden. In den im Anhang 6.3 folgenden Tabellen sind daher nur die grundlegenden technischen und taktischen Daten erfasst. Durch Beladung und technische Änderungen sind die Varianten beliebig erweiterbar. Die Benennung der Fahrzeuge muss unseres Erachtens neu gefasst werden, da es immer mehr ?Löschgruppenfahrzeuge? gibt, die nicht mehr über eine Gruppe als Besatzung verfügen. Dies beginnt z.B. bei den älteren ?VLF? der BF Frankfurt/Main und vielen anderen rein staffelbesetzten Varianten (HLF Bremen oder Dresden) als Erstangriffsfahrzeuge mit 1/5, geht über die neuen HLF der BF Frankfurt/Main mit 1/6 (vgl. Abb. 3.5/1) bis hin zu den LF 16/12 der Feuerwehr Düsseldorf mit 1/7 (vgl. Abb. 2.2.4.3.3/2) oder Löschgruppenfahrzeugen mit ?klassischen? 1/8 Sitzplätzen. Abb. 3.5/1: Das HLF 20/16, Aufbau Lentner auf MB Atego 1328 AF , Feuerwehr Frankfurt am Main, mit 1/6 Sitzplätzen und integrierter Kabine bietet viel Platz im Mannschaftraum. (Foto: Olaf Tampier, Dortmund) Abb. 3.5/2: HLF 20/16 der Feuerwehr Leipzig (intern als HLF 20/20 bezeichnet) auf MB MAN 14.280 4x2 LL, Aufbau Ziegler, mit Besatzung 1/5. Nach RAAB, 2005, mit kombinierter HD /ND-FP 10/2000, FireDos-Schaumzumischanlage, zwei (!) 80 m Schnellangriffshaspeln, 2 Multifunktionsleitern (keine Schieb- und Steckleitern) uvm. (Foto: Olaf Tampier, Dortmund) Im Gegensatz zur aktuellen Diskussion und Fassung der DIN nehmen wir daher auch die von DÄHN, 2002 bzw. SCHNEIDER, 2004 geforderten ?LF 1? (vgl. MLF von Rheinland-Pfalz, Kap. 2.2.3.4) in die Beschreibung auf, schon weil die Verteuerung der Nachfolgefahrzeuge für die LF 8 (vgl. LF 8 leicht und heutiges LF 10/6) dafür gesorgt hat, dass es diese zusätzliche Fahrzeugart mittlerweile immer mehr gibt. Beachten Sie folgendes GRUNDSÄTZLICH für den taktischen Einsatzwert v.a. für den Erstangriff, aber auch für die zur Unterstützung alarmierten Einheiten: - Die Zahl der Sitzplätze hat nichts mit der Zahl der tatsächlich mitfahrenden FA und das wiederum hat v.a. bei einer FF nichts mit der tatsächlichen Eignung dieser FA für den Innenangriff zu tun. - Der Funkrufname (vgl. im Anhang Kap. 7.2) hat dann nichts mit dem tatsächlichen Einsatzwert zu tun, wenn z.B. Mindestbeladung, oder die geeignete Besatzung (in Quantität und Qualität) fehlt. - Ein größerer Wassertank sagt nichts zur Einsatzfähigkeit des Gesamtfahrzeugs aus. - Das ?beste? bzw. ?teuerste? Fahrzeug ist ohne aus- und fortgebildete Besatzung nichts wert! Früher oder später wird die normative Kraft des Faktischen daher dafür sorgen, dass ?offiziell ? Erstangriffsfahrzeuge bei grundsätzlich gleichbleibender Taktik mindestens mit 1/5 besetzt sein müssen - aber auch dürfen : - 1 Fahrzeugführer - 1 Maschinist - 2 Trupps a´ 2 atemschutztaugliche und voll einsatzfähige FA. Dabei sollte mindestens der Angriffstrupp die PA bereits während der Fahrt anlegen können. Sollen die Fahrzeuge für den Innenangriff eingesetzt werden und dieser vom Fahrzeugtank aus begonnen werden, so ist nach derzeitiger überwiegender Fachmeinung z.B. des zuständigen Normenausschusses dafür eine Mindestwassermenge von 1.000 l erforderlich. (Füllen von 2 B für die angenommene Verteilerstrecke sowie von mind. 2 x 2 C für die Angriffs- und Sicherheitsleitung und mindestens einige Minuten sichere Wasserabgabe mit einem dem CM-Strahlrohr vergleichbaren Strahlrohr .) Die Grenzen vom TSF-W (vgl. Kap. 3.4.3) zum Erstangriffsfahrzeug sind ebenso fließend, wie die wenigsten LF 16-TS (oder deren Nachfolger) als Erstangriffsfahrzeuge gut geeignet sind - was aber jeweils nicht ihre primäre Aufgabe ist. Vgl. dazu ausführlich: CIMOLINO, Atemschutz, im Rahmen dieser Buchreihe 1999 - 2004h, DE VRIES, Brandbekämpfung, 2000 sowie DE VRIES, 2004. 3.5.1Erstangriffsfahrzeuge ?unterhalb ? der Löschgruppenfahrzeuge Spätestens seit der Diskussion um die ?2. Typenreduzierung? (hier v.a. um das ?LF 1?, vgl. DÄHN, 2002; CIMOLINO, 2002 und SCHNEIDER, 2004) ist ein Fahrzeug mit um die 7,5 t und fest eingebauter FP, aber mit Staffelbesatzung (serienmäßiger Doppelkabine) und weniger Beladung wie beim LF 10/6 auch ?offiziell? in der Diskussion. Beschafft wurden solche Fahrzeuge z.B. nach österreichischem Vorbild (vgl. Abb. 3.5.1/1) schon früher z.B. als VLF. Abb. 3.5.1/1.a: TLF 1000 nach österreichischem Vorbild. (Foto: Lohr-Magirus, Hönigtal/A) Abb. 3.5.1/1.b: LF-A (nach Ö-Norm) mit 400 l Wasser und HD-Anlage der Fa. Lohr-Magirus auf IVECO Daily 65 C 17 mit Allradantrieb von Achleitner. (Foto: Olaf Tampier, Dortmund) Rheinland-Pfalz hat bereits entsprechende Musterfahrzeuge als ?mittleres Löschfahrzeug? (MLF) bauen lassen (Baurichtlinie Nr. 2), vgl. Kap. 2.2.3.4. Die Bauvarianten und -wünsche reichen dabei von ?in jedem Fall unter 7,5 t zGM? bis hin zu ?mit Allrad, auf LKW-Fahrgestell und mit TS bzw. THL-Beladung?sowie teilweise sogar dreiteiliger Schiebleiter. Die von verschiedenen Seiten diskutierte Wassermenge bewegt sich im Bereich des LF 10/6 (von ca. 600 l bis ca. 1.0200 l). Abb. 3.5.1/2: ?LF 1? mit ca. 7,5 t zGM hier als TSF-W/Z(-usatzbeladung) (wird auch als TSF-W-S(-onder) oder v.a. von einer Firma werbewirksam als KTLF bezeichnet) mit fest eingebauter FP auf MB Vario 814 D mit Aufbau von Ziegler. (Foto: Dr. Holger de Vries, Hamburg) Abb. 3.5.1/3: ?LF 1? - bzw. MLF (RLP) auf LKW-Fahrgestell mit fest eingebauter FP, vgl. auch Abb. 2.2.3.4/1721. (Foto: Michael Bumb, Landau) Aus technischer Sicht ist beim LF 1 (MLF) zu beachten: LF 1 werden sicherlich ebenso wie TSF-W im Laufe der Jahre mit immer mehr Ausrüstung beladen. Dies kann zu erheblicher Überladung führen, da die Fahrzeuge je nach Basisfahrgestell über relativ geringe Gewichtsreserven verfügen. Fahrzeuge mit ?leichten LKW-Fahrgestellen? werden gern gewählt, weil die Fahrzeuge (vermeintlich) über