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ThemaBarcode bei der Geräteerfassung19 Beträge
RubrikFeuerwehrtechnik
 
AutorMark8us 8E., Trabitz / 339429
Datum17.05.2006 17:389256 x gelesen
Hallo,

nutz jemand ein Barcode System zur Geräteerfassung?

Wenn ja mit welcher Hard- und Software, welche Erfahrungen habt ihr gemacht und auf was ist zu achten.



Schon mal danke für die Antworten



Gruss

Markus

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AutorSasc8ha 8P., Halstenbek / 339448
Datum17.05.2006 21:207953 x gelesen
Hallo Markus,



wenn Ihr nicht sparen wollt und vernünftige Hardware einsetzen wollt, dann empfehle ich Symbol oder Datalogic.



Softwareseitig sollten Barcodes und Transponder mittlerweile von allen etablierten Herstellern auf dem Markt unterstützt werden, bei den lowcost Anwendungen sieht es sicherlich anders aus. Ggf. einfach in die entsprechenden Leistungsverzeichnisse der Lösungen schauen.



Als Aufkleber sollet Ihr die von MSA AUER und Dräger angebotenen speziellen Labels mit Unterfoliendruck nutzen.



Mehr ggf. per Mail - wegen der Forumsregeln... :-)



Gruß,



Sascha

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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / 339452
Datum17.05.2006 21:337963 x gelesen
Tach, Post!



Geschrieben von Sascha Pompwenn Ihr nicht sparen wollt und vernünftige Hardware einsetzen wollt, dann empfehle ich Symbol oder Datalogic.



Softwareseitig sollten Barcodes und Transponder mittlerweile von allen etablierten Herstellern auf dem Markt unterstützt werden, bei den lowcost Anwendungen sieht es sicherlich anders aus. Ggf. einfach in die entsprechenden Leistungsverzeichnisse der Lösungen schauen.



Als Aufkleber sollet Ihr die von MSA AUER und Dräger angebotenen speziellen Labels mit Unterfoliendruck nutzen.



Mehr ggf. per Mail - wegen der Forumsregeln... :-)




Frage (da du dich genauer damit auszukennen scheinst): In den USA haben mir ein Kollegen von deren Tests mit RFID berichtet. Das fände ich - gerade wenn es um Dinge wie Wartung ect., ggf. noch in externen Werkstätten, geht, die interessantere Lösung. Deine Meinung diesbzgl.?

Hat schon jemand Erfahrung mit RFID im Feuerwehrbereich?

MkG,

Christi@n



-------------------------------------------------

Fumus ignem



- This is my very own opinion... -





TROLL COLLECT - Trolls im Forum

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AutorChri8sti8an 8D., Budenheim / 339453
Datum17.05.2006 21:387780 x gelesen
Hallo Sascha,



hast du mit selbsterstellten Barcodes bisher Probleme gehabt? Wir haben auch vor, im Bereich Atemschutz auf ein Barcode-System umzusteigen. Natürlich wollen für einige Geräte auch die herstellereigenen Aufkleber verwenden, aber wir haben auch die möglichkeit mit einem Beschriftungsgerät selber Barcodes auszudrucken.



Wie sind denn die Erfahrungen damit? Halten die nicht gut?



Grüße

Christian

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339454
Datum17.05.2006 21:597856 x gelesen
Geschrieben von Christi@n PannierDas fände ich - gerade wenn es um Dinge wie Wartung ect., ggf. noch in externen Werkstätten, geht, die interessantere Lösung.



Eindeutig, standen leider als wir vor Jahren auf elektronische Erfassung umgestellt haben noch nicht so zur Verfügung, aber wir beobachten das "aktiv" und ich kann mir gut vorstellen in einigen Jahren keine Labels mehr zu kleben, sondern RFIDs...

-----



mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorJoaq8uin8 A.8, Walldorf / 339473
Datum17.05.2006 23:327727 x gelesen
Hallo,



die Universitätsbibliothek Karlsruhe hat auf RFID umgestellt.



Gruß Joaquin

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AutorBert8hol8d S8., Pfarrkirchen / 339482
Datum18.05.2006 00:037740 x gelesen
Hallo Markus!



wir haben letztes Jahr ein Barcodesystem teilweise eingeführt und erproben es gerade(z.B. Prüfung elektrischer Betriebsmittel). Eigentlich alles günstigst, wie Barcode-Software und USB-Scanner für´s Notebook - wenn, dann sollte man ja flexibel bei den Prüfungen usw. sein können.

