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ThemaFunk im Einsatz War das richtig?34 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorMarc8o W8., Ringleben / Thüringen344374
Datum21.06.2006 21:1013396 x gelesen
Hallo an alle

Folgender Sachverhalt:
Bein uns war heute ein schwerer VkU. Unsere Feuerwehr wurde dazu gerufen. Wir haben die Straße voll gesperrt und den Verkehr über 2 Nachbarorte umgeleitet. Ich habe versucht mit dem 2m Band Handfunkgerät meine Kameraden am anderen Ende des Ortes zu erreichen. Das schlug Fehl weil die Entfernung zu groß war und auch die Funkgeräte Sch.... sind.
Und nun das wichtige:
Ich bin dann ans Fahrzeug und hab über das 4m Band Funkgerät meine Kameraden versucht zu rufen das auch nicht ging weil da am Unfallort niemand den Funk hörte.
Dann hab ich die Leitstelle gebeten es zu versuchen weil ich ja allein den Verkehr umleiten mußte und nicht die ganze Zeit am am Funk sein konnte.
Und nun meine Fragen an euch:
1.War es richtig meine Kameraden über das 4m Band zu rufen da es ja mit 2m nicht ging?
2. War es richtig es die Leitstelle weiter versuchen zu lassen
3. War es berechtig das mein Stellvtr. Wehrleiter mich dafür schimpfte mit den Worten das 4m Band ist nur dazu da um zwischen Fahrzeug und Leitstelle zu funken.

Mir hat übrigens keiner Bescheid gegeben wann die Straße wieder frei war ich hab es auf peinliche Nachfrage von einer Autofahrerin erfahren. Und hab dann von allen Kameraden noch böse Blicke zu geworfen gekriegt. Ich dachte eigentlich das das richtig war was ich gemacht habe. Jetz sagt mir wie ihr darüber denk????
Bin jetzt echt verunsichert.

Mfg Marco aus Thüringen


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AutorTobi8as 8S., Leuterod / Rheinland-Pfalz344381
Datum21.06.2006 21:2712788 x gelesen
Hallo!
Denke nicht das dieser Weg falsch war. Bei uns soll der 4m Funk immer besetzt sein, da wie du ja gemerkt hast die Reichweite des 2m nicht so super ist oder wenn andere Einheiten versuchen einen zu erreichen besonders wenn mehrere Fahrzeuge im Einsatz sind. Wenn ich an deiner Stelle gewesen währe hätte ich es sicherlich nicht anders gemacht ich denke, dass es ein Fehler der Wehrführung ist. Allein das dir keiner bescheid gegeben hat, dass die Straße wieder frei gegeben werden kann. Aber für manche Menschen ist es ja immer schwer eigene Fehler zuzugeben. Deshalb denke ich, dass du dir keine Vorwürfe machen musst. Würde aber vielleicht nocheinmal mit meien Wehführer darüber reden oder mit anderen Kameraden wie die sich in dieser Situation verhalten hätten.

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AutorSasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen344382
Datum21.06.2006 21:3012845 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Marco Wernerden Verkehr über 2 Nachbarorte umgeleitet
Ist das nicht Aufgabe der Polizei? Ich würde so etwas nicht tun, Vollsperrung und gut ist... Allerdings kann das ja in TH anders sein.

1.War es richtig meine Kameraden über das 4m Band zu rufen da es ja mit 2m nicht ging?
2. War es richtig es die Leitstelle weiter versuchen zu lassen
3. War es berechtig das mein Stellvtr. Wehrleiter mich dafür schimpfte mit den Worten das 4m Band ist nur dazu da um zwischen Fahrzeug und Leitstelle zu funken.

Wichtige Sachen können auch von Fahrzeug zu Fahrzeug geklärt werden, wenn ein 2m-Verbindung nicht gegeben ist.


MkG Sascha

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AutorThor8ben8 G.8, Leese bzw. Osnabrück / Niedersachsen344397
Datum21.06.2006 22:0812790 x gelesen
Moin,

halte ich für soweit korrekt.

Geschrieben von Marco WernerIch bin dann ans Fahrzeug und hab über das 4m Band Funkgerät meine Kameraden versucht zu rufen das auch nicht ging weil da am Unfallort niemand den Funk hörte.