einen stabileren Rahmen und eine größere Kabine sowie mehr Zuladung verfügen sollen ? und natürlich optisch größer aussehen. Dies hängt jedoch sehr stark von den jeweils verglichenen Varianten (Transporter-Doppelkabine bzw. Kastenwagen gegenüber einem leichten LKW-Fahrgestell mit Aufbau) ab und kann so keinesfalls pauschaliert werden. Fast immer jedoch verfügen Fahrzeuge auf Transporter-Basis im Vergleich zu solchen auf LKW-Fahrgestellen bei gleichem Endgewicht über eine deutlich größere Nutzlast, vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005! Bei Fahrzeugen auf LKW-Basis bewegt man sich i.d.R. auch hart an der Grenze von 7,5 t (alte Führerscheinklasse 3 bzw. C1). Dauerhafte Überladung gefährdet nicht nur die Fahrsicherheit, sondern auch die Haltbarkeit des Fahrgestells (Reifen, Achsen, Bremsen, Federung, Stoßdämpfer, Lenkung, Getriebe). Die Unterbringung von PA in einer serienmäßigen Doppelkabine ist aufgrund des beengten Innenraums schwierig bzw. technisch meist nicht vernünftig realisierbar. LF 1, MLF etc. sind als Zugfahrzeuge für Anhänger nur geeignet, wenn die zur Verfügung stehende Gewichtsreserve für die Stützlast reicht! Das betrifft v.a. die Fahrzeuge knapp an der Grenze von 7,5 t (für die Führerscheinklasse C1, bzw. C1 + E). Fest eingebaute Pumpen erfordern einen Nebenantrieb vom Getriebe oder ein Splitshift-Getriebe zwischen dem Getriebe und der Hinterachse (nur bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb über Gelenkwelle möglich), dies ist nicht bei allen Transporterfahrgestellen dieser Gewichtsklasse problemlos auch für hohe Dauerbelastungen möglich. Es kann zu erheblichen Problemen mit dem Motor (Kühlung) bzw. dem Getriebe (Nebenantrieb) kommen. Oder es müssen aufwändige, teuere und (meist) anfällige Sonderlösungen (zusätzlicher Ölkühler für Getriebe, Erweiterung des Motorkühlers mittels schaltbarem Wasser/Wasser-Wärmetauscher in Verbindung mit der Feuerlöschpumpe und/oder Zusatzlüfter für Antriebsaggregate und Gelenkwellen) eingebaut werden. Ein LF 1 kann bei den vorgesehenen Grenzen in den Fahrgestellen in Gewicht und Raum niemals wirklich ein LF 10/6 ersetzen, außer man schiebt die ?Grenzen? solange hinaus, bis man faktisch beim LF 10/6 mit Staffelkabine ist. Es gibt natürlich auch hier - kaum dass die Fahrzeuge ?vorgestellt? sind - natürlich auch hier schon wieder Fahrzeuge auf 8,6 t Fahrgestellen mit ?Zusatzbeladung? (z.B. Schiebleiter). LF 1 bzw. MLF sind derzeit v.a. mit Straßenantrieb vorgesehen (vgl. TR 2, RLP, Kap. 2.2.3.4), aber auch hier ist die Diskussion um Allradfahrzeuge mit Sicherheit zu erwarten, vgl. die Entwicklung beim TSF-W in Kap. 3.4.3. Spätestens dann sind die 7,5 t zGM nicht mehr zu halten! Das gleiche Problem ist bei der kommenden Euro-5-Regelung für die Motoren zu erwarten. Aus taktischer Sicht ist zu beachten: Mit der DIN-Beladung kann trotz der nur 6 Sitzplätze eine komplette Gruppe zum Löschangriff gebracht werden. Ein direkter Innenangriff vom Fahrzeug ist nur möglich, wenn dazu eine ausreichende Löschwassermenge mitgeführt wird. Das LF 1 eignet sich auf Grund seiner Beladung zur Herrichtung einer Wasserentnahmestelle aus Hydranten oder offenen Gewässern. Das LF 1 ist mit Beladung und Besatzung auch dazu geeignet, die Schlauchaufsicht an einer Langen Wegstrecke zu übernehmen, indem Reserveschläuche bereitgelegt werden und ggf. eine Verstärker- oder Reservepumpe gestellt wird. Aufgrund der geringen Beladung mit gerollten Druckschläuchen, ist es wenig sinnvoll, nur mit TSF bzw. TSF-W oder LF 1 den Aufbau einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke zu planen. LF 1 mit einer Hochdruck-Löschanlage oder einer Mini-Druckluftschaumanlage (CAFS = Compressed Air Foam System / DLSA = Druckluftschaumanlage) statt mit einer FPN 10/1000 bzw. 8/8, können nicht mehr für die Wasserförderung über lange Wegstrecke eingesetzt werden, weil ihnen die wichtige Komponente Feuerlösch-Kreiselpumpe fehlt. Aufschriften mit mehrfach vierstelligen Löschmittelmengen (Druckluftschaumvolumen) täuschen einen Einsatzwert vor, den das Fahrzeug niemals hat. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
| |||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 372968 | |||
| Datum | 27.11.2006 08:43 | 23971 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael BayerRichtig, aber nur bis wieder einige Feuerwehren innovativ werden und ihnen die bisherigen Grenzen nicht reichen. Ich sehe auch dieses Fahrzeug schon an der 12 to Grenze kratzen! :-( Nein, Du böser böser böser Bube, Du... wie kannst Du nur?!? (Im Ernst, wieso sollte die Entwicklung gerade HIER anders verlaufen, wie beim LF 8/6? Es sind die gleichen Ausgangsdiskussionen, es wird die gleichen Folgen haben. Beginnen wir doch mal mit der Forderung nach Allradantrieb in der serienmäßigen 10-t-Klasse o.ä., dann stellen wir fest, dass es die so gar nicht mehr gibt, gehen dann auf 12 - äh 14, um dann in 2 Jahren zu merken, dass wir mangels "geeigneter stabiler Fahrgestelle" faktisch in der Gewichtsklasse S sind... äh, oder?) ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 372982 | |||
| Datum | 27.11.2006 09:19 | 23972 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich CimolinoDadurch gibt es kaum mehr Fahrzeuge mit 5,5 bzw. 6 t zGM, obwohl technisch dieses TSF-W sogar auf 4,6 t-Fahrgestellen problemlos darstellbar ist, wenn man sich an die Norm-Mindestbeladung hält, vgl. Abb. 2.2.4.3.1/7und 8. Ich frage mich ernsthaft was denn auf ein TSF-W drauf soll/muss das die 4,6 Tonnen nicht ausreichen? Wir haben auf unserem LT 46, Aufbau Harz, alles Notwendige drauf und totzdem noch einen Haufen Platz. Gut, SEA und TH-Satz fehlen, aber der gehört mMn auch nicht auf ein TSF-W drauf. ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 372988 | |||