Bei den Aufklebern sollte man vorsichtig sein, wegen der Klebeseite bzw. wenn der Ausdruck durch einen Laserdrucker erfolgt (Wärme). Am besten Aufkleber aus Alufolie verwenden.

Aber wenn Du genaueres zur Technik/Software wissen willst, melde Dich per Mail.



Gruß Berthold

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AutorRalf8 S.8, Leverkusen / 342663
Datum09.06.2006 16:077812 x gelesen
Grüßt Euch Kameraden,



wie Ihr wisst, behalte ich immer die Softwarehersteller im Auge um was Neues abzugreifen :-)



Jetzt der Hammer: Eine Vollversion eines Wartungssystems!

Inkl. Fahrzeugverwaltung, Schlauchpflege, Atemschutzwerkstatt, Funkwerkstatt, EDV-Geräteverw., Feuerlöscherwartung, Werkzeuge, Medikamentenverwaltung mit Verfallsdatenkontrolle, Sonstige Geräte...

Lieferantendatei und Fremdfirmenwartungsübersicht mit Kostenerfassung.

Das Ganze Barcode- und RFID-fähig!



Völlig kostenlos zu laden bei: http://www.feuerwehrsoftware.de



Es geht also doch!



Euer Ralf

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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen408612
Datum12.06.2007 14:287981 x gelesen
Moin zusammen

Ich hole diesen Uralt-Thread nochmal aus der Versenkung, und hänge mich mit der Frage an, welche Etiketten landauf landab für Schläuche verwendet werden, und wie die Erfahrung da sind.
Ich traue einer Schlauchwaschmaschine zu, da relativ zerstörerisch tätig zu werden, so dass man spezielle Etiketten braucht.

Hat da jemand vielleicht Bezugsquellen, Empfehlungen oder grobe Preise für mich?

Weiterhin ist mir unklar, warum man Barcodescanner zwischen 40 und 500 Euro erwerben kann, die irgendwie rein äußerlich nahezu gleich aussehen. Hat hier jemand Tipps oder Erfahrungen parat?

Danke vorab
Sebastian


--
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel)

Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o)

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AutorChri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds.408613
Datum12.06.2007 14:437873 x gelesen
Geschrieben von Sebastian WeißIch hole diesen Uralt-Thread nochmal aus der Versenkung, und hänge mich mit der Frage an, welche Etiketten landauf landab für Schläuche verwendet werden, und wie die Erfahrung da sind.
Ich traue einer Schlauchwaschmaschine zu, da relativ zerstörerisch tätig zu werden, so dass man spezielle Etiketten braucht.

Auf den Schläuchen pappt die FTZ Strichcodes mittels eines Schriftbandgerätes. Dies muss natürlich in der Lage sein, Strichcodes zu drucken. Da viele Schriftbandgeräte auch im Preisbereich von um die 80,00 EUR über USB-Schnittstellen verfügen, ist die Implentierung in ein vorhandenes PC-System möglich.

Darüber hinaus gibt es noch Outdoor-Etiketten oder Etiketten für die Kennzeichnung von Geräten mit UL-Zertifikat. Nachteil bei allem Klebegeschichten ist natürlich immer, dass die Klebestellen einigermaßen eben, öl- und schmutzfrei sein sollten.


Gruß
Christian Bergmann
Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr
www.feuerwehr-neuenhaus.de

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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen408623
Datum12.06.2007 15:207850 x gelesen
Moin

Ein Schriftbandgerät haben wir auch, diese Etiketten halte ich für nicht so robust, als dass sie längere Zeit auf einer Schlauchkupplung überleben würden?!
Unseres ist aber ohnehin nicht barcodefähig.

Geschrieben von Christian BergmannDarüber hinaus gibt es noch Outdoor-Etiketten.Sowas in der Richtung halte ich für brauchbar. Bezugsquellen? Kann doch nicht sein, dass wir die einzige FF sind, die Schläuche kennzeichnen wollen/müssen, was ist denn da andernorts im Einsatz?