Das ist schonmal der erste Fehler. Was, wenn die Leitstelle oder Nachbarwehr/RD selbst euch über irgendwas informieren will? z.B. aufgrund gesperrter Straße eine Anfahrt aus anderer Richtung als erwartet. Oder wenn der nachgeforderte RW schon gebunden ist und stattdessen ein AB-Rüst anrollt, der das dreifache an Aufstellfläche benötigt? Rückmeldungen bei TH Bahn über freigeschaltete Oberleitungen? Da sollte eigentlich immer wer in der Nähe sein. Kurze unterbrechungen in der Erreichbarkeit mögen noch zu verkraften sein, aber wenn du's (bzw. deine Kameraden die Kontaktversuche von der Leitstelle) erst am Einsatzende errfahren hast, ist da was schiefgelaufen.

Anderes Problem - warum nicht bei erreichen der Position kurz die Funkverbindung gecheckt? Und zwar von beiden Seitens aus. Wenn sie Dich nicht hören sollten sie sich vielleicht mal Sorgen machen, was aus deinem Absperr-Auftrag geworden ist. So von wegen Arbeiten im Verkehrsraum und Überrollgefahr. Hatten sie an der Unfallstelle noch 'ne weitere Sperre? Oder wäre bei einem Ausfall deinerseits der nächste LKW hinter der Bergkuppe oder engen Kurve im Wald direkt in die Einsatzstelle gefahren?


Geschrieben von Marco Werner2. War es richtig es die Leitstelle weiter versuchen zu lassen
Denke schon, zumindest solange das 4m-Band damit nich völlig blockiert wird.


Geschrieben von Marco Werner3. War es berechtig das mein Stellvtr. Wehrleiter mich dafür schimpfte mit den Worten das 4m Band ist nur dazu da um zwischen Fahrzeug und Leitstelle zu funken.


Nunja, man kann es mal nüchtern andersrum betrachten - dem EL sind in "seinem" Einsatz offenbar die Kommunikationswege zusammengebrochen. Das sollte besser nicht vorkommen und wenn doch sollte man sich Gedanken machen, wie man das künftig vermeidet (Funkverbindungen bei Erreichen der Position testen, Checkliste was dann ggf. zu tun ist (eigenes FuG auf funktionstüchtigkeit prüfen, Handy-Anruf versuchen, 4m-Band, Vermittlung über LtSt, evtl Melder zur Erkundung losschicken)) anstatt Leute dafür anzuprangern, wenn sie dann Alternativwege suchen.


...und mal etwas Werbung für www.ABC-Zug.com

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AutorMarc8o W8., Ringleben / Thüringen344402
Datum21.06.2006 22:2512727 x gelesen
Von der Sicht hab ich das auch noch nicht mal betrachtet.
Mir hätte sonstwas passieren können und keiner hätte es bemerkt.
Vielen Dank werde das mal bei meinem Wehrleiter an bringen der zur Zeit im Urlaub ist und hier bei uns alles bissel drunter und drüber läuft.


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AutorPaul8 B.8, Söllichau / Sachsen-Anhalt344408
Datum21.06.2006 23:1012788 x gelesen
Hallo Marco.

Nette Sache dieser Einsatz.
Zum Funk sei noch eines grundsätzlich zu sagen:

Euer Landkreis hat eine Funkordnung erlassen die einiges vorschreibt:
Das 2m-Band ist für den Einsatzstellenfunk vorgesehen.
Das 4m-Band für den Führungsfunkverkehr, oder anders gesagt, nur für den Funk zwischen Fahrzeugen und der Leitstelle.
In Ausnahmefällen ist mit Genehmigung der Leitstelle der Querverkehr zwischen Fahrzeugen möglich. Das ist aber die Ausnahme.

Das bedeutet für Dich - wenn Du keinen Kontakt über 2m bekommst, dann rufst Du (völlig zurecht) die Leistelle und die kümmert sich darum.
Und wenn Du den Auftrag hast die Straße zu sperren, dann tust Du das auch. So lange, bis Dir Dein Vorgesetzter etwas anderes sagt. Dann bleibt die Straße eben zu.
Wir handhaben das bei uns im Landkreis immer ganz einfach: Sperrung macht die Feuerwehr, das Freigeben die Polizei.