| Datum | 27.11.2006 10:04 | 24112 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Hilbert Wobei mir die wirkliche Sinnhaftigkeit dieser Fahrzeuge verborgen bleibt .... Kommt doch endlich mal von der Gruppenstärke auf dem Fahrzeug weg. Einfach folgendermaßen begründet: - Diese Fahrzeuge stehen oftmals in ländlichen Regionen, ein nachrücken von weiterem Personal (das auch bei Gruppenfahrzeugen öfter nötig ist) ist auch hier problemlos mit Privat-PKW möglich und wird auch sehr oft so gehandhabt, teilweise stehen ja auch noch MTW oder ähnliche Fahrzeuge zur Verfügung. - Bei größeren Einsätzen rückt auch bei Fahrzeugen mit Gruppenbesatzung noch Personal nach. - Die Gruppenkabine kostet einen nicht unerheblichen Aufpreis bei ansonsten gleicher Fahrzeugausstattung (kann durchaus in Preisregionen eines kompletten MTW liegen !!) - Die Beladung des MLF ist ebenso wie beim TSF-W oder TSF auch auf eine Gruppe ausgelegt. - Oft wird mit einem LF mit deutlich weniger als Gruppenstärke (z.B. 1/5) ausgerückt, dann brauche ich auch keine 9 Plätze, teilweise wird ja auch der Melder sowieso schon eingespart. Geschrieben von Michael Hilbert Aber in RLP hat man ja auch das "Sinnvolle" GW-TS .... Durchaus sinnvoll, wenn entsprechend dafür eingesetzt, wofür man es vorgesehen hat. Als motorisierter TSA. Weder als Ersatz für TSF noch für sonstiges. Personal kann man auf einem TSA auch nicht mitnehmen, hat da bisher etwa der Traktorfahrer alleine gelöscht? Wohl kaum. Es stehen aber leider auch immer weniger Zugfahrzeuge für TSA zur Verfügung, Alternative wäre höchstens, den TSA als PKW-Anhänger auszuführen. Oder eben als eigenes Fahrzeug. Passt auch noch in jede handelsübliche Garage rein, wie sie oft bei TSA-Wehren als Gerätehaus steht. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 372990 | |||
| Datum | 27.11.2006 10:11 | 23903 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Jakob Theobald Da kennt sich bald keine S.... mehr Gemeindeübergreifen aus. Da fahren KLF mit unter den Funkrufnamen 47, 48 und sogar 49 durch die pfälsiche Landschaft und so manches KTLF oder MLF nennt sich 48 oder sogar schlimmer 42 wobei es im ersten Fall weder eine TS an Bord hat oder wie im 2. Fall über Gruppenbesatzung verfügt! Laut meiner Information will man im Laufe des nächsten Jahres in RLP die Namen aus genau dem Grunde neu ordnen. Aber andererseits: Wenn sich ein MLF mit 42 meldet, finde ich das nicht sonderlich schlimm. Es entspricht in seiner Beladung inklusive Pumpe ja schon weitgehend einem LF8/6, die Besatzungsstärke wird sowieso beim ausrücken üblicherweise gemeldet. Jedes nur mit 6 Mann besetzte LF8/6 meldet sich ja auch (richtigerweise) mit 42. Schlimmer ist es da schon, wenn sich ein KLF als 47 (TSF) oder 48 (TSF-W) meldet, denn es kann eigentlich keines der beiden Fahrzeuge abbilden. Geschrieben von Jakob Theobald Es sollen auch schon GW-TS unter dem Namen 47 gesichtet worden sein. Das wiederum passt auch wieder weitgehend, es sind zwar keine PA an Bord, die fehlen aber auch bei älteren TSF. Der Rest der Beladung passt weitgehend, eine Besatzung muss sowieso folgen. Trotzdem täte eine Neuregelung natürlich gut, zumindest so weit, dass man sich einheitlich an Regeln hält und sich nicht in einer VG ein KLF als 47, in der nächsten als 48 und in der dritten als 49 meldet. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 372996 | |||
| Datum | 27.11.2006 10:41 | 23924 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael WeyrichTSA Ich wollte damit nicht sagen, das ich den TSA als allein Lösung besser finde als den GW-TS, ich finde beide nicht "sinnig"! Sinnig wäre für mich, wenn ich mehrere TSA/GW-TS wehren zusammenlege und dann eine Fahrzeug dazu gebe, mit dem ein Erstangriff abgearbeitet werden kann. Die Argumentation das die FA mit dem PKW nachrücken, hatte ich mir dazu bedacht. Vielleicht auch deshalb, weil es für mich zum einen nicht als gut erscheint und zum anderen ich es (hier) nicht kenne! Ich stelle mir da immer so eine kleine Dorfstraße an der Weinstraße vor, die eh schon nicht wirklich breit aber lang ist und dann noch 10/15 privat PKW von den kräften die zur ES kommen (nachdem sie wissen wo diese ist) vorne steht der GW-TS, dann die privat-PKW, dann noch ein Pol-PKW und dann ein Sanka, so etwa 30 m vom Geschehen entfernt ..... sinnvoll? Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 372998 | |||
| Datum | 27.11.2006 10:53 | 24015 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael WeyrichLaut meiner Information will man im Laufe des nächsten Jahres in RLP die Namen aus genau dem Grunde neu ordnen. Toll wenn das RLP neu ordnet und die restlichen 15 es so lassen wie es ist, oder noch schlimmer jeder seine eigene Suppe kocht .... Was waren das früher noch Zeiten, wo man wusste, was bei Florian 41 oder Florian 47 kommt .... Geschrieben von Michael Weyrich die Besatzungsstärke wird sowieso beim ausrücken üblicherweise gemeldet sicher aber nicht überall, bei uns z.B. nicht, da drückst Du nur den Status! Geschrieben von Michael Weyrich Trotzdem täte eine Neuregelung natürlich gut, zumindest so weit, Problematisch wird es irgendwann , wann alle 10 Funkkennungen in der 40er Reihe vergeben sind .... Bei den kommenden "Typenreduzierungen" kann man ja eine deutliche vielfallt erwarten. Was gab es früher LF8, LF 16, LF 24, TSF, LF 16-TS =5 Heute VLF, MLF, KLF, LF 8, LF10/6(8/6), LF20(16), LF24, TSF, GW-TS, TSF-W, LF16-TS ohne jetzt noch die Fahrzeuge die sich mit HLF betiteln zu nennen =11, wenn ich die ersten drei zusammenzähle immernoch 9 Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 372999 | |||