Geschrieben von Christian BergmannKennzeichnung von Geräten mit UL-ZertifikatWas das? =)

Geschrieben von Christian BergmannNachteil bei allem Klebegeschichten ist natürlich immer, dass die Klebestellen einigermaßen eben, öl- und schmutzfrei sein sollten.Ich würde die etiketten auf die Kupplungen kleben, zwischen den Ansatzpunkten für den Kupplungsschlüssel sollten sie einigermaßen gut aufgehoben sein.
Beim Aufkleben kann man ja vorher mal gründlich reinigen, nur im weiteren Verlauf sollten Schmutz, Feuchtigkeit und mechanische Belastung dem Schild eben nicht gleich den Garaus machen.

Gruß
Sebastian


--
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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar408625
Datum12.06.2007 15:257783 x gelesen
Was wird denn alles mit Barcode erfasst?
Wieviele Schläuche sind es denn ?


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

****
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

Scharnhorst

- langsam ist sicher und sicher ist schnell -

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AutorChri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds.408632
Datum12.06.2007 16:017815 x gelesen
Geschrieben von Sebastian WeißSowas in der Richtung halte ich für brauchbar. Bezugsquellen?
Guuggst Du Postfach - schick isch Dich per PN

Geschrieben von Sebastian WeißWas das? =)
Sowas wie die CE-Kennzeichnung.Halt in den USA. Und Etiketten auf denen UL-Kennzeichnungen (zumeist Geräte oder Apparate) gedruckt werden, müssen wiederum spezielle Anforderungen an Haltbarkeit und Klebehaftung erfüllen. Da bekommst Du dann drei Seiten Zertifikat drüber.

Geschrieben von Sebastian WeißIch würde die etiketten auf die Kupplungen kleben, zwischen den Ansatzpunkten für den Kupplungsschlüssel sollten sie einigermaßen gut aufgehoben sein.
Beim Aufkleben kann man ja vorher mal gründlich reinigen, nur im weiteren Verlauf sollten Schmutz, Feuchtigkeit und mechanische Belastung dem Schild eben nicht gleich den Garaus machen.

Das einzige was dem Etikett wirklich Schaden zufügen kann, ist eigentlich mechanische Belastung. Wir haben bei uns teils Schläuche aus den 70ern. Da ist es schon schwierig die Schlagzahlen zu erkennen. Deswegen würde ich grundsätzlich Klartext oder die Zahlen mit auf einem Etikett verfassen. Hat man zumindest noch in etwa einen Anhaltspunkt zur Identifikation.


Gruß
Christian Bergmann
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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen408643
Datum12.06.2007 18:367851 x gelesen
Moin

Geschrieben von Florian BeschWas wird denn alles mit Barcode erfasst?Momentan noch gar nichts. Angedacht sind die Schläuche, sowie im Folgenden eventuell noch weitere Geräte, die Prüffristen unterliegen.
Anzahl der Schläuche.. gute Frage... 100-130 B, ca. 60 C, ein paar D - aber wirklich nur ganz grob geschätzt.

Gruß
Sebastian


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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen408644
Datum12.06.2007 18:407786 x gelesen
Moin

Geschrieben von Christian BergmannGuuggst Du Postfach - schick isch Dich per PNDanke!

Ich hab mich aber da missverständlich ausgedrückt - hauptsächlich suche ich fertig bedruckte Etiketten als Rollenware o.ä., also mit fertigen Barcodes (und evtl. Klartext Nummern) zum Aufkleben.

Wobei die bedruckbaren Bögen vielleicht auch keine schlechte Alternative sind, sie sind ja vermutlich günstiger, und ein Laserdrucker ist vorhanden. Andererseits dürften fertige Etiketten, bei denen über der Druckschicht nochmal eine klare Lage Kunststoff aufgebracht ist noch haltbarer sein?! Irgendwo hatte ich sowas mal gesehen, aber leider erinnere ich mich nicht mehr, wo.

Geschrieben von Christian BergmannDas einzige was dem Etikett wirklich Schaden zufügen kann, ist eigentlich mechanische Belastung. Deshalb habe ich ja gerade bei den Schläuchen so meine Bauchschmerzen...