Da hilft auch kein 'Schimpfen' vom WL. Setzt euch einfach zusammen und klärt die Sache ruhig und gewissenhaft.

Wenn ich von den anderen Sache lese habe ich schon mehr Kopfschmerzen.

* Wie kann das Funksystem des EL zusammenbrechen?
* Warum lässt er Dich zur Sperrung da alleine stehen?
(Kann man sehen wie man will, aber ich lasse grundsätzlich einen Trupp zur Sperrung stehen.)

Alles in allem ein 'fast' normaler Feuerwehreinsatz.
Mit ein paar Fehlern, die aber zum Lernen ganz gut sind. Passiert euch sicher kein zweites Mal.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Paul


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg344420
Datum22.06.2006 00:0712789 x gelesen
hallo,

Geschrieben von Paul BäumerDas 4m-Band für den Führungsfunkverkehr, oder anders gesagt, nur für den Funk zwischen Fahrzeugen und der Leitstelle.
In Ausnahmefällen ist mit Genehmigung der Leitstelle der Querverkehr zwischen Fahrzeugen möglich. Das ist aber die Ausnahme.


ähm - irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen ;-()

Der Funkverkehr zwischen zwei Fahrzeugen im 4m-Bereich ist doch tägliche Praxis.


Geschrieben von Paul BäumerEuer Landkreis hat eine Funkordnung erlassen die einiges vorschreibt:

die "Funkordnung" würde ich gerne mal sehen ...

oder meinst du die FwDV 810?


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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen344428
Datum22.06.2006 00:5612864 x gelesen
Moin

Geschrieben von Jürgen M@yerähm - irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen ;-()
Der Funkverkehr zwischen zwei Fahrzeugen im 4m-Bereich ist doch tägliche Praxis.
Es soll Landkreise geben, in denen ein Gleichwellenfunksystem läuft, welches technisch Sternverkehr erzwingt. Man nehme hierzu das Signal von den Fahrzeugen und unterlasse es, dieses ins andere Band durchzuschalten, folglich bleibt nur die Leitstelle zu hören.

Wenn mehrere Feuerwehren unterwegs sind (also > Mülltonnenbrand) oder aber die Disponenten einen guten Tag (oder gepennt? *g*) haben, dann steht "jeder hört jeden" auf dem Programm.
Willst du also im Tagesgeschäft ein anderes Fahrzeug ansprechen, bittest du bei der Leitstelle um Sprecherlaubnis und bekommst dann Sternverkehr geschaltet.
Wird in letzter Zeit aber vermehrt nicht mehr so streng gesehen und es bleibt ganze Tage lang "Kreis" geschaltet - habe mir des weiteren sagen lassen, wir wären hier damit nahezu hessenweit einzigartig. ;o)

Gruß
Sebastian


--
Erfahrung macht man leider meist kurz nachdem man sie gebraucht hätte...

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AutorMark8us 8G., Berlin / Berlin344442
Datum22.06.2006 07:5312760 x gelesen
Hallo!
Ich kann nur für Berlin sprechen, allerdings ist es hier gängige Praxis ein sog. WzW
(Wagen zu Wagen - Gespräch) über die Leitstelle anzufordern. Beispielsweise um dem nachgeforderten NAW erste Informationen zukommen zu lassen oder den nachrückenden Kräften einen Hinweis für die Anfahrt zu geben.
Der 2m-Funk ist gerade im Stadtgebiet bei entsprechenden Entfernungen nicht immer ausreichend.
Außerdem, was nutzt mir ein Kommunikationsmittel, wenn ich es nicht oder nur eingeschränkt benutzen darf.
Also, mach dir keinen Kopf, ich hätte es auch so gemacht.

MkG

Markus


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg344444
Datum22.06.2006 08:1812748 x gelesen
hallo,

Geschrieben von Sebastian Weiß Es soll Landkreise geben, in denen ein Gleichwellenfunksystem läuft, welches technisch Sternverkehr erzwingt.

Man gehe zurück aufLos - ziehen keine 4000 Euro ein ...

anders gesagt: absolvier (noch)mal ein Sprechfunklehrgang

ein Gleichwellenfunksystem erzwingt nicht den Sternverkehr

in einem Gleichwellensystem kann man wunderbar Kreisverkehr machen ...