| Datum | 27.11.2006 10:58 | 23982 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Hilbert Ich stelle mir da immer so eine kleine Dorfstraße an der Weinstraße vor, die eh schon nicht wirklich breit aber lang ist und dann noch 10/15 privat PKW von den kräften die zur ES kommen (nachdem sie wissen wo diese ist) vorne steht der GW-TS, dann die privat-PKW, dann noch ein Pol-PKW und dann ein Sanka, so etwa 30 m vom Geschehen entfernt ..... sinnvoll? Ich wohne zwar eher in einem Ort nahe der saarländischen Grenze, also keinem mit einer sehr engen Dorfstraße, aber wir hatten erst letzten Freitag auf Samstag einen Einsatz, bei dem auch Leute mit Privat-PKW nachrückten. An der E-Stelle waren: Eine Wehr mit LF10/6 und MZF (RLP) Eine Wehr mit TSF und TLF8/24, zusätzlich 4 Mann in EINEM Privat-PKW Eine Wehr mit HLF16/12, LF16, ELW2 und DLK23/12 Eine Wehr mit TSF (m.W. auch dort mit nachrückenden Kräften in PKW, bin aber nicht ganz sicher) Ein RTW Eine Polizeistreife Der Wehrleiter auch mit Privat-PKW Der Einsatzort war in einem Wohngebiet. Die Privat-PKWs standen ca. 100m von der E-Stelle entfernt, ebenso die Fahrzeuge, die nicht direkt an der E-Stelle benötigt wurden (z.B. ELW, ein TSF, das nur für Atemschutztrupps und 4 Geräte gebraucht wurde). Bei uns zumindest sind die Leute so diszipliniert, nicht mit dem Privat-PKW in die E-Stelle vorzufahren und auch nicht einzeln zur E-Stelle zu kommen sondern zumindest mit 2 oder 3 Mann in einem PKW. Gab bei uns noch keine Probleme bisher. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 373003 | |||
| Datum | 27.11.2006 11:08 | 23762 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael WeyrichGab bei uns noch keine Probleme bisher. Das wollte ich auch nicht behaupten, aber ich stelle es mir eben so vor, vielleicht kommt es im ein oder anderen Ort auch so vor, vielleicht auch in keinem. Wenn ich jetzt aber noch den Thread der letzten Tage, in dem es um überfahrene Personen ging, betracht, komme ich schon ins grübeln. Jetzt brennt es in so einem Ort nach 5 Jahren zum ersten mal und jeder will natürlich als erste und wichtigster da sein, also rast er durch die Straßen im denken des Sonderrechts ..... Wenn das die leute schon machen, die "nur" ins Gerätehaus fahren, dann erstrecht die die die ES anfahren. Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Thom8as 8M., Burgen / Rheinland-Pfalz | 373005 | |||
| Datum | 27.11.2006 11:54 | 23895 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael HilbertDie Argumentation das die FA mit dem PKW nachrücken, hatte ich mir dazu bedacht. Vielleicht auch deshalb, weil es für mich zum einen nicht als gut erscheint und zum anderen ich es (hier) nicht kenne!Sicher ist ein nachrücken mit Privat-PKW nicht optimal, aber in weiten Teilen von RLP gang und gäbe. Geschrieben von Michael Hilbert Ich stelle mir da immer so eine kleine Dorfstraße an der Weinstraße vor, die eh schon nicht wirklich breit aber lang ist und dann noch 10/15 privat PKW von den kräften die zur ES kommen (nachdem sie wissen wo diese ist) vorne steht der GW-TS, dann die privat-PKW, dann noch ein Pol-PKW und dann ein Sanka, so etwa 30 m vom Geschehen entfernt ..... sinnvoll?Also ich komme von der Mosel. Dort gibt es viele alte Ortskerne mit engen Straßen und Gassen, die typisch für diese Orte sind. Die FA welche mit dem Privat-PKW nachrücken (meistens mehrere in einem PKW), sind es nicht anders gewohnt (Übungen) als dort zu parken, das nachrückende Fahrzeuge nicht behindert werden. Wir hatten hier noch nie Probleme mit durch eigene Kräfte zugeparkte Einsatzstellen. Gruß Thomas | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373006 | |||
| Datum | 27.11.2006 11:58 | 23884 x gelesen | |||
Geschrieben von Thomas MischkerSicher ist ein nachrücken mit Privat-PKW nicht optimal, aber in weiten Teilen von RLP gang und gäbe. Wohl nicht nur in RLP. Allerdings beschränkt sich das auf max. 2-3 Autos. Denn so groß sind die Zeitunterschiede beim Ausrücken nicht. Und daher gilt bei uns die Anweisung auf Kameraden zu warten und nicht mit einem leeren Auto zur Einsatzstelle zu fahren. ML | |||||
| |||||
| Autor | Thom8as 8M., Burgen / Rheinland-Pfalz | 373007 | |||
| Datum | 27.11.2006 12:00 | 23726 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael LinkenbachAllerdings beschränkt sich das auf max. 2-3 Autos. Denn so groß sind die Zeitunterschiede beim Ausrücken nicht. Und daher gilt bei uns die Anweisung auf Kameraden zu warten und nicht mit einem leeren Auto zur Einsatzstelle zu fahren.dito Gruß Thomas | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373008 | |||
| Datum | 27.11.2006 12:01 | 23756 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Hilbert Das wollte ich auch nicht behaupten, aber ich stelle es mir eben so vor, vielleicht kommt es im ein oder anderen Ort auch so vor, vielleicht auch in keinem. Das kommt ganz sicher auch teilweise so vor. Geschrieben von Michael Hilbert Wenn ich jetzt aber noch den Thread der letzten Tage, in dem es um überfahrene Personen ging, betracht, komme ich schon ins grübeln. Jetzt brennt es in so einem Ort nach 5 Jahren zum ersten mal und jeder will natürlich als erste und wichtigster da sein, also rast er durch die Straßen im denken des Sonderrechts ..... Auch das kommt ganz sicher leider teilweise vor. Bei uns besteht da eher wenig Gefahr. Aus unserem Ort raus geht's 7% bergauf. Da ist weder das TSF mit 75PS noch das TLF mit 130PS sonderlich schnell. Da bleibt den nachrückenden nix anderes übrig, als langsam hinterherzufahren... Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 373011 | |||
| Datum | 27.11.2006 12:22 | 23926 x gelesen | |||
| Hallo Forum, hallo Namensvetter, Geschrieben von Michael Weyrich Geschrieben von Michael Hilbert Ich wiederhole mich doch immer wieder gerne: Das TSF war schon als motorisierter TSA gedacht! Warum funktioniert es nicht? Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373016 | |||