Gruß
Sebastian


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar408645
Datum12.06.2007 18:467743 x gelesen
Mahlzeit

unser Atemschutzzubehör hat auch Barcode, also hat evtöl Dräger so was im ANgebot

Falls die Schläuche "nur so nebenher " erfasst werden sollten hätte ich vorgeschlagen

a) Nummer mit Edding auf den Schlauch
b) Barcode áuf ein wasserdichtes Blatt kleben
c) bei Bedarf den Code vom Blatt einscannen


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorChri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds.408649
Datum12.06.2007 19:437794 x gelesen
Geschrieben von Sebastian WeißIch hab mich aber da missverständlich ausgedrückt - hauptsächlich suche ich fertig bedruckte Etiketten als Rollenware o.ä., also mit fertigen Barcodes (und evtl. Klartext Nummern) zum Aufkleben.
Dann wird es wohl eher ein Industrielösung sein. Für eine einzelne Wehr sicherlich nicht so interessant.

Geschrieben von Sebastian WeißWobei die bedruckbaren Bögen vielleicht auch keine schlechte Alternative sind, sie sind ja vermutlich günstiger, und ein Laserdrucker ist vorhanden. Andererseits dürften fertige Etiketten, bei denen über der Druckschicht nochmal eine klare Lage Kunststoff aufgebracht ist noch haltbarer sein?! Irgendwo hatte ich sowas mal gesehen, aber leider erinnere ich mich nicht mehr, wo.
Bei Laserdruck ist das eigentlich nicht so wichtig. Sogar im Tintenstrahlbereich gibt es inzwischen mikroporöses Material, welches gleich nach dem Druck witterungsbeständig ist. Es gibt sonst noch sog. Fixiersprays. Die machen die ganze Sache UV-stabil und versiegeln die Oberfläche. In der Regel dürfte schwarzem Toner aber UV-Strahlung nicht ganz so viel ausmachen. Zum versiegeln reicht dann auch eine einfache Dose Haarspray.

Geschrieben von Sebastian WeißDeshalb habe ich ja gerade bei den Schläuchen so meine Bauchschmerzen...
Die wirst Du aber bei allen hinterher angebrachten Lösungen haben. Egal ob Schriftband, Etikett oder RFID (zumindest die, die ich kenne). Dauerhaft sind da eingetlich nur die Schlagzahlen.


Gruß
Christian Bergmann
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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio408650
Datum12.06.2007 20:127774 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Sebastian Weiß
Geschrieben von Christian BergmannKennzeichnung von Geräten mit UL-Zertifikat

Was das? =)


UL = Underwriter Laboratories
UL ist eine gemeinnützige Organisation zur Zertifizierung sicherer Produkte.
Ist in etwas so wie die Zertifizierer hier (STFI, BGIA, BTTG, EXAM etc.), nur in groß. Also: in richtig groß.
Ursprünglich aus USA, mittlerweile weltweit tätig. Deutsche Niederlassungen in München und Neu-Isenburg.


Underwriter Laboratories


MkG,
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Miss Unsexy 2007: Platz 27

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AutorSasc8ha 8P., Halstenbek / Schleswig-Holstein450073
Datum29.12.2007 14:187794 x gelesen
Hallo Christian,
besser genau auskennen ist übertrieben, aber ich habe ´beruflich mit dem Thema (das Leben neben der Feuerwehr) damit zu tun.
Wichtig ist bei Transpondern die Länger der Spule und die Frequenz sowie die Stärke der Transponderantenne im Lesegerät damit ein sauberes Lesen mit Abstand vom Gerät möglich ist.
Trend ist zum Schutz der Transponder, diese im Material einzuarbeiten - hierzu gibt es entsprechend die verschiedenen Typen.
Ich persönlich habe beim Einbau in Geräten (PA, Masken) sehr gute Erfahrung mit Glastranspondern gemacht und bei Schläuchen und CSA mit flachen, witterungsbeständigen in Plastik eingelassenen Transpondern gemacht. (mit 2-5 cm Durchmesser) - Bei Flaschen eignen sich VOR der Neulackierung flache Klebetransponder.
Hoffe, dass hilft bei Eurer Entscheidung.
Wichtig wie gesagt bei der Beschaffung der Lesegeräte: Kombigerät Barcode / RFID damit beide Systeme (Dräger und MSA) unterstützt werden und Ihr nicgt zwei Lesegeräte benötigt.

Grüße aus dem Norden,

Sascha


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