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AutorRalf8 E.8, Frielendorf / Hessen344447
Datum22.06.2006 08:2312739 x gelesen
Geschrieben von Sebastian Weißwir wären hier damit nahezu hessenweit einzigartig. ;o)

Nöö! Im Schwalm-Eder-Kreis ist "Kreisverkehr" die normale Verkehrsart und Sternverkehr die Ausnahme (vor allem bei "dicken Dingern", Unwetter und ähnlich hohem "Verkehrsaufkommen")


Grüße aus Nordhessen
Ralf
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AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen344456
Datum22.06.2006 08:5912812 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Jürgen M@yerMan gehe zurück aufLos - ziehen keine 4000 Euro ein ...

anders gesagt: absolvier (noch)mal ein Sprechfunklehrgang

ein Gleichwellenfunksystem erzwingt nicht den Sternverkehr


... kann ich doch vieleicht von Dir 4000,-- Euro einziehen ;-)

Die in Hessen realisierten Gleichwellen können sehr wohl technisch Sternverkehr erzwingen - es wird einfach die NF-Modulation in der Gleichwellenzentralstation vom Empfänger nicht auf den Sender durchgeschaltet (Trägerkriterium wird durchgeschaltet- somit rote Lampe im FuG) sondern nur über die Anbindung zur Leitstelle übertragen.
Kann ich jederzeit beweisen ...

Dies ist der Sollzustand der hessischen Gleichwellen im Zustand: "kein Einsatz".

Das lent man eben auch in einem hessischen Sprechfunklehrgang - deshalb ist er 27h lang ;-)

Geschrieben von Jürgen M@yerin einem Gleichwellensystem kann man wunderbar Kreisverkehr machen ...

... unstrittig - wenn die Leitstelle das System in die Betriebsart "Kreisverkehr" nimmt.

Gruss
Gerhard

PS: und bitte nicht dem Land Hessen unnötige Kosten verursachen in dem Du Leute grundlos nochmal auf den Sprechfunklehrgang schicken willst - wir müssen sparen ;-)


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg344466
Datum22.06.2006 09:3612887 x gelesen
hallo,

ups - sorry - da muss ich mich bei Sebastian Weiß dick entschuldigen ;-(

Es soll Landkreise geben, in denen ein Gleichwellenfunksystem läuft, welches technisch Sternverkehr erzwingt

natürlich hat er mit dieser Aussage recht. Irgendwie habe ich auf die Schnelle (noch vor dem Kaffeetrinken) diesen Satz missverstanden.

Meine Erwiderung beruhte darauf das ich gemeint habe das er schrieb das ein Gleichwellensystem immer Sternverkehr erzwingt.

Natürlich hat er das nicht geschrieben - sonder ich hab das irgendwie so reininterpretiert :-(

nochmals @Sebastian Sorry

@Gerhard: können wir die 4000 Euro in ein gutes Viertele Wein aus dem Remstal umwandeln?

ts ts - werd ich alt? - oder liegt das am Stress der letzten Tage?

[ich gelobe Besserung]


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AutorPaul8 B.8, Söllichau / Sachsen-Anhalt344484
Datum22.06.2006 10:3212823 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M@yer

Geschrieben von Paul Bäumer
Das 4m-Band für den Führungsfunkverkehr, oder anders gesagt, nur für den Funk zwischen Fahrzeugen und der Leitstelle.
In Ausnahmefällen ist mit Genehmigung der Leitstelle der Querverkehr zwischen Fahrzeugen möglich. Das ist aber die Ausnahme.

ähm - irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen ;-()

Der Funkverkehr zwischen zwei Fahrzeugen im 4m-Bereich ist doch tägliche Praxis.


Was ist daran nicht nachzuvollziehen?
Habe heute morgen mit einem Bekannten im Erfurter MI gesprochen der mir diese Praxis im Funkverkehr bestätigt hat.
Ferner hat nach seiner Aussage auch jeder thüringische Landkreis eine Funkordnung erlassen. (Selbstverständlich in enger Anlehnung an einschlägige FwDV.)
Wenn Du möchtest kann ich Dir gern die Funkordnung des Landkreises Wittenberg, Sachsen-Anhalt zukommen lassen.
Die ist ja nicht 'geheime Verschlussache'. ;-)

MkG.