| Datum | 27.11.2006 12:55 | 23750 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Hilbert Toll wenn das RLP neu ordnet und die restlichen 15 es so lassen wie es ist, oder noch schlimmer jeder seine eigene Suppe kocht .... Leider kocht doch schon lange jeder seine eigene Suppe. Nur dass heute noch bei den meisten Bundesländern eine gemeinsame Struktur dahintersteckt und sich die Unterschiede im Detail finden (von Niedersachsen mal abgesehen). Mir ist auch nicht bekannt, was alles geändert werden soll. Geschrieben von Michael Hilbert Problematisch wird es irgendwann , wann alle 10 Funkkennungen in der 40er Reihe vergeben sind .... Bei den kommenden "Typenreduzierungen" kann man ja eine deutliche vielfallt erwarten. Dann muss man eben mal welche rausschmeißen, die sowieso unerheblich sind. Ob nun ein LF24 oder ein aufgepimptes LF16/12 kommt, das einem LF24 in nix mehr nachsteht, macht auch keinen Unterschied. Dann kann auch der Rufname gleich sein. Ebenso bei einem Alt-TSF (ohne PA) und einem GW-TS. Vorschläge zur Neuordnung gibt es genügend, es müßte sie nur mal jemand umsetzen. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373017 | |||
| Datum | 27.11.2006 12:59 | 23873 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Bayer Ich wiederhole mich doch immer wieder gerne: Das TSF war schon als motorisierter TSA gedacht! Warum funktioniert es nicht? Preis GW-TS: ca. 25.000,-? Preis TSF: ca. 50.000,-? Gerätehaus GW-TS: PKW-Garage reicht, meist schon bei TSA vorhanden Gerätehaus TSF: deutlich größerer Stellplatz erforderlich, also meist auch Neubau. Ein Gerätehaus für eine TSF-Wehr dürfte unter Einhaltung der gültigen Normen kaum unter 150.000,-? zu realisieren sein. Alternative: Wehren komplett auflösen oder zusammenlegen. Wurde ja schon oft diskutiert, könnte man durchaus zumindest teilweise auch als Alternative sehen. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Gerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen | 373020 | |||
| Datum | 27.11.2006 13:12 | 23873 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Linkenbach Ich frage mich ernsthaft was denn auf ein TSF-W drauf soll/muss das die 4,6 Tonnen nicht ausreichen? ... viel Luft dürfte da auch bei Normbeladung nicht sein. Hier gibt es ein älteres TSF-W auf altem VW LT 50 (m.W. 5t zGM). Und der ist mit Beleuchtungssatz und Motorsäge als Zusatzbeladung voll ausgeladen. Nun dürfte der neuere Sprinter nicht gerade wesentlich leichter sein ... Gruss Gerhard | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373022 | |||
| Datum | 27.11.2006 13:18 | 23924 x gelesen | |||
| AFAIK spart Harz beim Aufbau Gewicht ein. Ich habe aber mal eine mail geschickt, mal sehen ob die antworten. ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373027 | |||
| Datum | 27.11.2006 13:54 | 23720 x gelesen | |||
| Hallo, meines Wissens waren ja die ersten TSF-W meist auf Mercedes Vario (noch bevor der Vario hieß, aber im Prinzip das gleiche Modell), hier meist auf 510er Benziner, oder auf dem alten Frontlenker-LT55 gebaut. Zul. GG damals 5,5t, einiges an Zusatzbeladung war möglich, zumindest gab es viele dieser Fahrzeuge mit Stromerzeuger, Beleuchtungssatz usw. Der Vario wandelte sich dann zum 6-Tonner, der dann zur Normeinhaltung abgelastet werden mußte. Den LT gab's dann gar nicht mehr in passender Gewichtsklasse, bis man eine "Leichtversion" des TSF-W auf dem neuen VW LT 46 bzw. Sprinter 4xx herausbrachte (4,5t zul.GG), dort aber dürfte kaum Gewichtsreserve für Zusatzbeladung vorhanden sein. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass das normale TSF kaum auf einem 3,5-Tonner darstellbar ist, das TSF-W aber selbst in der kleinen Version mindestens noch 500 Liter Wasser mehr, ein schwereres Fahrgestell mit Zwillingsbereifung sowie einen größeren Aufbaukoffer hat, kann die Gewichtsreserve nicht mehr groß sein. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373041 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:05 | 23912 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Michael Linkenbach AFAIK spart Harz beim Aufbau Gewicht ein. Richtig, Harz verwendet Aluminium-Wabenpanelen. Auch sind die Abmessungen des Aufbaus nicht ganz so "Großzügig" wie bei Ziegler oder Schlingmann. Von der Qualität her ganz in Ordnung. Ich konnte KLF und TSF-W von Harz schon auf diversen Veranstaltungen bewundern. Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373042 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:12 | 23854 x gelesen | |||
Geschrieben von Jakob TheobaldVon der Qualität her ganz in Ordnung. Naja... - Tank undicht - Ladegeräte für Handfunkgeräte nicht angeschlossen - Füllstandsanzeige Tank schon zweimal defekt - Schlauchlagerungen B/C (oder die PAs) auf der jeweils verkehrten Seite Aber ich will nicht meckern, im Großen und Ganzen in Ordnung. Und vom Platz her reicht es auch. Mit ein paar Euro von seiten des Beschaffers hätte man den Platz auch noch sinnvoller nutzen können. ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373043 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:22 | 23887 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Jakob Theobald Von der Qualität her ganz in Ordnung. Ich konnte KLF und TSF-W von Harz schon auf diversen Veranstaltungen bewundern. Ich hab mal eine saarländische Variante (im Prinzip entsprechend dem MLF, dort als KTLF geführt) von Harz gesehen. Die Verarbeitung hat mich nicht überzeugt. Die Schweißnähte der Rohrverbindungen der nach außen gelegten Abgänge der Pumpe sahen eher so aus, als sei der Schweißer vielleicht Metzger von Beruf, Silikon bzw. Karosseriedichtmasse schien mir vielfach das Mittel der Wahl, noch dazu in unterschiedlichen Farben (mal weiß, mal Klarsicht, mal schwarz...). Das auf der Interschutz gezeigte KLF sah da schon etwas besser aus, auch wenn das mit den Klappenkonstruktionen für manche nicht nach "echtem" Feuerwehrfahrzeug aussieht. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373045 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:32 | 23876 x gelesen | |||