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg344485
Datum22.06.2006 10:4412825 x gelesen
hallo,

danke für das Angebot - so ne Funkordnung würde mich schon interessieren.

aber ich bleibe dabei:

Geschrieben von Paul BäumerDas 4m-Band für den Führungsfunkverkehr, oder anders gesagt, nur für den Funk zwischen Fahrzeugen und der Leitstelle.

dann müsste bei euch im Land der Sprechfunkverkehr zwischen Fahrzeugen die Ausnahme sein. Und das kann ich nicht glauben ...


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AutorGill8es 8R., Aachen / Nordrhein-Westfalen344503
Datum22.06.2006 12:3212740 x gelesen
Hallo.

Im saarländischen RD war es lange Gang und Gäbe im Sternverkehr zu funken. Wenn
zum Beispiel ein NEF mit einem RTW sprechen wollte, mußte er immer einen Sprechwunsch
gegenüber der Leitstelle äußern, welche dann umstellen musste auf Kreisverkehr.
IIRC ist das aber seit einiger Zeit Geschichte, da u.a. Gespräche durch FMS-Kennungen
unterbrochen bzw. unverständlich wurden, die die anderen Fahrzeuge diese ja nicht mitbekamen.

Ich müsste mich mal schlau machen, aus welchen Gründen der RD das so gehandhabt hatte.
Aber ich finds besser so wie es jetzt ist: Kreisverkehr.


"one team, one fight"


###Ich schreibe hier NICHT im Namen der FW der ich angehöre!!###

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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen344525
Datum22.06.2006 15:0012757 x gelesen
Moin moin


Geschrieben von Jürgen M@yernochmals @Sebastian Sorry Ja nu, kein Ding... so zart besaitet bin ich nicht.

Mir erschließt sich die Sinnhaftigkeit des erzwungenen Sternverkehrs auch nicht recht. Anstatt dem anderen Fahrzeug höre ich einen "leeren" Träger als Hinweis, dass der Kanal besetzt ist und ich niemandem reinplappere.
Sollte es also dem Datenschutz dienen, schalte man einfach schnell sein FuG ins andere Band, und wenn der Sender nicht grad am anderen Ende des LK steht, hört man wunderprächtig was der so zu erzählen hat...
Oder soll es die Funker disziplinieren, keine sinnentleerten Gespräche untereinander zu führen? Für gewöhnlich haben doch viele eh Angst vor der bösen Leitstelle, eine Ansage von dort täte es sicher auch, wenns allzu blöd wird.

Aber wie verbleiben wir denn jetzt bezüglich der 4000 Euro? :o)

Gruß
Sebastian


--
Erfahrung macht man leider meist kurz nachdem man sie gebraucht hätte...

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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen344526
Datum22.06.2006 15:0412768 x gelesen
Moin

Geschrieben von Ralf EberhardtIm Schwalm-Eder-Kreis ist "Kreisverkehr" die normale Verkehrsart und Sternverkehr die Ausnahme (vor allem bei "dicken Dingern", Unwetter und ähnlich hohem "Verkehrsaufkommen")Hast du gerade die Begriffe vertauscht, oder ist es bei euch tatsächlich so, dass "jeder hört jeden" Standard ist, und bei großen Lagen dann plötzlich nur noch mit der Leitstelle kommuniziert werden kann?
Was für einen Sinn hat das?

Gruß
Sebastian


--
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AutorRalf8 E.8, Frielendorf / Hessen344528
Datum22.06.2006 15:1412835 x gelesen
Mahlzeit

Vorweg, mein Funklehrgang ist schon ein paar Mai-Feiertage zurück, aber Standard ist bei uns "jeder hört jeden" (Kreisverkehr, oder?). Wenn´s der Leitstelle zu blöd wird (Panikfunkerei bei Hochwasser-Einsätzen mit, was weiß ich, mehr als 15-20 alarmierten Feuerwehren oder bei parallellaufenden Großeinsätzen) wird schon mal auf Stern (ich hör nur die LS) umgeschaltet. Ist aber eher die Ausnahme. In unserem ruhigen und beschaulichen Schwalm-Eder-Kreis ist aber auch nicht soviel los (wir alarmieren auch noch analog auf 4-Meter).


Grüße aus Nordhessen
Ralf
_________________________________________________


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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen344529
Datum22.06.2006 15:2012857 x gelesen
Moin

Geschrieben von Ralf EberhardtVorweg, mein Funklehrgang ist schon ein paar Mai-Feiertage zurück, aber Standard ist bei uns "jeder hört jeden" (Kreisverkehr, oder?). Ja, stimmt schon, Kreisverkehr... ich konnte es mir nur irgendwie nicht vorstellen.

Geschrieben von Ralf EberhardtWenn´s der Leitstelle zu blöd wird (Panikfunkerei bei Hochwasser-Einsätzen mit, was weiß ich, mehr als 15-20 alarmierten Feuerwehren oder bei parallellaufenden Großeinsätzen) wird schon mal auf Stern (ich hör nur die LS) umgeschaltet.Also doch zur Disziplinierung ;o) Ist halt grad bei größeren Lagen doof, wenn beispielsweise der ELW vor Ort nachrückende Einheiten nicht ansprechen und einweisen kann. Grad bei flächigen Unwetterlagen ist aber auch hier am Funk regelmäßig Chaos, es wird halt nicht per Sternschaltung bekämpft.

Geschrieben von Ralf Eberhardt(wir alarmieren auch noch analog auf 4-Meter).Wir hier auch. Mit ein bisschen gutem Willen geht das alles... ;o)

Gruß
Sebastian


--
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AutorOnno8 E.8, Crawinkel & Halle(Saale) / Thüringen & Sachsen-Anhalt344531
Datum22.06.2006 15:2912808 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M@yerdann müsste bei euch im Land der Sprechfunkverkehr zwischen Fahrzeugen die Ausnahme sein. Und das kann ich nicht glauben ...

Aus Thüringen (LK-Gotha & Wartburgkreis) kenne ich das nur so, dass Direktkontakt zwischen 2 Fahrzeugen nur nach vorheriger Absprache mit der Lst. und in Ausnahmefällen üblich ist.


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AutorMich8ael8 L.8, Dausenau / RLP344535
Datum22.06.2006 15:4512808 x gelesen
Das erscheint in meinen Augen mehr als Aufwändig. Bei uns (RLP) funktioniert das so, das die Alarmierung über einen Alarmierungskanal erfolgt. Rückfrage an Pol über diesen Kanal.
Alles andere wird über Arbeitskanal (vorgeben) mit der FEZ gemacht.
Wobei wir also wieder beim FEZ-Thread wären ;-)

Was ich dann von FzG zu FzG funke ist der Lst (bzw. in unserem Fall der FEZ) egal.
Diese Vorgehen ist mMn absolut praktikabel, entspringt aber der besonderen Situation in RLP. Sprich Lst nur zu Alarmierung, alles andere über FEZ.

Wobei ich nicht verstehen kann, das die Lst sich noch den Schuh des Knotens ans Bein bindet.


ML


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AutorAxel8 U.8, Bergkamen (NRW) / NRW344537
Datum22.06.2006 15:4712757 x gelesen
Hallo

Geschrieben von Onno EckertAus Thüringen (LK-Gotha & Wartburgkreis) kenne ich das nur so, dass Direktkontakt zwischen 2 Fahrzeugen nur nach vorheriger Absprache mit der Lst. und in Ausnahmefällen üblich ist.Mit welcher Begründung? Es ist bei Einsätze immer wieder erforderlich, das Fahrzeuge untereinander reden. Es belastet bei größeren Einsätzen doch nur unnötig den Funkverkehr.


MkG Axel


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Hier handelt es sich nur um MEINE Meinung !!!


ICQ: 84523418

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Es handelt sich hier im meine private Meinung, und nicht die meiner Feuerwehr oder sonst wem!!!

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AutorRalf8 E.8, Frielendorf / Hessen344538
Datum22.06.2006 15:5012784 x gelesen
Geschrieben von Sebastian WeißIst halt grad bei größeren Lagen doof, wenn beispielsweise der ELW vor Ort nachrückende Einheiten nicht ansprechen und einweisen kann.
2-Meter? Oder halt über die Leitstelle Anweisungen geben lassen. Bei den seltenen Paralell-Großeinsätzen meistens kein Problem und bei Unwetter nicht unbedingt wichtig und "Kriegsentscheidend". Wie gesagt Sternverkehr ist die absolute Ausnahme, meistens wenn sich ein paar "Funk-Anarchisten" nicht verbal von der LS disziplinieren lassen.