| Hallo! Die Aufbauten die ich bisher von Harz gesehen habe waren optisch soweit in Ordnung. Bei den besagten roblemen könnte es sich um Aufbauten aus der Anfangszeit handeln, will mich da aber nicht festlegen. Geschrieben von Michael Weyrich Das auf der Interschutz gezeigte KLF sah da schon etwas besser aus, auch wenn das mit den Klappenkonstruktionen für manche nicht nach "echtem" Feuerwehrfahrzeug aussieht. Wie sieht denn ein echtes Feuerwehrfahrzeug aus? Mit dieser Konstruktionwurde einiges an Gewicht eingespart. Das KLF von Harz hatte mehr Gewichtsreserven als die KLF von Ziegler oder Magirus. Bin mal gespannt wann der erste Planenaufbau für TSF, KLF oder TSF-W kommt. Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373046 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:47 | 23770 x gelesen | |||
Geschrieben von Jakob TheobaldBei den besagten roblemen könnte es sich um Aufbauten aus der Anfangszeit handeln Nein, definitiv nicht. Ich kenne einige Fahrzeuge der "ersten" Serie auf MB 511 Vario. Auch Probleme mit dem Tank. Wir haben 5 Stück in 2001/2002 bekommen. Da gab es auch bei mehreren Probleme. Aber ich denke davon kann sich kein Hersteller befreien. ML | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373048 | |||
| Datum | 27.11.2006 16:56 | 23727 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Michael Linkenbach Aber ich denke davon kann sich kein Hersteller befreien. Das stimmt. Bei dem Preisdruck der auf den Anbietern lastet wird schnell mal billig produziert. Gerade bei den "kleinen" Aufbauherstellern kann das zum Problem werden. Die können nicht eben mal schnell die Mehrkosten für ein LF 10/6 auf vier TSF umlegen um bei einer Ausschreibung das Rennen zu machen. Ist nach meiner Ansicht sehr schade da gerade die "kleinen" Betriebe manchmal sehr gute Details im Angebot haben. Siehe den KLF-Aufbau von Harz. Böse Zungen nenne die Aufbauform ja "Gemüselaster". Mich würde einmal interessieren ob sich ein TSF mit dem gleichen Aufbau darstellen lässt und wie dann die Gewichtsreserven aussehen. Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Chri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern | 373052 | |||
| Datum | 27.11.2006 17:41 | 23878 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Michael Linkenbach - Ladegeräte für Handfunkgeräte nicht angeschlossen Bauabnahme? Geschrieben von Michael Linkenbach - Schlauchlagerungen B/C (oder die PAs) auf der jeweils verkehrten Seite Ausschreibung? Gruß Christian TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT! TROLL COLLECT - Trolls im Forum | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 373055 | |||
| Datum | 27.11.2006 17:51 | 23835 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Jakob Theobald Die Aufbauten die ich bisher von Harz gesehen habe waren optisch soweit in Ordnung. ja, optisch schon, wenn man ein paar Meter wegblieb. Geschrieben von Jakob Theobald Bei den besagten roblemen könnte es sich um Aufbauten aus der Anfangszeit handeln, will mich da aber nicht festlegen. Das Fahrzeug ist m.W. jetzt 2-3 Jahre alt, war damals neu, als ich es gesehen hatte. Geschrieben von Jakob Theobald Wie sieht denn ein echtes Feuerwehrfahrzeug aus? Mit dieser Konstruktionwurde einiges an Gewicht eingespart. Das KLF von Harz hatte mehr Gewichtsreserven als die KLF von Ziegler oder Magirus. Ich schrieb ja auch "für manche" und meine damit das, was vor einiger Zeit hier mal diskutiert wurde. Für manche sieht ja erst ein Aufbau mit Alurolläden und mindestens der Größe eines TSF-W-Aufbaus nach Feuerwehrfahrzeug aus. Ich selbst finde die Lösung von Harz, sowohl mit den Klapptürchen (Modell Adventskalender) als auch mit den nach oben schwenkenden Klappen nicht schlecht. Was macht es für einen Sinn, wenn man jede Menge Platz dank großem Koffer hat, aber dank null Gewichtsreserve nichts da reinladen darf. Dann lieber etwas kleiner, aber dafür nutzbar. Planenaufbau wäre durchaus eine Alternative zum Gewichtsparen. Die Schweizer machen's vor. Gruß, Michael | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373062 | |||
| Datum | 27.11.2006 18:16 | 23981 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Michael Weyrich Planenaufbau wäre durchaus eine Alternative zum Gewichtsparen. Die Schweizer machen's vor. Richtig, und das sieht garnicht mal so schlecht aus. Schau mal: ![]() ![]() ![]() Die Bilder hatte ich noch auf meiner Festplatte. Ist ein Sprinter 416, Allrad, 400 ltr. Löschwassertank, TS und Hochdrucklöscheinrichtung (wenn ich mich recht erinnern kann). Ich denke mal gerade für Kleinfahrzeuge ist diese Aufbauform doch ideal. Wenn ich den Bildern trauen darf, ist der gesamte Aufbau wesendlich leichter als die "deutschen" Konstruktionen. Die Farbe ist etwas ...naja, fällt aber gut auf. Kann jemand von den Eidgenossen hier im Forum zu dieser Aufbauform ein paar Details verraten? Gewicht, Preis usw.? Aber wer in Deutschland will denn schon mit so einem "Billigheimer" herumfahren? Auf jedem Fall doktern die deutschen Aufbauhersteller lieber mit hauchdünnen Blechen und Plastikrolläden herum. Ich kann es einfach nicht verstehen. Egal, wird jetzt extrem OT. Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 M.8, Stadtlohn / NRW | 373063 | |||
| Datum | 27.11.2006 18:20 | 23948 x gelesen | |||