Grüße aus Nordhessen
Ralf
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AutorOnno8 E.8, Crawinkel & Halle(Saale) / Thüringen & Sachsen-Anhalt344545
Datum22.06.2006 16:1312801 x gelesen
Geschrieben von Axel UrbanEs ist bei Einsätze immer wieder erforderlich, das Fahrzeuge untereinander reden.

Soweit dies erforderlich ist, ist es ja auch möglich...


Gerade bei Großschadenslagen sollte der Leitstellenkanal für die Alarmierungen, Lagemeldungen usw. frei gehalten werden. Denn:

Geschrieben von Axel UrbanEs belastet bei größeren Einsätzen doch nur unnötig den Funkverkehr.

Sollte hier der eine Kanal nicht aureichen, kann für den Sprechfunkverkehr der Katastrophenschutzkanal genutzt werden.


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AutorMich8ael8 L.8, Dausenau / RLP344547
Datum22.06.2006 16:1812790 x gelesen
Gibt es bei euch keinen Arbeitskanal?
Bei uns hat jede Verbandsgemeinde neben dem Kreiseinheitlichen Alarmierungs- und Führungskanal einen Arbeitskanal um auf dem größere Einsätze abwicklen zu können.

ML


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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg344549
Datum22.06.2006 16:2312708 x gelesen
Hi,

Geschrieben von Michael Linkenbach

Bei uns hat jede Verbandsgemeinde neben dem Kreiseinheitlichen Alarmierungs- und Führungskanal einen Arbeitskanal um auf dem größere Einsätze abwicklen zu können.

Auch in BaWü gibt es sogenannte "Abschnitts- bzw. Lokalkanäle" um z.B. bei großflächigen Schadenslagen, Übungen auf Gemeindeebene u.ä. arbeiten zu könnten. Diese Kanäle sind allerdings unterhalb der 4xx-er Kanäle.


MkG

Bernhard


" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)

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AutorPaul8 B.8, Söllichau / Sachsen-Anhalt344578
Datum22.06.2006 20:2912824 x gelesen
Hallo Jürgen,

Auszug aus der Funkordnung des Landkreises Wittenberg:


4m-Funkverkehrskreis (Führungsfunkverkehrskreis)
Der 4m-Funkverkehrskreis dient zur Nachrichtenübermittlung zwischen Fahrzeugen und der Leistelle.

Zusatz in den Unterlagen "Sprechfunker" der Kreisausbildung des Landkreises Wittenberg:
In Ausnahmefällen ist nach vorheriger Genehmigung der Leitstelle der Querverkehr zwischen Fahrzeugen möglich.



Im Moment wird die Funkordnung überarbeitet. Ich bin gespannt, ob es eine Veränderung an dem Verfahren gibt. Aber ich bin skeptisch, denn der 4m-Kanal ist mit dem normalen Funkverkehr und den Alarmierungen teilweise überfordert.
Und der KatS-Kanal wird kaum freigegeben.
Aber was machen wir uns hier überhaupt Gedanken über solche 'Kinderkrankheiten'???
Es gibt doch nur ein Land das freiwillig noch funkt wie im 'Mittelalter'...
--- Deutschland.


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AutorPaul8 B.8, Söllichau / Sachsen-Anhalt344579
Datum22.06.2006 20:3112717 x gelesen
...P.S.:

Für den Funkverkehr zwischen Fahrzeugen benutzen wir hier das 2m-Band.
Das und der 'Vermittlungsservice' der Leitstelle reichen in der Praxis bei uns aus.


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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW344582
Datum22.06.2006 20:3712791 x gelesen
Geschrieben von Paul BäumerEs gibt doch nur ein Land das freiwillig noch funkt wie im 'Mittelalter'...

es gibt v.a. wie im Mittelalter noch jede Menge Leute, die an Wunder glauben...

Ergo: Selbst die modernste Technik (so sie es denn wäre) würde nichts nutzen, wenn die Organisation (= Struktur) schlecht ist.

Und die Probleme die mehrheitlich mit dem analogen Funkverkehr berichtet werden, haben i.d.R. NICHTS mit der Technik zu tun. (Abgesehen vielleicht davon, dass es immer ein Fehler ist, Jahrzehnte nichts zu investieren. Das wird künftig nur noch VIEL schlimmer in den Auswirkungen werden - und statt Jahrzehnten rechnen wir dann in 3 - 5 Jahreszyklen...)


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorKlau8s W8., Herrstein / RLP344584
Datum22.06.2006 20:5012746 x gelesen
Hallo!
Geschrieben von Ulrich CimolinoErgo: Selbst die modernste Technik (so sie es denn wäre) würde nichts nutzen, wenn die Organisation (= Struktur) schlecht ist.

Und die Probleme die mehrheitlich mit dem analogen Funkverkehr berichtet werden, haben i.d.R. NICHTS mit der Technik zu tun. (Abgesehen vielleicht davon, dass es immer ein Fehler ist, Jahrzehnte nichts zu investieren. Das wird künftig nur noch VIEL schlimmer in den Auswirkungen werden - und statt Jahrzehnten rechnen wir dann in 3 - 5 Jahreszyklen...)


Es ist aber einfacher 5 Millionen Euro für neue Funkgeräte bei der Politik zu erbetteln als ein vernünftiges Funkonzept zu machen und auch umzusetzen.

So ist leider der Feuerwehralltag!


Viele Grüsse aus dem Hunsrück

Klaus

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AutorPaul8 B.8, Söllichau / Sachsen-Anhalt344585
Datum22.06.2006 20:5212734 x gelesen
Ich habe nichts gegen den analogen Funkbetrieb. Ganz im Gegenteil, im Moment bringt er zumindest für uns hier Vorteile - abgesehen davon, dass bei der derzeitigen Kassenlage ein relativ zeitnahes Um- bzw. Aufrüsten nicht möglich sein wird.

Wenn ich dann aber ständig mit Überreichweiten anderer Leitstellen konfrontiert bin und das genau dann, wenn es mal 'schnell' gehen muss, dann ist das schon ärgerlich. Aber halt nicht zu vermeiden.

Ich stimme Dir deshalb zu 100% zu.

...und Wunder gibt es ja bekanntlich immer wieder.


MkG.


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AutorDomi8nik8 B.8, Ulm / Baden-Würrtemberg353192
Datum03.08.2006 14:0212821 x gelesen
Das Sperren einer Straße zur Sicherung der Einsatzstelle ist was, was die FW darf. Aber Umleiten des Verkehrs ist wirklich Sache der Polizei... auch wenn es in vielen (v.a kleineren) Wehren immer wieder gemacht wird.

Wenn du ne wichtige Info oder Anfrage an deine Kameraden hast, dann ist es durchaus nicht falsch auch ein 4m-Band-Funkgerät zu nutzen, wenn es anders nicht funktioniert.
Um deine Aufgabe ausführen zu können, wasr es ebenfalls richtig, die Leitstelle zu bitten, weitere Versuche der Kontaktherstellung zu unternehmen.
Wäre 4m-Funk nur dazu da, um zwischen Fahzeug und Leitstelle kommunizieren zu können, dann würde wohl ein anderes Funksystem eingesetzt


Das geschriebene gibt erst mal meine persönliche Meinung wieder. Es sei jedem Freigestellt, sich ihr anzuschließen oder sich seine eigene zu bilden! Ich bin mir sicher, dass meine Meinung nicht unbedingt DIE einzig richtige MEINUNG sein muss...

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AutorStef8an 8B., Alpen/Aachen / Nordrhein-Westfalen353219
Datum03.08.2006 17:5112810 x gelesen
Geschrieben von Dominik BachmannDas Sperren einer Straße zur Sicherung der Einsatzstelle ist was, was die FW darf. Aber Umleiten des Verkehrs ist wirklich Sache der Polizei... auch wenn es in vielen (v.a kleineren) Wehren immer wieder gemacht wird.

Wenn diese kleinen Wehren in Bayern liegen, dann ist das sogar zulässig.



Mit kameradschaftlichen Grüßen
Stefan


Feuerwehr Alpen
Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesen Forum gedacht und sie stellen auch nur meine persönliche Meinung dar.

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