| Hallo, also die TSF-W von Harz (&Thies) die in der VG Bad Ems beschaft sind im Großen und ganzen schon recht vernünftige Fahrzeuge. Die Sachen die bemängelt wurden hätten eigentlich fast alle in der Bauabnahme bemerkt werden können (müssen). Ob man den Platz mit mehr Geld besser nutzen könnte und die Ausrüstung für die einzelnen Ortswehren nicht schon in der Grundausstattung ausreicht das sei mal dahin gestellt. | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373066 | |||
| Datum | 27.11.2006 18:51 | 23678 x gelesen | |||
Geschrieben von Christian SchorerBauabnahme? Ja, soll alles passiert sein. Mehr sage ich dazu nicht. ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373067 | |||
| Datum | 27.11.2006 18:58 | 23874 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael Mülleralso die TSF-W von Harz (&Thies) die in der VG Bad Ems beschaft sind im Großen und ganzen schon recht vernünftige Fahrzeuge. Auf jeden Fall. Da wirst du von mir nix anderes hören. Geschrieben von Michael Müller Die Sachen die bemängelt wurden hätten eigentlich fast alle in der Bauabnahme bemerkt werden können (müssen). Ich wüsste ja gerne mal wer die bei den ersten drei gemacht hat. Von den Wehren doch niemand.Geschrieben von Michael Müller Ob man den Platz mit mehr Geld besser nutzen könnte und die Ausrüstung für die einzelnen Ortswehren nicht schon in der Grundausstattung ausreicht das sei mal dahin gestellt. Nein, das ist definitiv. Der G1 ist doch total verschenkt. Eine Wehr hat sich damals auf eigene Kosten ein abklappbares Gerätefach einbauen lassen. ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 M.8, Stadtlohn / NRW | 373069 | |||
| Datum | 27.11.2006 19:08 | 23756 x gelesen | |||
| Hallo, naja zum Thema Bauabnahme der ersten 3 Fahrzeuge sag ich jetzt lieber nichts ich habe das jetzt zwar nicht mehr so in Erinnerung aber ich meine mit großer Beteiligung aus den Reihen der Wehren ist da nichts gewesen denke das lief wohl von der "Verwaltung". Von wegen G1 mit abklappbarem Gerätefach was ist da den eingebaut worden könnte ich das vielleicht kennen? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373070 | |||
| Datum | 27.11.2006 19:19 | 23697 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael MüllerVon wegen G1 mit abklappbarem Gerätefach was ist da den eingebaut worden könnte ich das vielleicht kennen? Die Kameraden aus Frücht hatten sich doch noch ein paar Sachen selbst anbauen lassen. Unter anderem auch ein abklappbares Gerätefach. Was da drauf ist kann ich dir nicht sagen. Könntest du dich mal per PN outen? ML | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 373072 | |||
| Datum | 27.11.2006 19:58 | 23748 x gelesen | |||
Geschrieben von Jakob TheobaldGewicht, Preis usw.? Wenn man sich das Anschaut, ganz sicher leichter und ganz sicher günstiger :-) Ich frage mich schon Jahrelang, wieso man immer für alles einen festen Aufbau braucht, das erhöt das Fahrzeuggewicht und zeitgleich natürlich die Be- oder Anschaffungskosten. Viele Fahrzeugvariationen könnten so sicher gut abgedeckt werden, vom TSF über das TSF-W bis hin zu den sogenannten KLF/KTLF, auch ein LF 8 wäre realisierbar. Echt eine Alternative Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Davi8d J8., Kaiserstuhl (CH) / nix Bundesland, Kanton Aargau | 373080 | |||
| Datum | 27.11.2006 21:06 | 23907 x gelesen | |||
Geschrieben von Jakob TheobaldKann jemand von den Eidgenossen hier im Forum zu dieser Aufbauform ein paar Details verraten? Da diese Form von Löschfahrzeugen vor allem im Kt. Zürich oft verwendet wird, müsste dies ein Kamerad aus Zürich tun. Geschrieben von Jakob Theobald Gewicht, Preis usw.? Spezifikationen/Beladeliste [->Kommandoakten ->Pflichtenhefte Feuerwehrfahrzeuge ->Ersteinsatzfahrzeug (EEF)] MfG | |||||
| |||||
| Autor | Andi8 F.8, Uznach / St.Gallen | 373082 | |||
| Datum | 27.11.2006 21:14 | 23757 x gelesen | |||
| Hallo Geschrieben von Jakob Theobald Kann jemand von den Eidgenossen hier im Forum zu dieser Aufbauform ein paar Details verraten? Gewicht, Preis usw.? Habe einen link gefunden: Ersteinsatzfahrzeug Rusterholz Gleich 3 Stück gekauft Gruss Andi Meine Feuerwehr Fw-Schweiz | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 373093 | |||
| Datum | 27.11.2006 22:50 | 23850 x gelesen | |||
| Hallo Michael, Geschrieben von Michael Weyrich Preis GW-TS: ca. 25.000,-? Deine Ausführungen sind richtig, aber es wurden mehr als 30 Jahre verschlafen! Der Ersatz von TSA durch TSF sollte schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts beginnen. Das Problem mit den Preisen halte ich von den Feuerwehren Hausgemacht, da jeder an seinem Fahrzeug noch mehr, noch größeres, noch.... Gerät benötigt. Geschrieben von Michael Weyrich Alternative: Wehren komplett auflösen oder zusammenlegen. Wurde ja schon oft diskutiert, könnte man durchaus zumindest teilweise auch als Alternative sehen. Da nach meinen Erfahrungen diese Wehren nicht Tagesalarmsicher sind, vertrete ich die Meinung: Zusammen alarmieren, zusammen üben, Fernziel Fusion. Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | |||||
| |||||
| Autor | Thom8as 8M., Burgen / Rheinland-Pfalz | 373113 | |||
| Datum | 28.11.2006 00:28 | 23821 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael BayerDeine Ausführungen sind richtig, aber es wurden mehr als 30 Jahre verschlafen! Der Ersatz von TSA durch TSF sollte schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts beginnen.Im Prinzip hast du recht. Bei Orten ab einer gewissen Größe (ab ca. 300 bis 500 EW) hat das meistens funktioniert, alles mit weniger EW hat (oft) heute noch TSA... Gruß Thomas | |||||
| |||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 373116 | |||
| Datum | 28.11.2006 01:01 | 23674 x gelesen | |||
Geschrieben von Thomas MischkerIm Prinzip hast du recht. Bei Orten ab einer gewissen Größe (ab ca. 300 bis 500 EW) hat das meistens funktioniert, alles mit weniger EW hat (oft) heute noch TSA... die Frage ist, ob Orte in dieser Größenordnung überhaupt sowas brauchen... (hängt aber sicherlich immer vom Umfeld ab). ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373132 | |||
| Datum | 28.11.2006 08:34 | 23680 x gelesen | |||
| Hallo! Super, genau dies richtigen Informationen. Danke! Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 373134 | |||
| Datum | 28.11.2006 08:45 | 23732 x gelesen | |||
| So, Harz hat geantwortet: Geschrieben von Firma Harz-Bitburg bei dem TSF-W VW Crafter 50 haben Sie eine Gewichtsreserve nach der Beladung Das ist ja doch noch einiges. ML | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373137 | |||
| Datum | 28.11.2006 08:55 | 23869 x gelesen | |||
| Hallo! Auch Dir ein Danke für die Infos. Ich habe mal schnell nachgerechnet. 185.000,-- Franken entsprechen knapp 166.773,-- ?. Wenn ich das höhere Preisniveau in der Schweiz berücksichtige, sind diese Fahrzeuge wirkich etwas günstiger als ähnliche Fahrzeuge in Deutschland. Preisvergleich (Beispiele): Übergangsstück A-B ca. 87,-- sfr. (54,91 ?), in Deutschland 36,60 ? Steckleiterteil B ca. 375,-- sfr. (236,70 ?), in Deutschland 156,00 ? Man sollte in Deutschland wirklich darüber nachdenken diese "Planenaufbauten" zu beschaffen. Ich stelle mir sogar vor, das diese Aufbauten im Falle eines Falles auch leichter zu reparieren sind als die Kofferaufbauten. Über die Haltbarkeit mache ich mir keine Gedanken. Was nützt mir ein Kofferaufbau der 50 Jahre hält, das Fahrgestell aber nach spätestens 20 Jahren die Flügel hängen lässt. Den Koffer auf ein neues Fahrgestell setzten? Das wird keiner machen, es kann ja keiner garantieren ob das Fahrgestell XY in 20 noch so gebaut wird. Also liebe Aufbauhersteller in Deutschland, lasst Euch mal was einfallen. Die nächste Interschutz naht in Riesenschritten ;-) Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373139 | |||
| Datum | 28.11.2006 09:01 | 23688 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Michael Linkenbach Das ist ja doch noch einiges. Jepp, wenn man bedenkt, das die Beladung nach Tabelle 2 "nur" 196,50 wiegt. Die könnte man noch mit draufpacken und hätte noch 3,50 kg theoretische Gewichtsreserve. Gut, ein wenig sehr knapp ;-) Man soll nie alles bis auf das letzte Gramm ausreizen. Aber das ganze noch mit dem schweizer Planenaufbau, da könnten doch noch ein paar Kilo drin sein. Gruß vom Donnersberg Jakob PS: Gibt es auch den Movano über 3,5 to? Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Pete8r K8., Eimeldingen / Baden-Württemberg | 373140 | |||
| Datum | 28.11.2006 09:05 | 23719 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Jakob Theobald 185.000,-- Franken entsprechen knapp 166.773,-- ?. Wenn ich das höhere Preisniveau in der Schweiz berücksichtige, sind diese Fahrzeuge wirkich etwas günstiger als ähnliche Fahrzeuge in Deutschland Das ist nicht ganz richtig, mit Kurs von heute wären es etwa 117.000,00 Sfr. Gruß aus dem Badischen Peter ...wie immer meine eigene Meinung...blablablabla | |||||
| |||||
| Autor | Jako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz | 373142 | |||
| Datum | 28.11.2006 09:11 | 23686 x gelesen | |||
| Hallo! Fehler von meiner Seite, wenn die Finger schneller schreiben als das Gehirn denkt :-( Also es müssen 116.732,41 Euro, nicht 166.773 ? sein. Sorry! Da habe ich den Franken unter der Hand ganz schön aufgewertet ;-) Gruß vom Donnersberg Jakob Alles meine ganz private Meinung! "Wenn das Rhinozeros, das Schlimme dich kriegen will in seinem Grimme, dann steig auf einen Baum beizeiten, sonst hast du Unannehmlichkeiten..." "Wer glaubt, Deutschland hätte einen wohl organisierten und funktionierenden Katastrophenschutz, der glaubt auch, das Christkind ist der Sohn vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen" Liebe stillen Mitleser, habt doch bitte so viel Arsch in der Hose und meldet Euch hier an damit wir offen diskutieren können. Lasst dieses absolut unwürdige hinter meiner Rücken gerede. Seit Ihr wirkich so feige? | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 373145 | |||
| Datum | 28.11.2006 09:33 | 23668 x gelesen | |||
| Guten morgen, Geschrieben von Jakob Theobald Über die Haltbarkeit mache ich mir keine Gedanken. Was nützt mir ein Kofferaufbau der 50 Jahre hält Ich denke ein Planenaufbau ist einfacherer und günstiger instandzuhalten/ zu ersetzen als jegliche "Blech" Konstruktion. Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||
| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land) | 373217 | |||
| Datum | 28.11.2006 18:26 | 23796 x gelesen | |||
Geschrieben von Jakob TheobaldAlso liebe Aufbauhersteller in Deutschland, lasst Euch mal was einfallen. Die nächste Interschutz naht in Riesenschritten ;-)Ist die Interschutz aber für ein Klientel ausgelegt, welches sinnvoll auf- und ausgebaute, normgetreue Fahrzeuge ohne viel Schnickschnack sehen möchte? Wer solch ein Fahrzeug auf der Interschutz präsentiert, wird wohl von den meisten Besuchern (und der ein oder anderen Fachzeitschrift) zerrissen werden. Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde... | |||||
| |||||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 373226 | |||
| Datum | 28.11.2006 19:20 | 23665 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian KruppWer solch ein Fahrzeug auf der Interschutz präsentiert, wird wohl von den meisten Besuchern (und der ein oder anderen Fachzeitschrift) zerrissen werden. Wenn es keiner versucht, werden wir nie wissen ob Du recht hast .... Ich für meinen Teil jedoch glaube, dass es vielleicht auch anders kommen könnte :-) Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
| |||||

|
| zurück |